„Bücher begleiten uns durch unser Leben. Sie sind Mittel unserer Menschwerdung, sie vertiefen unser Bewußtsein.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 2. März 2022. Geschichte
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deutscher Verleger und Kunsthistoriker 1879 - 1953

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Citát „Nicht das Bewußtsein bestimmt das Leben, sondern das Leben bestimmt das Bewußtsein.“
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„Nicht das Bewußtsein bestimmt das Leben, sondern das Leben bestimmt das Bewußtsein.“

—  Karl Marx, buch Die deutsche Ideologie

Die deutsche Ideologie. Marx/Engels, MEW 3, S. 27, 1845/46
Die deutsche Ideologie (1845)

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„Wir müssen unsere Mittel konsultieren und nicht unsere Wünsche.“

—  George Washington erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1732 - 1799

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„Die Berge, die es zu versetzen gilt, sind in unserem Bewußtsein.“

—  Reinhold Messner italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP 1944

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„Es ist ein Mysterium, daß unsere subjektive Tätigkeit im Bewußtsein objektiven Gehalt haben kann.“

—  Martin Scherber deutscher Komponist 1907 - 1974

Aphorismen, Minden 1976, S. 20

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„Ich kann nicht ohne Bücher leben.“

—  Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826

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„Ohne Fernsehen kann ich leben, aber ohne Bücher nicht.“

—  Elke Heidenreich deutsche Schriftstellerin und Moderatorin 1943

Aus einem Interview in der „Süddeutschen Zeitung“, 25. Oktober 1995, S. 15.

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„Die Philosophie ist ein Kampf gegen die Verhexung unsres Verstandes durch die Mittel unserer Sprache.“

—  Ludwig Wittgenstein, buch Philosophische Untersuchungen

§109, Seite 52.
Quelle: Philosophische Untersuchungen (Philosophical Investigations)

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„Fremder Gleichmut ist eines der besten Mittel gegen die Fieber des Lebens.“

—  Paul Keller 1926 - 2015

Der Sohn der Hagar. Roman. München: Allgemeine Verlagsgesellschaft, 1907. Erstes Kapitel, bei Projekt Gutenberg http://gutenberg.spiegel.de/archiv/kellerp/sohnhaga/sohnhaga.xml

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„Nach allem, was sich mittels Wahrnehmung darüber ausmachen lässt, geht demnach das Bewusstsein in dieser unserer räumlichen Welt gespenstischer einher als ein Gespenst. Unsichtbar, unangreifbar, ist es ein Ding ohne jeden Umriss; es ist überhaupt kein „Ding“. Es bleibt unbestätigt durch die Sinne, und bleibt das für immer.“

—  Charles Scott Sherrington britischer Neurophysiologe 1857 - 1952

zitiert in: Was ist ein Naturgesetz? : Beiträge zum naturwissenschaftlichen Weltbild / von Erwin Schrödinger. - 5. Aufl. - München : Oldenbourg, 1997. (Scientia nova) - ISBN 3-486-56293-2 - S. 67 - "Besonderheiten des Weltbilds der Naturwissenschaft

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„Nach allem, was sich mittels Wahrnehmung darüber ausmachen lässt, geht demnach das Bewusstsein in dieser unserer räumlichen Welt gespenstischer einher als ein Gespenst. Unsichtbar, unangreifbar, ist es ein Ding ohne jeden Umriss; es ist überhaupt kein „Ding“. Es bleibt unbestätigt durch die Sinne, und bleibt das für immer.“

—  Charles Scott Sherrington britischer Neurophysiologe 1857 - 1952

München : Oldenbourg, 1997. (Scientia nova) - ISBN 3-486-56293-2 - S. 67 - "Besonderheiten des Weltbilds der Naturwissenschaft"
Zitiert in: Was ist ein Naturgesetz? : Beiträge zum naturwissenschaftlichen Weltbild / von Erwin Schrödinger. - 5. Aufl.
Original engl.: Man on his nature : the Gifford lectures, Edinburgh 1937-8 - [Repr. 1963] - Cambridge : Cambridge University Press - p. 247
Original: Mind, for anything perception can compass, goes in our spatial world more ghostly than a ghost. Invisible, intangible, it is a thing not even of outline; it is not a 'thing'. It remains without sensual confirmation, and without it for ever.

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„Ein hartnäckiger Begleiter der Erkenntnis ist die Unwissenheit über die eigene Unwissenheit.“

—  Stanisław Lem, buch Golem XIV

Also sprach Golem, S. 184, Insel Verlag 1984

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