„Die Straße, auf der die Feinde fliehen, muss man bahnen.“
Vegetius buch De re militari
Epitoma rei militaris, III, Kap. 21, nach Scipio
Original lat.: "viam hostibus, qua fugerent, muniendam."
„Die Straße, auf der die Feinde fliehen, muss man bahnen.“
Vegetius buch De re militari
Epitoma rei militaris, III, Kap. 21, nach Scipio
Original lat.: "viam hostibus, qua fugerent, muniendam."
Robert Edward Lee (1807–1870) Oberst des US-Heeres und Oberbefehlshaber des konföderierten Heeres im Sezessionskrieg
aus A Life of General Robert E. Lee von J. E. Cooke
Original engl.: "We must forgive our enemies. I can truly say that not a day has passed since the war began that I have not prayed for them."
„Der Regen ist der Feind der Demokratie.“
Íngrid Betancourt (1961) französisch-kolumbianische Politikerin
Die Wut in meinem Herzen
Emil Gött (1864–1908) deutscher Schriftsteller
Gedichte, Sprüche und Aphorismen
Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin
auf einer Pressekonferenz mit US-Präsident Barack Obama am 19. Juni 2013, orf.at http://orf.at/stories/2187791/2187793/, https://www.youtube.com/watch?v=2n_-lAf8GB4 bei 2:33 <br class="br">2013
Daniel Kehlmann buch Die Vermessung der Welt
Daniel Kehlmann, Die Vermessung der Welt: Interpretation
„Es ist besser, sich mit zuverlässigen Feinden zu umgeben, als mit unzuverlässigen Freunden.“
John Steinbeck (1902–1968) US-amerikanischer Autor
„Die Weltverbesserer sind die eigentlichen Feinde einer offenen Gesellschaft.“
Karl Raimund Popper (1902–1994) österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker
„Nichts ist bedrohlicher als das Glück; jeder Kuss kann einen Feind wecken.“
Maurice Maeterlinck (1862–1949) belgischer Schriftsteller
Aglavaine und Selysette. Trauerspiel in fünf Aufzügen. Deutsch von Claudine Funck-Brentano und Friedrich von Oppeln-Bronikowski. Eugen Diederichs 1904. II. Akt, 1. Scene, S. 16 books.google https://books.google.de/books?id=Fz7uAgAAQBAJ&pg=PA16&dq=kuss <br class="br">Original franz.: "Il n'y a rien qui soit plus menaçant que le bonheur, et chaque baiser qu'on donne peut éveiller un ennemi." - Aglavaine et Sélysette. Société du Mercure de France, 1899. p. 47
Karl Dönitz (1891–1980) deutscher Großadmiral und Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg; letzter deutsch…
Rundfunkansprache am 1. Mai 1945, Audio im Internet Archive, ab Minute 02:05 https://archive.org/details/19450501DeutscherRundfunkKarlDoenitzHitlersNachfolgerMitSeinerRedeAnDasDeutscheVolk4m06s_201707
„… Ein Feind kann mehr Schaden anrichten, als zehn Freunde Gutes tun können.“
Jonathan Swift (1667–1745) englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker
„Freunde sind nichts anderes als ein bekannter Feind“
Kurt Cobain (1967–1994) US-amerikanischer Rockmusiker
„Zerstöre ich meine Feinde nicht, wenn ich sie zu meinen Freunden mache?“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
„Jeder mit den Klassikern vollgestopfte Mensch ist ein Feind der Menschheit.“
Henry Miller buch Wendekreis des Krebses
Wendekreis des Krebses, 1932
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Nachlass, KSA 8: 19[55]
Aus dem Nachlass
„Der bloß niedergeworfene Feind kann wieder aufstehen, aber der versöhnte ist wahrhaft überwunden.“
Friedrich Schiller buch Über Anmut und Würde
Über Anmut und Würde
Briefe und Sonstiges
„Nur Fremd` und Feinde scheiden ungeküsst.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 5. Szene / Helena
Ende Gut, alles gut - All's Well, That Ends Well
„Sitze nicht zu Gericht, sonst wirst du dem Verurteilten ein Feind sein.“
Solón (-638–-558 v.Chr) Philosoph der Antike
Original griech.: "Κριτὴς μὴ κάθησο•εἰ δὲ μή, τῷ ληφθέντι ἐχθρὸς ἔσῃ."
Zugeschrieben
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
Leben ohne Grundsätze
Andere Werke
„Man fällt nicht über seine Fehler. Man fällt immer über seine Feinde, die diese Fehler ausnutzen.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Bauern, Bonzen, Bomben", in: "Die Weltbühne", 7. März 1931, S. 496
Die Weltbühne
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Brief an W. D. Howells, 7. Januar 1884; Mark Twain's Letters 1876-1885
Original engl.: "Money may desert you, friends forsake you, enemies grow indifferent to you, but the scarlet fever will be true to you."
Briefe
Richard Wagner (1813–1883) deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent
Die Walküre/Siegmund, 1. Akt, 1. Szene. Die Musikdramen, Hamburg 1971. S. 587
Ambrose Bierce buch Des Teufels Wörterbuch
Des Teufels Wörterbuch, Gesellschaftskritisches Wörterbuch eines Zynikers
Des Teufels Wörterbuch
„Der Umstand, daß wir Feinde haben, beweist klar genug, daß wir Verdienste besitzen.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Ueber Etwas, das mich betrifft. Aus: Gesammelte Schriften. Neue vollständige Ausgabe. 2. Band. Berlin: Hoffmann & Campe u.a., 1862. Seite 366.
George Gordon Byron The Destruction of Sennacherib
Die Niederlage des Sanherib (The Destruction of Sennacherib) II
Original engl.: "For the Angel of Death spread his wings on the blast, // And breathed in the face of the foe as he pass'd, // And the eyes of the sleepers wax'd deadly and chill, // And their hearts but once heaved, and for ever grew still!"
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
Philippica (Philippische Reden gegen M. Antonius) V, II, 5
Original lat.: "Quid est aliud omnia ad bellum civile hosti arma largiri, primum nervos belli, pecuniam infinitam, qua nunc eget, deinde equitatum, quantum velit."
Bei Francis Bacon, Sermones Fideles XXIX, 4: "Quam verum, quod nervi belli sint pecuniae" ("Wie wahr, daß Gelder die Lebenskraft des Krieges sind.")
Sonstige
Tom Clancy buch Red Rabbit
Red Rabbit, Heyne Verlag, München, S. 679, ISBN 3-453-86481-6. Übersetzer: Kirsten Nutto
„Wie süß ist es, den Feind zu bemitleiden, den wir nicht mehr fürchten.“
Pierre Corneille (1606–1684) französischer Dramatiker
Der Tod des Pompejus
„Man kann in Mohammed den größten Feind sehen, den die menschliche Vernunft je hatte.“
Denis Diderot (1713–1784) Französischer Schriftsteller und Philosoph des 18. Jahrhunderts
Fälschlich zitiert als: "Der Islam ist der Feind der Vernunft."
Original franz.: "On peut regarder Mahomet comme le plus grand ennemi que la raison humaine ait eu." - Histoire générale des dogmes et opinions philosophiques: Depuis les plus anciens temps jusqu'à nos jours. Tirée du Dictionnaire encyclopédique, des arts & des sciences, Band 3. London 1769. S. 128 Vgl. auch: Brief an Sophie Volland, 30. Okt. 1759: "À Mahomet, le meilleur ami des femmes ? — Oui, et le plus grand ennemi de la raison." fr.wikisource
Andere
„Er hatte viele Gegner, dennoch kaum einen persönlichen Feind.“
Friedrich Engels (1820–1895) deutscher Politiker, Unternehmer, Philosoph und Militärhistoriker
Grabrede für Karl Marx, eserver.org http://eserver.org/marx/1883-highgate.burial.txt <br class="br">Original engl.: "He had many opponents, though hardly one personal enemy."
