„Dich hab ich nicht erreicht-
Doch nähert Tag für Tag
Sich dir mein Fuß
Drei Flüsse noch und ein Berg
Ich überqueren muss.
Noch Eine Wüste, noch ein Meer,
Die Reise aber zähl ich nicht,
Wenn ich dann vor Dir steh.

Wir schreiten leicht, wie Schnee wir stehen,
die Wasser murmeln leis.
Flüsse, Wüsten, Berg und Meer
sind von uns durchlaufen.
Doch Tod entreißt mir meinen Preis,
Dich schauend, er gewinnt.“

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Emily Dickinson9
amerikanische Dichterin 1830 - 1886
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„Von den Kurven der Frauen, aber auch von den Bergen und Flüssen meines Landes beziehe ich meine Inspiration.“

—  Oscar Niemeyer brasilianischer Architekt 1907 - 2012
SPIEGEL-Interview, 11. März 2002, spiegel. de, zitiert in Perlentaucher. de

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„Der Berg ruft!“

—  Luis Trenker südtiroler Architekt, Bergsteiger, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller 1892 - 1990
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—  Til Schweiger Deutscher Schauspieler 1963
über Optimismus, Stern Nr. 4/2007 vom 18. Januar 2007, S. 132 - stern. de

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—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
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—  Oriana Fallaci italienische Journalistin, Schriftstellerin und Widerstandskämpferin 1929 - 2006
Die Kraft der Vernunft. Deutsch von Paula Cobrace. List Verlag, 2006. ISBN 3548606229. Zitiert in der Rezension "Der Teich liebt das Leben nicht" von Hannes Stein, DIE WELT 16. Oktober 2004

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„Und am Ufer steh' ich lange Tage, das Land der Griechen mit der Seele suchend.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Iphigenie auf Tauris, 1. Aufzug, 1. Auftritt / Iphigenie

„Zeile für Zeile // Meine eigene Wüste // Zeile für Zeile // Mein Paradies.“

—  Marie Luise Kaschnitz deutsche Lyrikerin und Schriftstellerin 1901 - 1974
Ein Gedicht. Aus: Dein Schweigen - meine Stimme. Hamburg: Claassen, 1962. S. 82

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