„Ein geistreicher Mensch hat, in gänzlicher Einsamkeit, an seinen eigenen Gedanken und Phantasien vortreffliche Unterhaltung, während von einem Stumpfen die fortwährende Abwechslung von Gesellschaften, Schauspielen, Ausfahrten und Lustbarkeiten, die marternde Langeweile nicht abzuwenden vermag.“

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Ähnliche Zitate

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„Der Langweiler ist ein Mensch, der dich deiner Einsamkeit beraubt, ohne dir Gesellschaft zu bieten.“

—  Gian Vincenzo Gravina italienischer Schriftsteller und Jurist und Mitbegründer der Accademia dell'Arcadia 1664 - 1718

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„Der Mensch verkrüppelt in der Einsamkeit, der richtige, volle, gesunde Mensch ist nur der Mensch in der Gesellschaft.“

—  Rudolf von Jhering deutscher Jurist 1818 - 1892
Der Zweck im Recht. Zweiter Band. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1883. S. 340f. Google Books-USA*

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„Was sollte man in der Welt fürchten außer der Einsamkeit und der Langeweile?“

—  Georges Bernanos französischer Schriftsteller 1888 - 1948
Die Sonne Satans, Wiener Verlag: Wien, S.24

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„jede Leidenschaft, die in der Einsamkeit schläft, wacht in der Gesellschaft auf.“

—  Christian Garve deutscher Philosoph 1742 - 1798
Über Gesellschaft und Einsamkeit S. 57 f. books. google

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„Die Menschen zahlen mehr für Unterhaltung als für Bildung.“

—  Dale Carnegie US-amerikanischer Schriftsteller und Persönlichkeitstrainer 1888 - 1955

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„Der Freund sehnte sich nach Einsamkeit. Um allein zu sein, suchte er die Gesellschaft seines Geliebten. Mit ihm ist er allein inmitten der Leute.“

—  Ramon Llull katalanischer Philosoph, Logiker und Theologe 1235 - 1316
Das Buch vom Freunde und vom Geliebten, Abschnitt 46

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„Der Adler fliegt allein, der Rabe scharenweise; Gesellschaft braucht der Tor, und Einsamkeit der Weise.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866
Die Weisheit des Brahmanen, XVI-I, 6

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„Die Gleichgültigkeit so vieler Menschen beruht auf ihrem Mangel an Phantasie.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Schloß Gripsholm, Reclams Universal-Bibliothek Nr. 18390, Stuttgart 2006, S. 118, Z. 21f, 4. Kapitel, 2

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„Welch Schauspiel! aber ach! ein Schauspiel nur!“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 454 / Faust

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