„In Gefahr und grosser Noth // Bringt der Mittel-Weg den Tod.“

Der Mittel-Weg. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, 1Z,89. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 421.

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Friedrich von Logau14
Dichter des Barock 1605 - 1655

Ähnliche Zitate

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„Die Liebe bringt auf Ideen und in Gefahren.“

—  Heinrich Mann deutscher Schriftsteller 1871 - 1950

Eine Liebesgeschichte. hg. im Auftrage des Heinrich-Mann-Gesellschaft für zeitgenössische Dichtung, München: Weismann, 1953. S. 9

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„Was ist die Ursache dieser großen Noth mitten im Ueberflusse?“

—  Moses Hess deutsch-jüdischer Philosoph, Frühsozialist, Vorläufer des Zionismus 1812 - 1875

Die Concurrenz!" -- Ueber die Noth in unserer Gesellschaft und deren Abhülfe, in: Deutsches Bürgerbuch für 1845. Hrsg von Hermann Püttmann. C. W. Leske, Darmstadt 1845, S. 25 books.google http://books.google.de/books?id=RRFOAAAAcAAJ&pg=PA25
Ueber die Noth in unserer Gesellschaft und deren Abhülfe, in: Deutsches Bürgerbuch für 1845. Hrsg von Hermann Püttmann. C. W. Leske, Darmstadt 1845, S. 22 ff. books.google http://books.google.de/books?id=RRFOAAAAcAAJ&pg=PA22

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„Wo Gegengift ist, bringt nicht Gift den Tod.“

—  Saadí persischer Dichter und Mystiker 1210 - 1291

Der Fruchtgarten)

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„Durch Gefahren setzt ein großes Herz sich durch.“

—  Jean Racine Autor der französischen Klassik 1639 - 1699

Andromaque III,1
Original franz.: "Au travers des périls un grand coeur se fait jour."

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„Bet' und Vertrau'! Je größer die Noth, je näher die Rettung!“

—  Johann Heinrich Voß deutscher Dichter und Übersetzer von Klassikern 1751 - 1826

Der 70. Geburtstag. In: Sämmtliche poetische Werke. Hrsg. von Abraham Voss. Leipzig: Müller, 1835. S. 99,

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„Große Dinge sind immer mit großen Gefahren verknüpft.“

—  Xerxes I. persischer Großkönig -519 - -475 v.Chr

Überliefert von Herodot, Historien (Book 7, Ch. 50)

Citát „Die Gefahr, dass der Computer so wird wie der Mensch, ist nicht so groß wie die Gefahr, dass der Mensch so wird wie der Computer.“
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„Mir scheint die Gefahr, daß die Bundesrepublik Deutschland den Dummköpfen anheimfällt, größer zu sein als die Gefahr des Radikalismus.“

—  Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk deutscher Jurist, konservativer Politiker, Reichsfinanzminister 1887 - 1977

"Lutz Graf Schwerin von Krosigk Memoiren", Stuttgart: Seewald, 1977, Seite 325, ISBN 3 512 00468 7

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„Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

Analekten (Lunyu)
Original: 小不忍則亂大謀。 Xiǎo bù rěn zé luàn dà móu.

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„Die Tugend des freien Menschen zeigt sich ebenso groß im Vermeiden wie im Überwinden von Gefahren.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677

Ethik, Buch IV, "Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte", Lehrsatz 69
Original lat.: "Hominis liberi virtus æque magna cernitur in declinandis quam in superandis periculis."
Ethik, Buch IV, Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte

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„Dunkle Stunden müssen offenbaren, // Was ein Herz des Großen bringt und Klaren.“

—  Anastasius Grün österreichischer Dichter und Politiker 1806 - 1876

Dunkle Stunden. In: Lyrik aus Deutschösterreich, Hrsg. Stefan Hock, Amalthea-Verlag, Zürich/Leipzig/Wien 1919, S. 90,

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„„Der Staat ist die große Fiktion, mittelst deren alle Welt leben will auf Kosten von aller Welt". "“

—  Frédéric Bastiat französischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker 1801 - 1850

zitiert in Karl Braun: Von Friedrich dem Großen bis zum Fürsten Bismarck. Berlin L. Simion 1882. S. 314 books.google http://books.google.de/books?id=CChBAAAAIAAJ&q=fiktion
Original franz.: "L'État, c'est la grande fiction à travers laquelle tout le monde s’efforce de vivre aux dépens de tout le monde." - L'État. Journal des débats, n° du 25 septembre 1848, fr.wikisource.org http://fr.wikisource.org/wiki/L%27%C3%89tat#cite_note-0

„Wer anderen Gefahr bereitet, dem bereiten die anderen auch Gefahren.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 223

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„Nach unserer Überzeugung gibt es kein größeres und wirksameres Mittel zu wechselseitiger Bildung als das Zusammenarbeiten überhaupt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Über die Entstehung des Festspiels zu Ifflands Andenken, – Schriften zur Literatur – Weimar im Mai 1815, Morgenblatt für gebildete Stände http://books.google.com/books?hl=de&id=F2tEAAAAcAAJ, 18. März 1816
Andere Werke

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