Zitate über Mittel

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema mittel.

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„Bildung und Beschäftigung sind die Mittel gegen Armut.“

—  Carlos Slim Helú mexikanischer Unternehmer in der Telekommunikationsbranche 1940

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„Endlich bin ich überzeugt, dass die natürliche Zuchtwahl das wichtigste, wenn auch nicht das ausschliessliche Mittel zur Abänderung der Lebensformen gewesen ist.“

—  Charles Darwin britischer Naturforscher, Begründer der modernen Evolutionstheorie 1809 - 1882
Über die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl oder die Erhaltung der begünstigten Rassen im Kampfe um's Dasein, 9. Auflage, Stuttgart 1899, Einleitung S. 24, zenon.org http://www.zeno.org/nid/20009160698 oft verkürzt: "Die natürliche Auswahl ist das wichtigste, aber nicht das einzige Mittel der Veränderung." - etwa als Motto von Kapitel 8 in: Stephanie Linnhe, Herz aus Grün und Silber, Ullstein Burchverlage GmbH, Berlin 2014, ISBN 978-3-95818-015-1 Original engl.: "I am convinced that natural selection has been the most important, but not the exclusive, means of modification."

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„[…] die Zahlen sind freie Schöpfungen des menschlichen Geistes, sie dienen als ein Mittel, um die Verschiedenheit der Dinge leichter und schärfer aufzufassen.“

—  Richard Dedekind deutscher Mathematiker 1831 - 1916
Was sind und was sollen die Zahlen?, Zweite unveränderte Auflage, Druck und Verlag von Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig 1893, Vorwort zur ersten Auflage, S. VII f.,

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„Der Krieg ist nichts als eine Fortsetzung des politischen Verkehrs mit Einmischung anderer Mittel, um damit zugleich zu behaupten, daß dieser politische Verkehr durch den Krieg selbst nicht aufhört, nicht in etwas anderes verwandelt wird, sondern daß er in seinem Wesen fortbesteht, wie auch die Mittel gestaltet sein mögen, deren er sich bedient.“

—  Carl von Clausewitz preußischer General und Militärtheoretiker 1780 - 1831
Vom Kriege (postum 1832-1834), Vom Kriege, Skizzen zum 8. Buch, 6. Kapitel, B. Hier, 1. Buch, 1. Kapitel, Unterkapitel 24 (Wortlaut) Source: zit.n. Vom Kriege, hrsg. von Werner Hahlweg, Bonn 1980, S. 990f.

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„„Der Staat ist die große Fiktion, mittelst deren alle Welt leben will auf Kosten von aller Welt". "“

—  Frédéric Bastiat französischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker 1801 - 1850
zitiert in Karl Braun: Von Friedrich dem Großen bis zum Fürsten Bismarck. Berlin L. Simion 1882. S. 314 books.google http://books.google.de/books?id=CChBAAAAIAAJ&q=fiktion Original franz.: "L'État, c'est la grande fiction à travers laquelle tout le monde s’efforce de vivre aux dépens de tout le monde." - L'État. Journal des débats, n° du 25 septembre 1848, fr.wikisource.org http://fr.wikisource.org/wiki/L%27%C3%89tat#cite_note-0

Citát „Es gibt kein sichereres Mittel, festzustellen, ob man einen Menschen mag oder hasst, als mit ihm auf Reisen zu gehen.“
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„Das wird immer einer der besten Witze der Demokratie bleiben, daß sie ihren Todfeinden die Mittel selber stellte, durch die sie vernichtet wurde.“

—  Hans Schwarz van Berk deutscher Journalist und Nationalsozialist 1902 - 1973
Hans Schwarz van Berk: Die Dummheit der Demokratie, in: Joseph Goebbels (Autor), Hans Schwarz van Berk (Hrsg.): Der Angriff, Aufsätze aus der Kampfzeit, Franz Eher Nachf., München 1935, S. 61 ()

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