„Halte dir einen tüchtigen Feind! Er wird dir ein Sporn sein, dich zu tummeln.“
Karl Gutzkow (1811–1878) deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist
Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Kampf und Bewährung, S.74,
Nathaniel Hawthorne (1804–1864) amerikanischer Schriftsteller
Nathaniel Hawthorne: Der Marmorfaun (orig.: The Marble Fawn, 1860), aus dem Amerikanischen übersetzt von Emi Ehm, Fischer Bücherei (Fischer Bibliothek der Hundert Bücher) Frankfurt am Main und Hamburg 1964, S. 302 <br class="br">(Original engl.: "At least, she might conclude that sin - which man chose instead of good - has been so beneficently handled by omniscience and omnipotence, that, whereas our dark enemy sought to destroy us by it, it has really become an instrument most effective in the education of intellect and soul." - The Marble Faun. Kapitel 47 The Peasant and Contadina Sculptor's Studio. http://www.ibiblio.org/eldritch/nh/mf47.html
Wolfgang Hildesheimer (1916–1991) deutsch-jüdischer Schriftsteller und Maler
Marbot. Eine Biographie, Kap. 5. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1981. S. 260. ISBN 3-518-03205-4
„Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 84
Aphorismen
Wilhelm II. (1859–1941) deutscher Kaiser und König von Preußen
aus der so genannten Hunnenrede bei der Verabschiedung des deutschen Expeditionscorps nach China in Bremerhaven am 27. Juli 1900, in: John C.G Röhl: Kaiser, Hof und Staat. Wilhelm II und die deutsche Politik, München 2002, S. 22 ; dhm.de http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/wilhelm00/index.html
Walter F. Otto (1874–1958) deutscher Klassischer Philologe
Der Geist der Antike und die christliche Welt, Bonn 1923, S. 106
„Im Handel hört alle Freundschaft auf, im Handel sind alle Menschen die bittersten Feinde.“
Georg Weerth (1822–1856) deutscher Schriftsteller, Satiriker, Journalist und Kaufmann
Humoristische Skizzen aus dem deutschen Handelsleben, I. Der Lehrling. In: Der Sammler, Ein Blatt zur Unterhaltung und Belehrung, Nro. 93, 16. Jahrgang, 20. November 1847, books.google.de https://books.google.de/books?id=spFEAAAAcAAJ&pg=PA370&dq=%22Im+Handel+h%C3%B6rt+alle+Freundschaft+auf,+im+Handel+sind+alle+Menschen+die+bittersten+Feinde.%22, <br class="br">Andere Werke
Georg Weerth (1822–1856) deutscher Schriftsteller, Satiriker, Journalist und Kaufmann
Kein schöner Ding ist auf der Welt Als seine Feinde zu beißen. In: Neue Rheinische Zeitung, No. 114, Köln 12. Oktober 1848, [nn_nrhz114_1848/1],
Andere Werke
„Wie kann man überleben, wenn man sich an Regeln hält, die der Feind nicht akzeptiert?“
Leon de Winter (1954) niederländischer Schriftsteller und Filmemacher
spiegel.de http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,367297,00.html, 1. August 2005
Joachim Gauck (1940) Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Rede zu Perspektiven der europäischen Idee http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2013/02/130222-Europa.html am 22. Februar 2013
Wilhelmine von Bayreuth (1709–1758) Tochter von Friedrich Wilhelm I., Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth
Memorien
Paula Dehmel (1862–1918) deutsche Schriftstellerin
Singinens Geschichten: Vom Kriege. Leipzig: Seemann, 1921. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/index.php?id=5&xid=416&kapitel=31#gb_found
Gottfried Heinrich zu Pappenheim (1594–1632) General im Dreißigjährigen Krieg
Zitiert in: Friedrich Schiller: Geschichte des dreyßigjährigen Kriegs. 3. Buch. Frankfurt und Leipzig, 1792, S. 341 f. ; s:Seite:Geschichte des dreyßigjährigen Kriegs 341.png
Mao Zedong (1893–1976) Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas
Worte des Vorsitzenden Mao Zedong
Original: 凡是敵人反對的,我們就要擁護;凡是敵人擁護的,我們就要反對。- Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung, Peking 1967, S.19; Gespräch mit drei Korrespondenten der Zentralen Nachrichtenagentur und der Zeitung Saodang Bao und Hsinmin-Bao, 16. September 1939; Ausgewählte Werke Mao Tse-tungs, Bd. II
Xenophon (-430–-354 v.Chr) Philosoph der Antike
Wirtschaftslehre, 1,22 <br class="br">"Feinde jedenfalls, die Männer von Ehren waren, haben, wenn sie andere versklavten, schon viele zur Besserung gezwungen, indem sie sie zur Vernunft brachten, und bewirkt, daß sie künftig leichter lebten;" - 1734https://oekonomika.wordpress.com/2013/01/11/xenophon-uber-die-kunst-der-haushaltsfuhrung/ <br class="br">"wenn brave und tugendhafte Feinde jemand unters Joch gebracht, haben sie oft verursacht, daß derselbe durch ihre Züchtigung gebessert worden, und gemacht, daß solcher hernach bequemer leben können;" - Übersetzung Barthold Henrich Brockes d.J., Hamburg 1734, S. 13 slub-dresden http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/105858/37/0/, Kap. 1 § 23 <br class="br">Original: πολέμιοι μὲν οὖν ἤδη ὅταν καλοὶ κἀγαθοὶ ὄντες καταδουλώσωνταί τινας, πολλοὺς δὴ βελτίους ἠνάγκασαν εἶναι σωφρονίσαντες, καὶ ῥᾷον βιοτεύειν τὸν λοιπὸν χρόνον ἐποίησαν: - :el:s:Οικονομικός 1,22
„Je mehr Feind, je mehr Glück.“
Georg von Frundsberg (1473–1528) deutscher Soldat und Landsknechtsführer
Überliefert bei Julius Wilhelm Zincgref, Apophthegmata
Campino (1962) Andreas Frege, Sänger der Toten Hosen
Campino im Interview mit der SZ - Zit. in http://www.netreaper.net/2008/03/10/campino-ueber-uli-hoeness-und-fc-bayern/
Leopold von Sacher-Masoch buch Venus im Pelz
Venus im Pelz, Insel Verlag, 1986 Frankfurt/Main, ISBN 3-458-32169-1, S. 138.
