„Dich hab ich nicht erreicht-
Doch nähert Tag für Tag
Sich dir mein Fuß
Drei Flüsse noch und ein Berg
Ich überqueren muss.
Noch Eine Wüste, noch ein Meer,
Die Reise aber zähl ich nicht,
Wenn ich dann vor Dir steh.

Wir schreiten leicht, wie Schnee wir stehen,
die Wasser murmeln leis.
Flüsse, Wüsten, Berg und Meer
sind von uns durchlaufen.
Doch Tod entreißt mir meinen Preis,
Dich schauend, er gewinnt.“

Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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amerikanische Dichterin 1830 - 1886

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„Von den Kurven der Frauen, aber auch von den Bergen und Flüssen meines Landes beziehe ich meine Inspiration.“

—  Oscar Niemeyer brasilianischer Architekt 1907 - 2012

SPIEGEL-Interview, 11.März 2002, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-21662575.html, zitiert in Perlentaucher.de http://www.perlentaucher.de/magazinrundschau/2002-03-11.html

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„Die Wege in die Andere Welt sind so zahlreich und verschlungen wie die Flüsse und Bäche, die dem Meer entgegenstreben.“

—  Bernhard Hennen deutscher Fantasy-Schriftsteller 1966

Das Nachtvolk. Ein Nibelungen-Roman.

„Unser Land ist eine Hinterlassenschaft aus dem Rascheln der Bäume, dem Seufzen der Meere und der Hoheit der Berge.“

—  Franz Josef Wagner deutscher Boulevardjournalist 1943

31. Dezember 2002
Aus Wagners Kolumne

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„Von den Kurven der Frauen, aber auch von den Bergen und Flüssen meines Landes beziehe ich meine Inspiration. [...] Das Leben ist wichtig, nicht die Architektur.“

—  Oscar Niemeyer brasilianischer Architekt 1907 - 2012

SPIEGEL-Interview, 11.März 2002, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-21662575.html, zitiert in Perlentaucher.de http://www.perlentaucher.de/magazinrundschau/2002-03-11.html

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„Da stehe ich auf der Brücke und bin wieder mitten in Paris, in unserer aller Heimat. Da fließt das Wasser, da liegst du, und ich werfe mein Herz in den Fluss und tauche in dich ein und liebe dich.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

Kapitel Dank an Frankreich http://www.textlog.de/tucholsky-dank-frankreich.html
Ein Pyrenäenbuch (1927)

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„Ich stehe morgens auf, und der Tag ist mein Freund.“

—  Til Schweiger Deutscher Schauspieler 1963

über Optimismus, Stern Nr. 4/2007 vom 18. Januar 2007, S. 132 - stern.de http://www.stern.de/lifestyle/leute/2-til-schweiger-der-tag-ist-mein-freund-580992.html

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„Die großen Flüsse brauchen die kleinen Wasser.“

—  Albert Schweitzer elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph 1875 - 1965

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„Die mächtigen Wale, welche schwimmen in einem Meer von Wasser, und ein Meer von Tran in sich schwimmen haben.“

—  Thomas Fuller englischer Historiker 1608 - 1661

Fuller: Vom Geistlichen und Weltlichen Stande, zitiert in Herman Melville, Moby-Dick oder Der Wal, Herausgeber Daniel Göske, Übersetzt von Matthias Jendis, Hanser Verlag, 2001, ISBN 978-3-44620-079-1, S. 20,
"Who made the mighty whales, who swim in a sea of water, and have a sea of oil swimming in them?" - The Holy and Profane States (1648). Cambridge 1831. p. 114
bei Melville in dem dem Roman vorangestellten Abschnitt "Extracts (supplied by a sub-sub-librarian)" zitiert als "The mighty whales which swim in a sea of water, and have a sea of oil swimming in them. // FULLER'S PROFANE AND HOLY STATE" '

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„Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen, denn andere Wasser strömen nach. Auch die Seelen steigen gleichsam aus den Wassern empor.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535

Fragmente, B 12
Original altgriech.: "ποταμοῖσι τοῖσιν αὐτοῖσιν ἐμβαίνουσιν ἕτερα καὶ ἕτερα ὕδατα ἐπιρρεῖ· καὶ ψυχαὶ δὲ ἀπὸ τῶν ὑγρῶν ἀναθυμιῶνται."

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„Die Wüste lebt? Ja, wenn man alle Kamele in die Wüste schicken würde!“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 178
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