Wilhelm Röpke (1899–1966) deutscher Volkswirtsprofessor, einer der geistigen Väter der Sozialen Marktwirtschaft
Die Lehre von der Wirtschaft. E. Rentsch, 1958. 1, S. 18
Politik als Beruf, S. 4
Politik als Beruf (1919)
Wilhelm Röpke (1899–1966) deutscher Volkswirtsprofessor, einer der geistigen Väter der Sozialen Marktwirtschaft
Die Lehre von der Wirtschaft. E. Rentsch, 1958. 1, S. 18
„Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen wäre.“
Nihil est in intellectu, quod non sit prius in sensu.
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
Quaestiones disputatae de veritate (Untersuchungen über die Wahrheit) q. 2, art. 3, arg. 19. Siehe auch: Sensualismus
„Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen gewesen wäre.“
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
Über den menschlichen Verstand
Über den menschlichen Verstand
„Wer das Geld bringt, kann die Ware nach seinem Sinne verlangen.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Wilhelm Meisters Wanderjahre
Wilhelm Meisters Wanderjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Athenäum (1798 - 1800)
Peter Bieri (1944) Schweizer Philosoph und Schriftsteller
Das Handwerk der Freiheit, Kap. 7, S. 230. München 2001. ISBN 3-596-15647-5
„Es gibt Leute, denen sieht man an, dass es eine Sünde wäre, sie nicht zu kontrollieren.“
Günther Beckstein (1943) deutscher Politiker, MdL, MdB
auf einer Parteiveranstaltung in Traunreut, zitiert in der taz, 10. Juli 2007, S. 14