„Ich kann keine Zeit zurückbringen. Als würde man Wasser in der Hand halten.“
James Joyce (1882–1941) irischer Schriftsteller
Palmström, Die Zeit. Aus: Ausgewählte Werke. Hg. von Klaus Schuhmann, Leipzig: Insel, 1975. S. 310 http://www.zeno.org/nid/20005389372
„Ich kann keine Zeit zurückbringen. Als würde man Wasser in der Hand halten.“
James Joyce (1882–1941) irischer Schriftsteller
„Nicht jeder, der den Pinsel in die Hand nimmt und Farben verquistet, ist ein Maler.“
Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) deutscher Dichter der Aufklärung
Hamburgische Dramaturgie 101-104
Hamburgische Dramaturgie
„Ein wahrer Freund ist der, der deine Hand nimmt, aber dein Herz berührt.“
Gabriel García Márquez (1927–2014) kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger
„Ich wartete darauf, dass der Führer kam
und er nimmt meine Hand.“
Ian Curtis (1956–1980) englischer Sänger und Gitarrist der Gruppe Joy Division
„Die Zeit nimmt weder die Freundschaft noch die Trennung.“
Tennessee Williams (1911–1983) US-amerikanischer Schriftsteller
„Der gemeine Mann hält bei seinem Kirchengehen und Bibellesen die Mittel für Zweck.“
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
„Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an.“
Mark Aurel (121–180) römischer Kaiser und Philosoph
