„Nichts ist bedrohlicher als das Glück; jeder Kuss kann einen Feind wecken.“

Aglavaine und Selysette. Trauerspiel in fünf Aufzügen. Deutsch von Claudine Funck-Brentano und Friedrich von Oppeln-Bronikowski. Eugen Diederichs 1904. II. Akt, 1. Scene, S. 16 books.google https://books.google.de/books?id=Fz7uAgAAQBAJ&pg=PA16&dq=kuss
Original franz.: "Il n'y a rien qui soit plus menaçant que le bonheur, et chaque baiser qu'on donne peut éveiller un ennemi." - Aglavaine et Sélysette. Société du Mercure de France, 1899. p. 47

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Maurice Maeterlinck6
belgischer Schriftsteller 1862 - 1949

Ähnliche Zitate

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„Je mehr Feind, je mehr Glück.“

—  Georg von Frundsberg deutscher Soldat und Landsknechtsführer 1473 - 1528

Überliefert bei Julius Wilhelm Zincgref, Apophthegmata

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„Ich bin kein Lehrer, sondern ein Wecker.“

—  Robert Lee Frost US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger 1874 - 1963

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„Nun bekommst Du keine Küsse mehr,« sagte sie, »denn sonst küsse ich Dich todt!«“

—  Hans Christian Andersen, buch Die Schneekönigin

Die Schneekönigin. In: Sämmtliche Märchen. Deutsch von Julius Reuscher. 12. verm. Auflage, Volksausgabe. Leipzig: Günther, 1875. S. 244.

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„Küss mich mit deinen Augen.“

—  Andy Warhol amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger 1928 - 1987

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„Mein kleiner Wecker tickt und tickt.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914

O Zeit und Ewigkeit. In: Sämtliche Dichtungen. Abteilung 1, Band 7, Basel 1971–1973, S. 7. zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Morgenstern,+Christian/Gedichte/Melencolia/1./Zeit+und+Ewigkeit

„Süße Träume wecken meine Begierde.“

—  Mönch von Salzburg spätmittelalterlicher Dichter von weltlichen und geistlichen Liedern 1350 - 1450

Das Nachthorn

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„Es gilt die Kräfte zu wecken, die in uns stecken.“

—  Joseph Murphy irischer Esoterikautor mit christlich-pantheistischem Hintergrund 1898 - 1981

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„Ein Gedanke kann nicht erwachen, ohne andere zu wecken.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorisms (1880/1893)

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„So mit einem Kuss sterbe ich.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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„Küsse vergehen, Kochkunst bleibt bestehen.“

—  George Meredith englischer Schriftsteller und Lyriker 1828 - 1909

Richard Feverels Prüfung

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„Waffen kann man nicht mit Küssen und Kugeln nicht mit Blumen besiegen.“

—  Isabel Allende chilenische Schriftstellerin 1942

zur Militärdiktatur Pinochets in Chile. Interview «Ja, diese Wochen waren fürchterlich» in: DER SPIEGEL, Nr.45/186 vom 03. November 1986, S.182, zweiter Satz von Allende, www.spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13520050.html

Citát „Mit einem Kuss, weißt du alles, was ich nicht gesagt habe.“
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