„Ein wenig Weisheit ist schon möglich; aber diese selige Sicherheit fand ich an allen Dingen: dass sie lieber noch auf den Füßen des Zufalls - tanzen.“

3. Teil; Vor Sonnen-Aufgang
Also sprach Zarathustra

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 17. März 2022. Geschichte
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deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

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„Unsere Weisheit ist nicht weniger ein Ball des Zufalls als unser Vermögen.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Reflexionen, Maxime 323
Original franz.: "Notre sagesse n'est pas moins à la merci de la fortune que nos biens."

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„Ein Architekt ist nun mal kein freier Künstler, sondern ein auftragsgebundener Werkleistender. Er muss in den Ketten der Sachzwänge tanzen, möglichst schön und dabei auch noch lächeln.“

—  Volkwin Marg deutscher Architekt 1936

"Der Verstand so schnell, die Seele so langsam." Gespräche wegen Architektur. Niggli, Zürich 2017, ISBN 978-3-7212-0962-4, S. 138

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„Die da viel lieben, die schweigen selig [gerne], die nicht lieben, sind stets Aufpasser [Verräter] der Liebe.“

—  Mechthild von Magdeburg deutsche Mystikerin des Mittelalters 1210 - 1282

Das fließende Licht der Gottheit, 6, 25, zitiert bei Hildegund Keul: "Verschwiegene Gottesrede - Die Mystik der Begine Mechthild von Magdeburg", Tyrolia-Verlag Innsbruck Wien 2004, S. 321 Fußnote 197, mit folgender Erläuterung: „vare" bedeutet u.a. Nachstellung, Hinterlist, Falschheit; Betrug; Gefährdung, deswegen ist die Übersetzung „Verräter" treffender. Menschen, die das Schweigen verdrängen, gefährden die Liebe.
"Die da vil minent die swigent gerne, // Die niht miñent die sint je verer der miñe." - Offenbarungen der Schwester Mechthild von Magdeburg, oder das fliessende Licht der Gottheit [ein vliessendes lieht der gotheit], aus der einzigen Handschrift des Stiftes Einsiedeln herausgegeben von P. Gall Morell. Regensburg 1869. S. 201
"Die, welche da viel minnen, schweigen gern, die aber nicht minnen, sind gefährlich für die Minne." - Offenbarungen der Schwester Mechthild von Magdeburg, aus der einzigen Einsiedler-Handschrift des XIII. Jahrhunderts mit unverändertem Texte in jeziger Schriftsprache herausgegeben von P. Gall Morel. Regensburg 1869. S. 356

„Sie hatte den schönsten Fuß, den er je gesehen hatte.“

—  Cathy Marie Hake

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„An deinen Busen sink ich hin, // Und glaube, dass ich selig bin.“

—  Heinrich Heine, buch Buch der Lieder

Buch der Lieder
Quelle: Buch der Lieder, Lyrisches Intermezzo XIII, Verse 9-10, S. 122

„So wenig Schuh wie möglich.“

—  Anna Yona

https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/die-gruender/unternehmen-wildling-shoes-so-wenig-schuh-wie-moeglich-16648281-p2.html

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„Möge ihnen die Liebe für immer ihre Schwingen leihen, so dass ihre Füße nie wieder den Boden berühren.“

—  Victoria Alexander US-amerikanische Schriftstellerin 1965

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„Liebe - sagt man schön und richtig, - // ist ein Ding, was äußerst wichtig.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Das Gartenhaus, S. 316
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