„Es genügt nicht, dass der Gedanke zur Verwirklichung drängt, die Wirklichkeit muss sich selbst zum Gedanken drängen.“

—  Karl Marx, Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 386, 1844
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Karl Marx143
deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
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„Gedanken sind zollfrei. Aber man hat doch Scherereien.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Fackel 237 7; Sprüche und Widersprüche

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„Gedanken werden nur dann gestaltend und schöpferisch, wenn sie an etwas Vorhandenes anknüpfen.“

—  Karl Gutzkow deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist 1811 - 1878
Gutzkows Werke, Bd. 4

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„Nichts ist so vergänglich wie ein Gedanke.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969
Die Seiten der Welt

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„Gedanken sind nicht stets parat, // man schreibt auch, wenn man keine hat.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Musik ist angenehm zu hören, S. 867

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„In den Gedanken ist mehr Wirklichkeit als in den Dingen.“

—  Gustave Flaubert französischer Schriftsteller (1821-1880) 1821 - 1880
Erinnerungen, Aufzeichnungen und geheime Gedanken

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„Der heimliche Prosaiker hingegen sucht zum Gedanken den Reim; der Pfuscher zum Reim den Gedanken.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum dritten Buch, Kapitel 37

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„Lästige Gedanken sind wie zudringliche Stechmücken.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 875

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„Frei sind unsere Gedanken“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr
pro Milone XXIX, 79, zitiert nach Büchmann, Seite 379

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„Der Argwohn ist unter den Gedanken, was die Fledermäuse unter den Vögeln sind: sie flattern stets im Dämmerlicht.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626
Über den Argwohn

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„Ein Gedanke, der nicht gefährlich ist, ist nicht wert, als Gedanke zu gelten.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Der Kritiker als Künstler, Szene 2 / Gilbert

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„Lass dich fesseln, flüchtiger Gedanke!“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
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„Urteilen kann als Fortschreiten von einem Gedanken zu seinem Wahrheitswerte gefasst werden“

—  Gottlob Frege deutscher Mathematiker, Logiker und Philosoph 1848 - 1925
Über Sinn und Bedeutung. In: Zeitschrift für Philosophie und philosophische Kritik, NF 100, 1892, S. 35

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