Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena II, Kapitel 26, § 344
Parerga und Paralipomena, Teil II
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena II, Kapitel 26, § 344
Parerga und Paralipomena, Teil II
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Ich beneide jeden der lebt, Abschnitt 99 (S. 65)
Oscar Wilde Lady Windermeres Fächer
Lady Windermeres Fächer, 4. Akt / Lady Windermere
Original engl.: "I don't think now that people can be divided into the good and the bad as though they were two separate races or creations."
Lady Windermeres Fächer - Lady Windermere's Fan (1892)
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
S. 423
Eduards Traum
„Wenn Lügen Haare wären, // wir wären rauh wie Bären // Und hätten keine Glatzen.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Wenn alles sitzenbliebe, S. 833
Kritik des Herzens
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Brief an Georg Friedlaender, 12. Sept. 1891; in: Werke, Schriften und Briefe, 4. Abteilung, Band IV – herausgegeben von Helmuth Nürnberger und Otto Drude, Hanser 1982, S. 155 books.google https://books.google.de/books?id=hENeAAAAcAAJ&q=Bedenkliche <br class="br">Briefe
„Was wäre das Leben ohne Liebesverhältnisse? Verstumpft, öde, langweilig.“
Theodor Fontane buch Unwiederbringlich
18. Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 6, Seite 139 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004774361 <br class="br">Unwiederbringlich (1891)
Sigmund Freud (1856–1939) Begründer der Psychoanalyse
Die Zukunft einer Illusion - Leipzig IPV 1927. Kapitel IX bei textlog.de http://www.textlog.de/freud-psychoanalyse-frage-illusion-vernunft.html
„Was wäre das Leben ohne Hoffnung? Ein Funke, der aus der Kohle springt und verlischt.“
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin VI, S. 37
Hyperion, I. Band
Gottfried Keller buch Martin Salander
Martin Salander. 19. Kapitel. Aus: Sämtliche Werke in acht Bänden, Band 5, Berlin: Aufbau-Verlag. 1958–1961. S. 313 http://www.zeno.org/Literatur/M/Keller,+Gottfried/Romane/Martin+Salander/19.
John Maynard Keynes buch Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes
Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes, 1936, S. 161 books.google http://books.google.de/books?id=2gGQ7osT6BwC&pg=PA162&dq=Ricardo <br class="br">Original engl.: "Ricardo offers us the supreme intellectual achievement, unattainable by weaker spirits, of adopting a hypothetical world remote from experiences as though it were the world of experience and then living in it consistently." - General Theorie of Employment, Money and Interest. books.google http://books.google.de/books?id=kqJdAAAAIAAJ&q=unattainable <br class="br">Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes
Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon
Briefe, die neueste Literatur betreffend. Erster Teil. VII. Den 16. Februar 1759. Siebzehnter Brief zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005265487 <br class="br">Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige
Franz Liszt (1811–1886) Komponist und Pianist der Romantik
Vortrag im Berliner Anwaltsverein am 23. März 1901, DJZ 1901, S. 179-182 (180 l.Sp.) http://dlib-zs.mpier.mpg.de/mj/kleioc/0010/exec/bigpage/%222173669_06%2b1901_0200%22. Die von Liszt angeführte Vorschrift findet sich heute in § 146 GVG http://dejure.org/gesetze/GVG/146.html.
Stendhal (1783–1842) französischer Schriftsteller im 19. Jahrhundert
Brief an Claude Fauriel, 7. Juli 1822 <br class="br">Original französisch: "Si je n'étais pas si âgé, j'apprendrais l'arabe, tant je suis charmé de trouver enfin quelque chose qui ne soit pas copie académique de l'ancien." - books.google http://books.google.de/books?pg=PR82 <br class="br">Briefe
„Wäre ich hässlich auf die Welt gekommen, hätten Sie nie von Pelé gehört.“
George Best (1946–2005) nordirischer Fußballspieler
zitiert in Bests beste Sprüche auf FIFA.com http://de.fifa.com/worldfootball/news/newsid=1086182.html <br class="br">Original engl.: "If I had been born ugly, you would never have heard of Pele" - Zitiert in Hugh McIlvanney: If I had been born ugly, you would never have heard of Pele, The Sunday Times 30 Oktober 2005 http://www.timesonline.co.uk/tol/sport/football/article584488.ece
Ernst Alexander Rauter (1929–2006) österreichischer Schriftsteller
Vom Umgang mit Wörtern. Weismann Verlag, München 1978, ISBN 3-921040-53-1, S. 7
Bernhard Grzimek (1909–1987) deutscher Tierarzt, Tierfilmer, Autor und Herausgeber von Tierbüchern
Auf den Mensch gekommen. Erfahrungen mit Leuten, München 1977, S. 363
Ibn Arabi (1165–1240) islamischer Mystiker
zitiert in Richard Riess, Auf der Suche nach dem eigenen Ort: Mensch zwischen Mythos und Vision , W. Kohlhammer Verlag 2006, ISBN 978-3-17019-535-6, S. 223,
Zugeschrieben
„Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen wäre.“
Nihil est in intellectu, quod non sit prius in sensu.
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
Quaestiones disputatae de veritate (Untersuchungen über die Wahrheit) q. 2, art. 3, arg. 19. Siehe auch: Sensualismus
„Immer wollen alle von A nach B. Ich wäre schon glücklich, einmal nach A zu kommen.“
Rolf Dobelli (1966) Schweizer Schriftsteller und Unternehmer
Turbulenzen, Diogenes Verlag, Zürich 2007, ISBN 3257065949, S. 29
Mit Quellenangabe
Susette Gontard (1769–1802) deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin
Briefe, an Friedrich Hölderlin, Januar 1799
Ennio Morricone (1928–2020) italienischer Komponist und Dirigent
Booklet der CD „The Soundtracks”. Übersetzung von Hei ber
Original engl.: "I needed money and I thought it would be a good thing to write film scores, but I never asked anybody in the film industry for work. I thought, 'A film-maker must call me because he thinks what I write is fine.' So it happened that a director called me, then again, and then again, and again."
„Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne.“
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, April [1909]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher8.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
Ödön von Horváth buch Jugend ohne Gott
Jugend ohne Gott (1937) https://gutenberg.spiegel.de/buch/jugend-ohne-gott-8275/5
„Wär ich ein Mann doch mindestens nur, // so würde der Himmel mir raten;“
Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848) deutsche Schriftstellerin und Komponistin
Am Thurme, 1842, zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 93, , siehe auch zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004707966
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Die Geburt der Tragodie, Unzeitgemasse Betrachtungen I-III: (1872-74), Aus: Werke: Kritische Gesamtausgabe, Abt. 3, Bd. 1
Jonathan Tropper (1970) US-amerikanischer Schriftsteller
This is Where I Leave You
Theodor W. Adorno (1903–1969) deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist
Erziehung zur Mündigkeit: Vorträge und Gespräche mit Hellmut Becker 1959 - 1969
„Ich wäre sehr froh, wenn Du in mir doch etwas anderes sehen könntest als eine Art Nichtstuer.“
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
„Wenn auf der Erde Liebe herrschen würde, wären alle Gesetze entbehrlich.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
Theodor W. Adorno (1903–1969) deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist
Culture Industry Reconsidered (1963)
Kontext: Anpassung tritt kraft der Ideologie der Kulturindustrie anstelle von Bewußtsein: nie wird die Ordnung, die aus ihr herausspringt, dem konfrontiert, was sie zu sein beansprucht, oder den realen Interessen der Menschen. Ordnung aber ist nicht an sich ein Gutes. Sie wäre es einzig als richtige. Daß die Kulturindustrie darum nicht sich kümmert; daß sie Ordnung in abstracto anpreist, bezeugt nur die Ohnmacht und Unwahrheit der Botschaften, die sie übermittelt. Während sie beansprucht, Führer der Ratlosen zu sein, und ihnen Konflikte vorgaukelt, die sie mit ihren eigenen verwechseln sollen, löst sie die Konflikte nur zum Schein, so wie sie in ihrem eigenen Leben kaum gelöst werden könnten.
„Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre.“
Bertrand Russell (1872–1970) britischer Mathematiker und Philosoph
Alexander Issajewitsch Solschenizyn (1918–2008) russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger
„Was wäre schlimmer, als Monster zu leben oder als guter Mann zu sterben?“
Dennis Lehane (1965) US-amerikanischer Krimiautor
Karel Čapek (1890–1938) tschechischer Schriftsteller
Das Jahr des Gärtners. In: Karel Čapek: Das Jahr des Gärtners. Bruno Cassirer Verlag, Berlin 1950
Karl Emil Franzos (1848–1904) österreichischer Schriftsteller und Publizist
Inschrift des Grabsteins von Karl Emil Franzos auf dem Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee
Andere Werke
Ödön von Horváth (1901–1938) österreichischer Schriftsteller
Pfui! Geschichten aus dem Wiener Wald https://gutenberg.spiegel.de/buch/geschichten-aus-dem-wiener-wald-volksstuck-in-drei-teilen-2900/4
„Ach, wenn Seufzer die Welt verbessern könnten, sie wäre längst keiner Verbesserung mehr fähig.“
Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Der Hungerpastor, 22. Kapitel, S. 486, ,
Der Hungerpastor (1863)
Mark Twain buch Knallkopf Wilson
Querkopf Wilson. Deutsch von Margarete Jacobi (1923) Kapitel 5, letzter Satz (Proben aus Querkopf Wilsons Kalender). http://gutenberg.spiegel.de/buch/querkopf-wilson-6001/6
Original engl.: "It was wonderful to find America, but it would have been more wonderful to miss it."
The Tragedy of Pudd'nhead Wilson
„Das Leben wäre tragisch, wenn es keinen Spaß machen würde.“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker
„Ich spielte, als wäre jeder Tag mein letzter Tag mit einem Basketball.“
LeBron James (1984) US-amerikanischer Basketballspieler
Ayn Rand (1905–1982) US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russischer Herkunft
(1978) Ayn Rand Answers – The Best of Her Questions and Answers, Robert Mayhew, NAL Trade 2005, ISBN 978-0451216656 <br class="br">"The principle of free speech is not concerned with the content of a man's speech and does not protect only the expression of good ideas, but all ideas. If it were otherwise, who would determine which ideas are good and which are forbidden? The government? [FHF 78]" - books.google https://books.google.de/books?id=-2D6VqMXfFIC&pg=PT28&dq=government
Karl Rahner (1904–1984) deutscher katholischer Theologe
Rahner, Karl: Grundkurs des Glaubens. Einführung in den Begriff des Christentums. Freiburg 1976, S. 58.
Wilhelm II. (1859–1941) deutscher Kaiser und König von Preußen
Brief an seinen amerikanischen Freund Poultney Bigelow am 15. August 1927., nach John C.G. Röhl: Wilhelm II. Der Weg in den Abgrund 1900-1941. Kapitel 6: Der Kaiser und die Juden. C.H. Beck München 2008/9, S. 1295 books.google https://books.google.de/books?id=3FRDDwAAQBAJ&pg=PA1295&dq=gas <br class="br">Original englisch: "Press, Jews & Mosquitoes [...] are a nuisance that humanity must get rid of in some way or another. I believe the best would be gas?" - nach John C.G. Röhl: Kaiser, Hof und Staat. Wilhelm II. und die deutsche Politik, Kapitel 8: Kaiser Wilhelm II. und der deutsche Antisemitismus, 1995, S. 203 books.google https://books.google.de/books?id=TTAp496-bdYC&pg=PA203
„Strategie ist eine Ware, Ausführung ist eine Kunst.“
Peter Drucker (1909–2005) US-amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft
„Ich wäre lieber ein kleiner Niemand, als ein böser Jemand zu sein.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
„Wenn Sie alles wüssten, wäre es keine Schöpfung, sondern ein Diktat.“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin
Michel De Montaigne buch Essays
Zweites Buch. 20. Nichts genießen wir in seiner Reinheit. In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016, 9. Auflage, S. 335
„Das ist eine verdammt langweilige Unterhaltung ... Wie wäre es mit dem Champagner dort?“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Benjamin Buss (1977) deutsch Gitarrist
Quelle: Powerwolf "Ein Attila morgens im Tourbus kann einem manchmal richtig auf den Sack gehen!" https://www.metal.de/interviews/powerwolf-interview-mit-matthew-greywolf-346088/
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Wäre ich ein Diktator gewesen, würde ich immer noch regieren.“
Augusto Pinochet (1915–2006) chilenischer Diktator
„Angenommen, niemand hat eine Frage gestellt, was wäre die Antwort.“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin