„Es genügt nicht, dass der Gedanke zur Verwirklichung drängt, die Wirklichkeit muss sich selbst zum Gedanken drängen.“

—  Karl Marx, Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 386, 1844
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Karl Marx143
deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
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„In den Gedanken ist mehr Wirklichkeit als in den Dingen.“

—  Gustave Flaubert französischer Schriftsteller (1821-1880) 1821 - 1880
Erinnerungen, Aufzeichnungen und geheime Gedanken

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„Ein Gedanke, der nicht gefährlich ist, ist nicht wert, als Gedanke zu gelten.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Der Kritiker als Künstler, Szene 2 / Gilbert

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„Vor dem Essen stören die Gedanken des Magens die Gedanken der Seele.“

—  Jeremias Gotthelf Schweizer Schriftsteller und Pfarrer 1797 - 1854
Die schwarze Spinne. In: Bilder und Sagen aus der Schweiz, Band 1, Solothurn: Jent & Gaßmann, 1842. S. 18

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„Nichts ist so vergänglich wie ein Gedanke.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969
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„Der heimliche Prosaiker hingegen sucht zum Gedanken den Reim; der Pfuscher zum Reim den Gedanken.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum dritten Buch, Kapitel 37

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„Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Fackel 288, S. 14, Pro domo et mundo