„Ach! reines Glück genießt doch nie, // Wer zahlen soll und weiß nicht wie!“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Viertes Kapitel, S. 316
Maler Klecksel
Faserland
„Ach! reines Glück genießt doch nie, // Wer zahlen soll und weiß nicht wie!“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Viertes Kapitel, S. 316
Maler Klecksel
„Man kann nichts von nichts sagen. Daher kann es keine Grenze für die Zahl der Bücher geben.“
Émile Michel Cioran (1911–1995) rumänischer Philosoph
E. M. Cioran: Vom Nachteil, geboren zu sein, Suhrkamp Verlag, 1993, ISBN 351837049-9, S. 66.
Vom Nachteil, geboren zu sein
„Wer der Gerechtigkeit folgen will durch dick und dünn, muss lange Stiefel haben.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
S. 425
Eduards Traum
„Alle Großzügigkeit der Zukunft liegt darin, alles der Gegenwart zu geben.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
