„Die Gegenwart eines Gedankens ist wie die Gegenwart einer Geliebten.“

—  Arthur Schopenhauer, Aphorismen zur Lebensweisheit
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Arthur Schopenhauer136
deutscher Philosoph 1788 - 1860
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Ähnliche Zitate

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„Ein ernstlich Verliebter ist in Gegenwart seiner Geliebten verlegen, ungeschickt und wenig einnehmend.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht. Drittes Buch. Vom Begehrungsvermögen. In: Akademieausgabe Band VII, S. 264 http://www.korpora.org/kant/aa07/264.html

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„Gott ist ein Gott der Gegenwart.“

—  Eckhart von Hochheim
aus "Reden der Unterweisung", Meister-Eckhart-Haus. de

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„Ein glücklicher Mensch ist zu zufrieden mit der Gegenwart, um sich viele Gedanken über die Zukunft zu machen.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955
Geschrieben im Alter von 17 Jahren (am 18. September 1896 in einem französischen Schulaufsatz mit der Überschrift "Meine Zukunftspläne"; CPAE, Band I, Dok. 22; in Alice Calaprice (Hrsg.), Anita Ehlers (Übers.): Einstein sagt, Piper-Verlag, München, Zürich 1996, ISBN 3-492-22805-4, Seite 39

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„Wer aber vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart.“

—  Richard von Weizsäcker ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1920 - 2015
Rede am 8. Mai 1985 vor dem deutschen Bundestag

„Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.“

—  Christoph Marzi deutscher Schriftsteller 1970
Lycidas. Heyne Verlag, München, 2004, S. 304. ISBN 978-3-453-53006-5

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„Die wahre Großzügigkeit gegenüber der Zukunft besteht darin, alles der Gegenwart zu geben.“

—  Albert Camus französischer Schriftsteller und Philosoph 1913 - 1960
Der Mensch in der Revolte, zitiert in Morvan Lebesque: Albert Camus in Selbstzeugnisse und Bilddokumenten. Deutsch von Guido G. Meister. Rowohlts Monographien 1960. S. 109

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„Die ewige Gegenwart der Götter“

—  Octavio Paz mexikanischer Schriftsteller, Diplomat und Nobelpreisträger 1914 - 1998

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„Nichts von dem, was eine falsche Idee Positives enthält, wird durch die Gegenwart des Wahren, sofern es wahr ist, aufgehoben.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677
Ethik, Vierter Teil, Über die menschliche Unfreiheit, oder die Macht der Affekte, Erster Lehrsatz, www. zeno. org

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„Merkwürdig ist die Renaissance des Islam in unserer Gegenwart. Zu beobachten ist dabei, daß er auf die Technik als die Uniform des Arbeiters angewiesen bleibt.“

—  Ernst Jünger deutscher Schriftsteller und Publizist 1895 - 1998
Jünger, Ernst: Die Schere. Stuttgart : Klett-Cotta, 1990 (3. Auflage). S. 134. - ISBN 3-608-95714-6.

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