Tacitus (54–120) römischer Historiker und Senator
Germania XIX
Original lat.: "Numerum liberorum finire, aut quenquam ex agnatis necare, flagitium habetur: plusque ibi boni mores valent, quam alibi bonae leges."
Tacitus (54–120) römischer Historiker und Senator
Germania XIX
Original lat.: "Numerum liberorum finire, aut quenquam ex agnatis necare, flagitium habetur: plusque ibi boni mores valent, quam alibi bonae leges."
Ernst Moritz Arndt (1769–1860) deutsch-nationaler Schriftsteller
E.M. Arndt's Schriften für und an seine lieben Deutschen. Leipzig: Weidmann'sche Buchhandlung, 1845. S. 396.
„Der umgang mit frauen ist das element guter sitten.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maxims and Reflections (1833)
„Das Bessere ist der Feind des Guten.“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Philosophisches Taschenwörterbuch, Bd. 2, Art Dramatique; Nachzitat eines italienischen Sprichworts
Philosophisches Taschenwörterbuch
Original: Original italienisch: "Il meglio è l'inimico del bene." - Dictionnaire philosophique. Tome II
„… Ein Feind kann mehr Schaden anrichten, als zehn Freunde Gutes tun können.“
Jonathan Swift (1667–1745) englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker
„Gewöhnlich sind es die Vergnügungen, in denen die guten Sitten zu Fall kommen.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 360
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über Pädagogik, Von der praktischen Erziehung, A 127
Über Pädagogik (1803)
„Eine gute Mutter ist so viel wert wie hundert Lehrer.“
George Herbert (1593–1633) englischer Geistlicher, Lyriker und Schriftsteller
„Es ist kein Zeichen guter Gesundheit, wenn man sich gut an eine tief kranke Gesellschaft anpasst.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft