Henri Barbusse (1873–1935) französischer Politiker und Schriftsteller
"Die Hölle" (orig.: L`Enfer, 1908), Zürich 1919, ins Deutsche übersetzt von Max Hochdorf, S. 240
Henri Barbusse (1873–1935) französischer Politiker und Schriftsteller
"Die Hölle" (orig.: L`Enfer, 1908), Zürich 1919, ins Deutsche übersetzt von Max Hochdorf, S. 240
„Eine Karikatur ist bloß immer einen Augenblick wahr.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Kunst 1906. In: Stufen (1922), S. 63
Stufen
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Schopenhauer, Arthur. (1978). Preisschrift über die Freiheit des Willens. Hamburg: Felix Meiner, S. 58-59. Hervorherbungen wie im Original). Daraus wurde später die bekannte Formulierung: "Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will.
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Zweiter Aufzug, Zweite Szene / Macbeth , Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 4, Berlin: Aufbau, 1975, S. 629-634 www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Shakespeare,+William/Trag%C3%B6dien/Macbeth/Zweiter+Aufzug/Zweite+Szene <br class="br">Macbeth - The Tragedy of Macbeth
Adalbert Stifter buch Der Hagestolz
Der Hagestolz. In: Studien. 2. Band, 6. Auflage. Pest: Heckenast, 1864. S. 277
Alexis De Tocqueville (1805–1859) französischer Publizist und Politiker
Das Ancien Régime und die Revolution, zitiert nach J.P.Mayer: "Alexis de Tocqueville, Analytiker des Massenzeitalters", München 1972, S. 85
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Rede am 30. September 1862 vor der Budgetkommission des preußischen Abgeordnetenhauses während des preußischen Verfassungskonflikts. Zitiert nach: Grundkurs deutsche Militärgeschichte. Die Zeit bis 1914. Im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes, hrsg. von Karl-Volker Neugebauer. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2006, ISBN 978-3-486-57853-9, S. 331. Siehe auch Pfälzer Zeitung 6. October 1862 S. 1 rechte Spalte books.google https://books.google.de/books?id=F_BDAAAAcAAJ&pg=RA5-PR30 sowie Fürst Bismarck als Redner (Hrg. Wilhelm Böhm). Zweiter Band. Collection Spemann Berlin und Stuttgart oJ (nach 1881). S. 12 books.google http://books.google.de/books?id=3WsIAAAAQAAJ&pg=PA12
Jorge Luis Borges (1899–1986) argentinischer Schriftsteller
Die Zeit und J.W. Dunne, 1940, aus: Borges, Eine neue Widerlegung der Zeit, Frankfurt am Main 2003
Gustave Flaubert buch November
November
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842
„Ich hatte höllisch viel Spaß und ich habe jeden Augenblick davon genossen.“
Errol Flynn (1909–1959) australischer Filmschauspieler
Letzte Worte, 14. Oktober 1959
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 682 ff. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Lehrjahre VI – Bekenntnisse einer schönen Seele
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
über Laurence Sterne, Maximen und Reflexionen, 760
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Ich könnte jetzt nicht zeichnen und bin nie ein größerer Maler gewesen als in diesen Augenblicken.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther – Am 10. Mai 1771
Erzählungen, Die Leiden des jungen Werthers (1774)
Billy Graham (1918–2018) US-amerikanischer Baptistenpastor
„Eine Generation entdeckt Jesus”, Brockhaus R. Verlag GmbH, Witten 1982, S. 105. ISBN 3417003784, ISBN 978-3417003789; Übersetzer: Wolfgang Steinseifer
Heinrich Heine buch Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland
Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland. 2. Buch http://www.zeno.org/nid/20005029732
Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
Briefe an eine Freundin, 21. Brief: Tegel, den 4. December 1830. 5. Auflage, 2. Theil. Leipzig: Brockhaus, 1853. S. 103 f.
Briefe an eine Freundin
Variante: Ich finde... dass sich ein Buch gerade vorzugsweise zu einem freundschaftlichen Geschenk eignet, man liest es oft, man kehrt oft dazu zurück, man naht sich ihm aber nur in ausgewählten Momenten, braucht es nicht wie eine Tasse, ein Glas, einen Hausrat in jedem gleichgültigen Augenblick des Lebens und erinnert sich so immer des Freundes im Augenblick eines würdigen Genusses.
Eugéne Ionesco (1909–1994) französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters
Bekenntnisse
„In diesem Augenblick ging über die Brücke ein geradezu unendlicher Verkehr.“
Franz Kafka buch Das Urteil
Andere Werke
Quelle: Das Urteil, letzter Satz. In: Arkadia. Ein Jahrbuch für Dichtkunst, Hrsg. Max Brod, Kurt Wolff Verlag, Leipzig 1913, S. 65
Immanuel Kant buch Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels, A 127
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Neuer Lehrbegriff der Bewegung und Ruhe, A 2
Neuer Lehrbegriff der Bewegung und Ruhe (1758)
Søren Kierkegaard buch Entweder – Oder
Entweder - Oder, 2. Teil zeno. org<br><br>Entweder - Oder, 2. Teil zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009194754 Original dän.: "Men hvad er da dette mit Selv? Dersom jeg vilde tale om et foerste Øieblik, et første Udtryk derfor, saa er mit Svar: det er det Abstrakteste af Alt, der dog tillige i sig er det Concreteste af Alt -- det er Friheden." - <br class="br">Entweder - Oder
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
Sendschreiben an den Leser
Sendschreiben an den Leser
Pierre-Augustin de Beaumarchais (1732–1799) französischer Dramatiker
Der Barbier von Sevilla oder Alle Vorsicht umsonst! I, 2 (Figaro). Übersetzt von Josef Kainz Berlin: Fontane & Co., 1907. S. 12
Original franz.: "Je me presse de rire de tout, de peur d’être obligé d’en pleurer." - Le Barbier de Séville/Acte I, fr.wikisource.org
Nikolaus Lenau (1802–1850) österreichischer Schriftsteller
Frage. Aus: Sämtliche Werke und Briefe. Band 1, Leipzig und Frankfurt a.M. 1970. S. 120 http://www.zeno.org/Literatur/M/Lenau,+Nikolaus/Gedichte/Gedichte/Erstes+Buch/Vermischte+Gedichte/Frage
Fernando Pessoa buch Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares
Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares, Auszug aus einem Fragment vom 5. April 1933
„Die Macht der Gewohnheit behauptet sich selbst in den leidenschaftlichsten Augenblicken.“
Stendhal buch Über die Liebe
Über die Liebe <br class="br">Original französisch: "La force de l'habitude l'emporte même dans les instans les plus passionnés." - books.google http://books.google.de/books?id=9p85AAAAcAAJ&pg=PA116 <br class="br">Über die Liebe (De l'amour)
Sergei Sergejewitsch Prokofjew (1891–1953) russischer Pianist und Komponist
Sowjetskoje iskusstwo, 4. Januar 1938
Ronald Reng (1970) deutscher Buchautor
Mein Leben als Engländer, Köln, 2003, S. 72. ISBN 3462033395
„Im Augenblick, als die Welt ihren Sinn verlor, entdeckte die Werbung die Heilsbotschaft.“
Roger Willemsen (1955–2016) deutscher Publizist und Fernsehmoderator
Deutschlandreise. Seite 82
Deutschlandreise
Rudolf Konrad (1891–1964) deutscher Militär, General der Gebirgstruppe im Dritten Reich
in einer Feierstunde zum Geburtstag Adolf Hitlers am 20. April 1942. Bundesarchiv-Militärarchiv Freiburg, Bestand RH 24-49-49, zitiert nach Jakob Knab: "»Zeitlose soldatische Tugenden« Bis heute ist es der Bundeswehr nicht gelungen, sich aus den Fesseln einer fatalen Traditionspflege zu lösen", Die Zeit Nr. 46, 10. November 2005 zeit.de http://www.zeit.de/2005/46/A-Bundeswehr
Wilhelm Weischedel (1905–1975) deutscher Philosoph
Philosophische Grenzgänge, Stuttgart 1967, S. 54 books.google https://books.google.de/books?id=FHUQAQAAIAAJ&q=%22weiterhin+zu%22
Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Weggefährten - Erinnerungen und Reflexionen, Siedler-Verlag Berlin 1996, S. 156, ISBN 9783442755158, ISBN 978-3442755158
„Wir wandeln auf Glatteis und sind keinen Augenblick sicher, daß wir nicht fallen.“
Friedrich Theodor Vischer (1807–1887) deutscher Philosoph, Schriftsteller und Politiker
Das Schöne und die Kunst, Erster Theil, § 10. Aus: Vorträge. hg. von Robert Vischer. 1. Reihe. Stuttgart: Cotta, 1898. S. 186.
Gotthilf Heinrich von Schubert (1780–1860) deutscher Arzt und Naturforscher
Ansichten von der Nachtseite der Naturwissenschaft, Dresden 1808, S. 382
Hendrik Antoon Lorentz (1853–1928) niederländischer Mathematiker und Physiker, Nobelpreis für Physik 1902
„Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.“
Cato der Ältere (-234–-149 v.Chr) römischer Konsul
über die Frauen, Rede gegen die Aufhebung des Oppischen Gesetzes (195 v.Chr.), überliefert durch Titus Livius, Römische Geschichte, Buch 34, 3
Original lat.: "Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt."
Gerd Gaiser (1908–1976) deutscher Schriftsteller
Schlußball, Carl Hanser Verlag, München 1958, S. 272
„Glück ist ein flüchtiges Gut, das man im Augenblick erfährt, kein Zustand für die Ewigkeit.“
Armin Mueller-Stahl (1930) deutscher Schauspieler, Musiker, Maler und Schriftsteller
TV-Beileger Nr. 27/2008 des Stern Nr. 27/2008 vom 26. Juni 2008, S. 3
Daniel Czepko von Reigersfeld (1605–1660) deutscher Dichter und Dramatiker
Monodisticha Sapientum, I, 64 "Am Blicke hänget es", S. 558
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 186/187
Da-De
Oriana Fallaci (1929–2006) italienische Journalistin, Schriftstellerin und Widerstandskämpferin
Die Wut und der Stolz. München, 2004. Übersetzer: Paula Cobrace. ISBN 3-548-60379-3
Original italienisch: "Ma vi sono momenti, nella vita, in cui tacere diventa una colpa e parlare diventa un obbligo. Un dovere civile, una sfida morale, un imperativo categorico al quale non ci si può sottrarre." - La rabbia e l'orgoglio. Rizzoli, 2001. p. 13.
Carl von Clausewitz (1780–1831) preußischer General und Militärtheoretiker
Die Kunst des Krieges & Vom Kriege (Meisterwerke der Strategie)
Mason & Dixon
Walter Benjamin (1892–1940) deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph
The Task of the Translator (1920)
„Unsichere Fragen und ungeeignetster Augenblick, sie zu stellen!“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Robert Musil (1880–1942) Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker
Der Mann ohne Eigenschaften I: Erstes und zweites Buch
Peter Handke (1942) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker und Regisseur
Versuch über den geglückten Tag : ein Wintertagtraum
„Im Leben der meisten Menschen gibt es einen Augenblick, in dem man nicht mehr zurück kann.“
Graham Greene (1904–1991) britischer Schriftsteller
„Der Augenblick muß es ergeben."
"Wenn aber kein solcher Augenblick kommt?"
"So führe ich ihn herbei.“
Karel May (1842–1912) deutscher Schriftsteller
Der Löwe der Blutrache
Dara Horn (1977) US-amerikanische Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin, Professorin für jüdische Literatur
The World to Come
Tana French buch Faithful Place
Faithful Place
Walter Moers buch Die Stadt der Träumenden Bücher
The City of Dreaming Books
Walter Moers (1957) deutscher Comic-Zeichner, Illustrator und Autor
„Zwischen zu früh und zu spät, liegt immer nur ein Augenblick.“
Franz Werfel (1890–1945) österreichischer Schriftsteller
Max Stirner buch Der Einzige und sein Eigentum
S. 200, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/stirner_einzige_1845/208 <br class="br">Der Einzige und sein Eigenthum (1845)
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Human, All Too Human (1878), Helen Zimmern translation
„Was glänzt, ist für den Augenblick geboren; / Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker