„Eigentlich ergreift der Aberglaube nur falsche Mittel, um ein wahres Bedürfnis zu befriedigen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Eigentlich ergreift der Aberglaube nur falsche Mittel, um ein wahres Bedürfnis zu befriedigen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Bildung und Beschäftigung sind die Mittel gegen Armut.“
Carlos Slim Helú (1940) mexikanischer Unternehmer in der Telekommunikationsbranche
„Wenn ein Arzt etwas falsch macht, ist er der erste Verbrecher.“
Arthur Conan Doyle (1859–1930) britischer Arzt und Schriftsteller
„Die falsche Hilfe ist ebenso schlecht
wie die unterlassene.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 231
Hermann Etzel (1882–1978) deutscher Politiker (BP), MdL
am 27. März 1950 im deutschen Bundestag bei der Begründung des Gesetzesentwurfes seiner Bayernpartei für die Wiedereinführung der Todesstrafe WDR-Online: Stichtag: Vor 55 Jahren Bundestag diskutiert über Wiedereinführung der Todesstrafe http://www.wdr.de/themen/kultur/stichtag/2005/03/27.jhtml
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Die Frau von dreißig Jahren - La femme de trente ans (1831-1833)
„Armut ist die Mutter der Revolution und des Verbrechens.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
„Es wird wohl falsch zitiert sein; die meisten Zitate sind falsch.“
Theodor Fontane buch Die Poggenpuhls
Die Poggenpuhls (1896), 11. Kapitel (Leo am 19. Januar an Manon) Aus: Theodor Fontane: Die Poggenpohls 11. Kapitel ( zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Die+Poggenpuhls/11.+Kapitel), S.388 <br class="br">Andere Quellen