„Dich hab ich nicht erreicht-
Doch nähert Tag für Tag
Sich dir mein Fuß
Drei Flüsse noch und ein Berg
Ich überqueren muss.
Noch Eine Wüste, noch ein Meer,
Die Reise aber zähl ich nicht,
Wenn ich dann vor Dir steh.

Wir schreiten leicht, wie Schnee wir stehen,
die Wasser murmeln leis.
Flüsse, Wüsten, Berg und Meer
sind von uns durchlaufen.
Doch Tod entreißt mir meinen Preis,
Dich schauend, er gewinnt.“

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Emily Dickinson15
amerikanische Dichterin 1830 - 1886
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„Von den Kurven der Frauen, aber auch von den Bergen und Flüssen meines Landes beziehe ich meine Inspiration.“

—  Oscar Niemeyer brasilianischer Architekt 1907 - 2012
SPIEGEL-Interview, 11. März 2002, spiegel. de, zitiert in Perlentaucher. de

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„Ich stehe morgens auf, und der Tag ist mein Freund.“

—  Til Schweiger Deutscher Schauspieler 1963
über Optimismus, Stern Nr. 4/2007 vom 18. Januar 2007, S. 132 - stern. de

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—  Albert Schweitzer elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph 1875 - 1965

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„Die mächtigen Wale, welche schwimmen in einem Meer von Wasser, und ein Meer von Tran in sich schwimmen haben.“

—  Thomas Fuller englischer Historiker 1608 - 1661
Fuller: Vom Geistlichen und Weltlichen Stande, zitiert in Herman Melville, Moby-Dick oder Der Wal, Herausgeber Daniel Göske, Übersetzt von Matthias Jendis, Hanser Verlag, 2001, ISBN 978-3-44620-079-1, S. 20, Google Books

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„Wo deine Füße stehen, // ist der Mittelpunkt der Welt.“

—  Sven Regener deutscher Musiker und Schriftsteller 1961
Mittelpunkt der Welt, Universal, 30. September 2005

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—  John Muir schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter 1838 - 1914

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„Sie schaffen eine Wüste und nennen das Frieden“

—  Tacitus römischer Historiker und Senator 58 - 120
Agricola 30, 5

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