Johann Peter Eckermann buch Gespräche mit Goethe
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 68
TV-Beileger Nr. 27/2008 des Stern Nr. 27/2008 vom 26. Juni 2008, S. 3
Johann Peter Eckermann buch Gespräche mit Goethe
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 68
„Das Pendel zeigt den Augenblick an, aber was zeigt die Ewigkeit an?“
Walt Whitman (1819–1892) US-amerikanischer Dichter
„Glück ist im Grunde der Zustand der Seele.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
Daniel Czepko von Reigersfeld (1605–1660) deutscher Dichter und Dramatiker
Monodisticha Sapientum, I, 64 "Am Blicke hänget es", S. 558
„Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berühren.“
Søren Kierkegaard buch Der Begriff Angst
Der Begriff Angst Original dän.: "Øieblikket er hiint Tvetydige, hvori Tiden og Evigheden berøre hinanden [...]."
Der Begriff Angst
„Glück ist ein illusorischer Zustand, ein sich Anklammern an Vergängliches.“
John Knittel (1891–1970) Schweizer Schriftsteller
Kapitän West
„Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag, // ein letztes Glück und einen letzten Tag.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Sprüche in Reimen/ Epilog zum Trauerspiele Essex (18.10.1913) in: Nachgelassene Werke Bd. V, 1833, Seite 286
Andere Werke
„Liebe ist der Zustand, in dem das Glück eines anderen Menschen für den eigenen wesentlich ist.“
Robert Anson Heinlein (1907–1988) US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
Karl Marx buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie
Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 379 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S379, Berlin 1974 <br class="br">Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)
Jacob Burckhardt (1818–1897) Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem
Weltgeschichtliche Betrachtungen
