„Sie können das Meer nicht einfach überqueren, indem Sie stehen und auf das Wasser starren.“
Rabindranath Tagore (1861–1941) bengalischer Dichter und Philosoph
„Sie können das Meer nicht einfach überqueren, indem Sie stehen und auf das Wasser starren.“
Rabindranath Tagore (1861–1941) bengalischer Dichter und Philosoph
Oscar Niemeyer (1907–2012) brasilianischer Architekt
SPIEGEL-Interview, 11.März 2002, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-21662575.html, zitiert in Perlentaucher.de http://www.perlentaucher.de/magazinrundschau/2002-03-11.html
„Und ich werde auf dem Meer stehen, bis ich anfange zu sinken.“
Bob Dylan (1941) US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker
„Der Fluss setzt seinen Weg zum Meer fort, ob das Rad der Mühle gebrochen ist oder nicht.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Franz Josef Wagner (1943) deutscher Boulevardjournalist
31. Dezember 2002
Aus Wagners Kolumne
Oscar Niemeyer (1907–2012) brasilianischer Architekt
SPIEGEL-Interview, 11.März 2002, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-21662575.html, zitiert in Perlentaucher.de http://www.perlentaucher.de/magazinrundschau/2002-03-11.html
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Kapitel Dank an Frankreich http://www.textlog.de/tucholsky-dank-frankreich.html <br class="br">Ein Pyrenäenbuch (1927)