„Ich stecke einen schönen Satz in meinen Mund und lutsche ihn wie einen Fruchttropfen.“
Bohumil Hrabal (1914–1997) tschechischer Schriftsteller
- Brief an die Familie, Straßburg, 5. April 1833, S. 329, [buechner_werke_1879/525]
Briefe
„Ich stecke einen schönen Satz in meinen Mund und lutsche ihn wie einen Fruchttropfen.“
Bohumil Hrabal (1914–1997) tschechischer Schriftsteller
Heinrich Heine buch Reisebilder
Reise von München nach Genua, Kapitel XXX
Reisebilder, Italien, Reise von München nach Genua
„Wir leben von der verwelkten Hand in den zahnlosen Mund.“
Jürgen Kuczynski (1904–1997) deutscher Historiker, Wirtschaftswissenschaftler, MdV
Tagebucheintrag zur wirtschaftlichen Lage der DDR, November 1979. Quelle: Günther Heydemann, Entwicklung der DDR bis Ende der 80er Jahre. In: Informationen zur politischen Bildung (Heft 270). bpb.de http://www.bpb.de/publikationen/04479337524831941020482494448688,5,0,Entwicklung_der_DDR_bis_Ende_der_80er_Jahre.html#art5
„Die Vernunft ist eine Fackel in einem Kerker.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Philosophische Briefe: Julius an Raphael
Briefe und Sonstiges
„Zum Stolpern brauchts nicht mehr als Füß“
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
Der zerbrochene Krug
Der zerbrochene Krug
„In Kunstwerken stecken mehr Fakten und Details als in Geschichtsbüchern.“
Charlie Chaplin (1889–1977) britischer Schauspieler und Filmregisseur
Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat
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Les femmes - "Soyez à leurs pieds, à leurs genoux... mais jamais dans leur main."
Zugeschrieben