„Alles zerfällt im Augenblicke, wenn man nicht ein Dasein erschaffen hat, das über dem Sarge noch fortdauert. Um wen bei seinem Alter Söhne, Enkel und Urenkel stehen, der wird oft tausend Jahre alt.“
Der Hagestolz. In: Studien. 2. Band, 6. Auflage. Pest: Heckenast, 1864. S. 277
Ähnliche Zitate
„Wir sind alle Genies bis zum Alter von zehn Jahren.“
Aldous Huxley (1894–1963) britischer Schriftsteller
„Wir altern nicht mit Jahren, sondern sind jeden Tag neuer.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„Zähle dein Alter an deinen Freunden, nicht an deinen Jahren.“
John Lennon (1940–1980) britischer Musiker
Wilhelm Müller (1794–1827) deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts
Der alte Adel. Zitiert nach: Gedichte von Wilhelm Müller, Band 2, Epigramme 259, Verlag F. A. Brockhaus, 1868, S.162,
Weitere Quellen
Zwei für immer
„Oft trifft man wen, der Bilder malt, // viel selt'ner wen, der sie bezahlt.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Musik ist angenehm zu hören, S. 867
Spricker - Aphorismen und Reime
Seneca d.J. (-4–65 v.Chr) römischer Philosoph
Original: lat.: "... nihil, quo stat loco, stabit, omnia sternet abducetque secum vetustas."
Quelle: Trostschrift an Marcia - Ad Marciam de consolatione, XXVI