„Es kann der Augenblick kommen, an dem die Verantwortung für die Zukunft es unmöglich macht, weiterhin zu schweigen.“

Philosophische Grenzgänge, Stuttgart 1967, S. 54 books.google https://books.google.de/books?id=FHUQAQAAIAAJ&q=%22weiterhin+zu%22

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
Wilhelm Weischedel Foto
Wilhelm Weischedel2
deutscher Philosoph 1905–1975

Ähnliche Zitate

Victor Hugo Foto

„(Die) Musik drückt (das) aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“

Victor Hugo buch William Shakespeare

Essay (1864): William Shakespeare, oft zitiert in der musikalischen Fachliteratur; andere Übersetzung:

Georg Büchner Foto
George Bernard Shaw Foto
Noam Chomsky Foto
Walt Disney Foto

„Es macht Spaß, das Unmögliche zu tun.“

Walt Disney (1901–1966) US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger

Christoph Martin Wieland Foto

„Sorgt immer für den Augenblick, // Und Gott laßt für die Zukunft sorgen.“

Christoph Martin Wieland buch Das Wintermärchen

Das Wintermärchen, Erster Theil, Der Fischer und der Geist, in: Wielands Neueste Gedichte, bey Christian Gottlieb Schmieder, Carlsruhe 17777, S. 237 books.google https://books.google.de/books?id=BfY6AAAAcAAJ&pg=PA237&dq=Sorgt

Peter Drucker Foto

„Der Rang verleiht weder Privilegien noch Macht. Es bringt Verantwortung auf.“

Peter Drucker (1909–2005) US-amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft

Stendhal Foto

„Die Macht der Gewohnheit behauptet sich selbst in den leidenschaftlichsten Augenblicken.“

Stendhal buch Über die Liebe

Über die Liebe <br class="br">Original französisch: &quot;La force de l&#x27;habitude l&#x27;emporte même dans les instans les plus passionnés.&quot; - books.google http://books.google.de/books?id=9p85AAAAcAAJ&amp;pg=PA116 <br class="br">Über die Liebe (De l&#x27;amour)

„Wenn die moderne Medizin weiterhin so großartige Fortschritte macht, werden wir bald alle alt, krank und pleite sein.“

Gerhard Kocher (1939) Schweizer Publizist, Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker

Vorsicht, Medizin! Thun 1996, zit. in: Elmar Waibl: Grundriss der Medizinethik für Ärzte, Pflegeberufe und Laien, S. 114

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Nur allein der Mensch // Vermag das Unmögliche: // Er unterscheidet, // Wählet und richtet; // Er kann dem Augenblick // Dauer verleihen.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker

Vers 37–42
Gedichte, Das Göttliche (1783)

Ähnliche Themen