„Die eigentliche Freude meines Lebens waren intensive Erwartungen.“
Heimito von Doderer (1896–1966) österreichischer Schriftsteller
Tangenten. Tagebuch eines Schriftstellers 1940-1950, S.700
„Die eigentliche Freude meines Lebens waren intensive Erwartungen.“
Heimito von Doderer (1896–1966) österreichischer Schriftsteller
Tangenten. Tagebuch eines Schriftstellers 1940-1950, S.700
„Geteiltes Leid ist halbes Leid,
doch ohne Leid macht‘s noch mehr Freud.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 148
„Freude, die einen Anlaß braucht, ist nicht Freude, sondern Vergnügen.“
Gustav Meyrink (1868–1932) Schriftsteller
Walpurgisnacht
„Der Wunsch ist der Vater des Gedankens.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Ich bin geboren verloren und keine Freude in gefunden wird.“
John Steinbeck (1902–1968) US-amerikanischer Autor
„Es braucht so viel Energie, um zu wünschen wie zu planen.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
„Einige sind zur süßen Freude geboren, einige zur endlosen Nacht.“
William Blake (1757–1827) englischer Maler und Dichter
„Die Sprache der Freundschaft besteht nicht aus Worten, sondern aus Bedeutungen.“
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
„Das Wort ist nichts als der verkörperte Gedanke.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
