Marie Antoinette (1755–1793) Erzherzogin von Österreich
Marie Antoinettes lachende Worte zu ihrem Gemahl, nachdem sich ihr Ungeborenes zum ersten Mal regte.
Zugeschrieben
Der Spaziergang unter den Linden, Edwin
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
Marie Antoinette (1755–1793) Erzherzogin von Österreich
Marie Antoinettes lachende Worte zu ihrem Gemahl, nachdem sich ihr Ungeborenes zum ersten Mal regte.
Zugeschrieben
„Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose.“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin
Die Welt ist rund/The World Is Round, 1939
Original engl.: "Rose is a rose is a rose is a rose." - Sacred Emily, 1913
Blaise Pascal (1623–1662) französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662)
Pensées II, 147
Original franz.: "Nous ne nous contentons pas de la vie que nous avons en nous et en notre propre être: nous voulons vivre dans l'idée des autres une vie imaginaire, et nous nous efforçons pour cela de paraître."
„Es wird niemals Rosen regnen:
Wenn wir mehr Rosen haben wollen, müssen wir mehr Rosen pflanzen.“
George Eliot (1819–1880) englische Schriftstellerin
„Vergebung ist der Duft, den das Veilchen dem Absatz schenkt, von dem es zertreten wurde.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Friedrich Kellner (1885–1970) deutscher Sozialdemokrat, Justizinspektor und Tagebuchautor
Tagebucheintrag, 17. September 1939
„Wer treten wollte, muß sich treten lassen.“
Heinrich Mann buch Der Untertan
Der Untertan. Leipzig: Kurt Wolff, 1918. S. 428 books.google http://books.google.de/books?id=kmtBAAAAYAAJ&q=%22treten+lassen%22.
„Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.“
Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944) französischer Schriftsteller und Flieger
„Bevor wir große Macht erlangen, müssen wir Weisheit erlangen, um sie gut zu nutzen.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller