„«Spotten Sie nicht über Kriminalromane!» sagte Madge streng, «sie sind heutzutage das einzige Mittel, vernünftige Ideen zu popularisieren. (…)»“

Quelle: Der Tee der drei alten Damen, Arche Verlag, Zürich 1989, S. 133. ISBN 3-7160-2091-5

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Schweizer Krimi-Schriftsteller 1896 - 1938

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„Das einzige Mittel gegen den Aberglauben ist die Wissenschaft.“

—  Henry Thomas Buckle englischer Historiker und Schachspieler 1821 - 1862

Geschichte der Zivilisation in England

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„Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten.“

—  Gotthold Ephraim Lessing, Nathan der Weise

Tempelherr. 4. Akt, 4. Auftritt zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005262607
Nathan der Weise

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„Spott ist der Prüfstein der Eigenliebe.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747

Unterdrückte Maximen, Maxime 797
Original franz.: "La raillerie est l’épreuve de l’amour-propre."

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„Man lebt nur insofern man nach seinen eignen Ideen lebt. Die Grundsätze sind nur Mittel, der Beruf ist Zweck an sich.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe. Erste Abteilung: Kritische Neuausgabe, Band 2, München, Paderborn, Wien, Zürich 1967. Quelle: www.zeno.org. Fragmentensammlungen/Ideen http://www.zeno.org/Literatur/M/Schlegel,+Friedrich/Fragmentensammlungen/Ideen, [82], S. 264
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„Eine Partei kann immer nur ein Mittel sein. Und immer gibt es nur einen einzigen Zweck: die Macht.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Der Spötter Witz kann nichts verächtlich machen, was wirklich nicht verächtlich ist.“

—  Friedrich Von Bodenstedt deutscher Schriftsteller 1819 - 1892

Aus dem Nachlasse Mirza Schaffy's: Neues Liederbuch mit Prolog und erläuterndem Nachtrag. Veröffentlicht von A. Hofmann, 1878. Edition 9. Seite 22.
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„Nichts fällt schwer, wenn man wahrhaft liebt und seine Pflicht kennt, es ist das einzige Mittel, glücklich und zufrieden zu werden.“

—  Maria Theresia Regierende Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, Frau des Kaisers Franz von Lothringen 1717 - 1780

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„Die Seufzer einer Frau sind gut zum verscheuchen, aber nicht zum anholen; die Thräne des liebenden Mädgens, sagt ein altes Buch, steht wie der Thau auf der Rose; aber die auf den Wangen einer Frau, ist für den Mann ein Tropfen Gift, den er um alles in der Welt nicht verschlucken möchte."“

—  Justus Möser deutscher Schriftsteller und Politiker 1720 - 1794

Nachschrift. Aus: Patriotische Phantasien. 4. Theil. Hrsg. von seiner Tochter J. W. J. v. Voigt, geb. Möser. Berlin: Nicolai, 1786. S. 57.

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„Wie einer ist, so ist sein Gott, // Darum ward Gott so oft zu Spott.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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Gedichte, Zahme Xenien (1827)

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„Der vielleicht einzige deutsche Dichter, der zu nichts als Zuneigung, zu nichts als Liebe einlädt, sie erzwingt, gar keine andere Regung zulässt. Da war er streng, der Lubowitzer Freiherr.“

—  Eckhard Henscheid deutscher Schriftsteller 1941

über Joseph von Eichendorff in "Über manches. Ein Lesebuch", Zürich 1996, S. 55. ISBN 3251003402, ISBN 978-3251003402

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„Heutzutage machen drei Pointen und eine Lüge einen Schriftsteller.“

—  Georg Christoph Lichtenberg, buch Sudelbücher

Sudelbücher, Heft D (137)
Sudelbücher

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