Luise Rinser (1911–2002) deutsche Schriftstellerin
Mirjam. Frankfurt a.M.: S. Fischer, 1983. S. 214. ISBN 3-10-066026-9
„Der Gast ist der natürliche Feind des Kochs.“
Harald Wohlfahrt (1955) deutscher Koch
Geo Saison 7/2006, S. 56
Petrus Abaelardus (1079–1142) Philosoph des Mittelalters und Vertreter der Frühscholastik
Ethica
Ethica
Hendrik Conscience (1812–1883) belgischer Schriftsteller
Der Löwe von Flandern, Kapitel 23 S.368 / Gwyde von Namur <br class="br">"Mannen van Vlaenderen, geheugt u, de roemryke daden uwer vaderen, - zy telden hunne vyanden niet. Hun onverschrokken moed bevocht die vryheid, welke de vreemde dwingelanden ons willen ontrooven. Gy ook zult heden uw bloed voor dien heiligen pand doen stroomen, - en zoo wy sterven moeten, het zy dan als een vry en manhaftig volk, als nimmergetemde leeuwenzonen!" - De leeuw van Vlaenderen. XXIII dbnl.org http://www.dbnl.org/tekst/cons001leeu01_01/cons001leeu01_01_0025.php
Rabi'a al-Adawiyya islamische Mystikerin
Zitiert von Annemarie Schimmel in "Dein Wille geschehe - Die schönsten islamischen Gebete"
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Also sprach Zarathustra und andere Schriften
„Wer seine eigene Freiheit sichern will, muss selbst seinen Feind vor Unterdrückung schützen.“
Thomas Paine (1737–1809) Schriftsteller und Erfinder
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Human, All Too Human (1878), Helen Zimmern translation
Gisela Bleibtreu-Ehrenberg (1929) deutsche Soziologin
Vom Schmetterling zur Doppelaxt (1990)
„Hab keine Angst vor Feinden, die dich angreifen. Fürchte Freunde, die dir schmeicheln.“
Dale Carnegie (1888–1955) US-amerikanischer Schriftsteller und Persönlichkeitstrainer
„Der Mensch ist weise … wenn er keinen größeren Feind als sich selbst erkennt.“
Margarete von Navarra (1492–1549) französische Schriftstellerin
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
„Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen.“
Sunzi (-543–-495 v.Chr) chinesischer General und Militärstratege
Sunzi buch Die Kunst des Krieges
Die Kunst des Krieges
Original: 知彼知己,百戰不殆。 Zhī bǐ zhī jǐ, bǎi zhàn bù dài.
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
„Die großen Dinge haben einen tödlichen Feind: die großen Worte.“
Hans Krailsheimer (1888–1958)
Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954
„Ich stoße die Verwirrung unserer Feinde an.“
Frank Sinatra (1915–1998) US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer
„Angst ist der Feind der Logik.“
Frank Sinatra (1915–1998) US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer
„Wenn zwei Männer dasselbe wollen, können sie nicht zusammen genießen, und sie werden zu Feinden.“
Thomas Hobbes (1588–1679) englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph
„Müßiggang ist der Feind der Seele.“
Anselm von Canterbury (1033–1109) Theologe und Philosoph des Mittelalters