„Das Ende aller Dinge, die durch der Menschen Hände gehen, ist, selbst bei ihren guten Zwecken, Torheit: das ist, Gebrauch solcher Mittel zu ihren Zwecken, die diesen gerade zuwider sind.“

Das Ende aller Dinge, A 514
Das Ende aller Dinge (1794)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
Immanuel Kant Foto
Immanuel Kant272
deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Ähnliche Zitate

Anton Tschechow Foto

„Abscheuliche Mittel, für gute Zwecke eingesetzt, machen auch den Zweck abscheulich.“

—  Anton Tschechow russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker 1860 - 1904

Briefe, 1. August 1892

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Die Menschen werden an sich und andern irre, weil sie die Mittel als Zweck behandeln.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen, I, Nr. 11
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

Carl von Clausewitz Foto
Horaz Foto
Carl Friedrich Von Weizsäcker Foto

„Technik ist Mittel zu Zwecken, nicht Selbstzweck“

—  Carl Friedrich Von Weizsäcker deutscher Physiker und Philosoph (1912-2007) 1912 - 2007

Der Garten des Menschlichen, Beiträge zur geschichtlichen Anthropologie 1984, S. 104

Walt Disney Foto

„Kunst war für mich immer ein Mittel zum Zweck.“

—  Walt Disney US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger 1901 - 1966

Honoré De Balzac Foto
Johann Wolfgang von Goethe Foto
Novalis Foto

„Der Grund aller Verkehrtheit in Gesinnungen und Meinungen ist Verwechslung des Zwecks mit dem Mittel.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

Politische Aphorismen
Politische Aphorismen

Georg Christoph Lichtenberg Foto
Gregor Gysi Foto

„Der Zweck von Wirtschaft ist die Wohlfahrt des Menschen.“

—  Gregor Gysi deutscher Rechtsanwalt, Politiker (PDS, Die Linke), MdV, MdB 1948

Brand Eins, Heft 1, Januar/Februar 2005, S. 83

Friedrich Schiller Foto

„Es wächst der Mensch mit seinen größern Zwecken.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Lager

Wallensteins Lager, Prolog
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager

Adolph Diesterweg Foto

„Mensch sein heißt: selbstthätig sein nach vernünftigen Zwecken.“

—  Adolph Diesterweg deutscher Pädagoge 1790 - 1866

Wegweiser zur Bildung für deutsche Lehrer, S. 11, books.google.de https://books.google.de/books?id=xOJMAAAAcAAJ&pg=PA11&dq=%22selbstth%C3%A4tig%20sein%20nach%20vern%C3%BCnftigen%20Zwecken.%22
Wegweiser zur Bildung für deutsche Lehrer

Justus Dahinden Foto

„Mit der Gestalt als Wahrnehmungsstruktur lässt sich der Gebrauch einer Architektur motivieren. Wenn die Funktion (der praktische Zweck) mit der (gestaltbezogenen) Motivation zum Gebrauch übereinstimmt, ist die Dienstleistung der Architektur für den Menschen komplett.“

—  Justus Dahinden Schweizer Architekt 1925

Englische Übersetzung von Jörn Frenzel: "Form - as a pattern of perception - can motivate the use of architecture. Architecture provides a complete service for its users, if function (practical purpose) coincides with use motivated by form." - Justus Dahinden Man and Space - Mensch und Raum, Krämer Verlag 2005, ISBN 3-7828-1614-5, Seite 5

Friedrich Schlegel Foto

„Man lebt nur insofern man nach seinen eignen Ideen lebt. Die Grundsätze sind nur Mittel, der Beruf ist Zweck an sich.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe. Erste Abteilung: Kritische Neuausgabe, Band 2, München, Paderborn, Wien, Zürich 1967. Quelle: www.zeno.org. Fragmentensammlungen/Ideen http://www.zeno.org/Literatur/M/Schlegel,+Friedrich/Fragmentensammlungen/Ideen, [82], S. 264
Ideen

Jean Paul Sartre Foto

„Eine Partei kann immer nur ein Mittel sein. Und immer gibt es nur einen einzigen Zweck: die Macht.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

Miguel de Cervantes Foto
Aristoteles Foto
Walther Rathenau Foto
Walther Rathenau Foto

„Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht, also vom Zweck.“

—  Walther Rathenau deutscher Industrieller und Politiker 1867 - 1922

"Auf dem Fechtboden des Geistes - Aphorismen aus seinen Notizbüchern", nach der Auswahl Wiesbaden 1953, Seite 71, zitiert nach walter-rathenau.de http://www.walther-rathenau.de/aphorismen.htm

Ähnliche Themen