„Unter ihrer Verwirrung und dem Grauen nahm Tiffany aber auch noch etwas anderes wahr: einen Pesthauch in ihrem Kopf, der sie mit unversöhnlicher Gehässigkeit besudelte, einen Misthaufen schauerlicher Ideen und verrotteter Gedanken, der so ekelerregend war, dass sie am liebsten ihr Gehirn herausgenommen und gewaschen hätte.“
Terry Pratchett148
englischer Fantasy-Schriftsteller 1948–2015Ähnliche Zitate
Fjodor Dostojewski (1821–1881) Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts
Briefe
Andere und Briefe
Saadí (1210–1291) persischer Dichter und Mystiker
"Saadi - Hundertundeine Geschichte aus dem Rosengarten - ein Brevier orientalischer Lebenskunst", 8. Pforte: Aphorismen über die rechte Lebensart, S. 310f; Übersetzung aus dem Persischen von Rodolf Gelpke; (c) 1967, Piper Verlag, München 2003, ISBN 3-492-24334-7
„Das Gehirn sondert Gedanken ab wie die Leber Galle.“
Pierre-Jean-Georges Cabanis (1757–1808) französischer Mediziner, Physiologe und Philosoph
Zitiert nach Rudolf Steiner, Die Philosophie der Freiheit: Grundzüge einer modernen Weltanschauung - Seelische Beobachtungsresultate nach naturwissenschaftlicher Methode. Schwabe Verlag 2015. Google Books https://books.google.de/books?id=3NH4CgAAQBAJ&pg=PT19, S. 19] und Kurt Bayertz, Myriam Gerhard, Walter Jaeschke: Weltanschauung, Philosophie und Naturwissenschaft im 19. Jahrhundert. Band 1, Der Materialismusstreit. Felix Meiner Verlag Hamburg, ISBN 978378731776, Google Books https://books.google.de/books?id=a1aKUuJKjw8C&pg=PA91, S. 91, Fußnote 85. Vergleiche mit dem Bonmot von Carl Vogt: "Die Gedanken stehen in demselben Verhältnis zu dem Gehirn, wie die Galle zur Leber oder der Urin zu den Nieren."
„Wenn wir Menschen zwei Gehirne hätten, würden wir sicherlich doppelt so viel Unsinn machen.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
Immanuel Kant buch Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
Die Methaphysik der Sitten, Einleitung in die Rechtslehre, § B Was ist Recht?, 230
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)
„Fürchte dich nicht vor der Verwirrung außer dir, aber vor der Verwirrung in dir!“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker