„Alles Denken ist ihnen verhaßt. Sie pfeifen auf den Menschen! Sie wollen Maschinen sein, Schrauben, Räder, Kolben, Riemen - doch noch lieber als Maschinen wären sie Munition: Bomben, Schrapnells, Granaten. Wie gerne würden sie krepieren auf irgendeinem Feld! Der Name auf einem Kriegerdenkmal ist der Traum ihrer Pubertät.“

—  Ödön von Horváth, buch Jugend ohne Gott, Jugend ohne Gott (1937) https://gutenberg.spiegel.de/buch/jugend-ohne-gott-8275/5
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Ödön von Horváth7
österreichischer Schriftsteller 1901 - 1938

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„Ein absolut zerstreuter Mensch wäre ein Mensch, der etwa sagte: »Denk dir, was mir heute morgen begegnet ist…« und dann eine Maschine beschriebe, die es noch nicht gibt.“

—  Jean Cocteau französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf 1889 - 1963
Versuche (1928/32); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.288

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„Durch die Maschine ist die Zeit zur Beherrscherin des Menschen geworden.“

—  Erich Fromm, buch Haben oder Sein
Haben oder Sein. Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft, Haben oder Sein. Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft, überarbeitet v. Rainer Funk, 36. Aufl., dtv München 2009. S. 160. Aus dem Englischen von Brigitte Stein. ISBN 978-3-423-34234-6 book2look.com http://book2look.com/vBook.aspx?id=9783423342346 "Via the machine, time has become our ruler." - To Have or to Be? Continuum 1996. p. 129

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„Der Mensch ist also eine künstliche Maschine, zwar mit genetischer Disposition und einer Fülle von Leben begabt; aber die Maschine spielet sich nicht selbst, und auch der fähigste Mensch muß lernen, wie er sie spiele.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803
Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit, Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit, Neuntes Buch I, www.odysseetheater.com http://www.odysseetheater.com/goethe/herder/ideen_09_01.htm

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„Wir bedienen hier Maschinen und Werkzeuge, aber vielleicht sind wir selbst schon Werkzeuge und Maschinen geworden.“

—  Max von der Grün deutscher Schriftsteller 1926 - 2005
Erlebtes Land – Unser Revier. Das Ruhrgebiet in Literatur, Grafik und Malerei. Hg. v. Fritz Hüser u. Ferdinand Oppenberg. Duisburg 1966, o.Pag.

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„Jetzt verdrängt die Maschine den Menschen. Unter den richtigen Umständen wird sie ihm dienen.“

—  Oscar Wilde, buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism, Der Sozialismus und die Seele des Menschen Original engl.: "At present machinery competes against man. Under proper conditions machinery will serve man."

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„Eine Erzählung ohne Frau ist eine Maschine ohne Dampf.“

—  Anton Tschechow russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker 1860 - 1904
an Iwan Leontjew, 22. Januar 1888

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„Das Haus ist eine Maschine zum Wohnen.“

—  Le Corbusier schweizerisch-französischer Architekt, Stadtplaner, Maler, Zeichner, Bildhauer und Möbeldesigner 1887 - 1965
Zugeschrieben, zitiert in: Karl Albert, Philosophie der Kunst, Band 2 von Philosophische Studien, Academia Verlag Richarz, 1989, Karl Albert ISBN 978-3-88345-451-1, S. 196,

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„Wenn man erwartet, dass eine Maschine unfehlbar ist, kann sie nicht auch intelligent sein.“

—  Alan Turing britischer Logiker, Mathematiker und Kryptoanalytiker 1912 - 1954

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„Gerade ihre Regelmäßigkeit ist die fürchterlichste Eigenschaft der Maschine.“

—  Joseph Weizenbaum deutsch-amerikanischer Informatiker und Computerkritiker 1923 - 2008
Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft. Suhrkamp, 1978. S. 65

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„Ein Mathematiker ist eine Maschine, die Kaffee in Theoreme umwandelt.“

—  Paul Erdős ungarisch-österreichischer Mathematiker 1913 - 1996
Zugeschrieben, selbstironisch in Bezug auf seinen Kaffeekonsum; zitiert in DIE ZEIT, 05/2008 S. 31, Jahr der Mathematik, zeit.de http://www.zeit.de/2008/05/Mathejahr?page=all; sowie in Marcus Du Sautoy: "Die Musik der Primzahlen: Auf den Spuren des größten Rätsels der Mathematik", C. H. Beck 2004, ISBN 9783406523205, S. 204 . Siehe auch :en:w:Alfréd Rényi#Quotations und Bruce Schechter S. 155 books.google https://books.google.de/books?id=_GsQiXvfNWkC&pg=PA155&dq=coffee.

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„Die Werkstatt ist die Familie in der Arbeit. Ganz anders gestaltet sich dies da, wo die Maschinen auftreten.“

—  Lorenz von Stein deutscher Staatsrechtslehrer und Nationalökonom 1815 - 1890
Die socialen Bewegungen der Gegenwart, in: Schriften zum Sozialismus 1848, 1852, 1854. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1974, S. 6 books.google http://books.google.de/books?id=IjUFAAAAMAAJ&q=werkstatt

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