„Der bereuende Sünder ist wie der, der keine Sünde auf sich (geladen) hat.“
Mohammed (570–632) Religionsstifter des Islam
Ibn Mâjah und Baihâqî
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema sünde, gott, menschen, leben.
„Der bereuende Sünder ist wie der, der keine Sünde auf sich (geladen) hat.“
Mohammed (570–632) Religionsstifter des Islam
Ibn Mâjah und Baihâqî
„Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten.“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Lukas 5,32 Luther
„Alles, was gegen den Glauben oder das Gewissen geschieht, ist Sünde.“
Omne quod est contra fidem vel contra conscientiam, peccatum est
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
Super epistolam B. Pauli ad Romanos (Kommentar zum Römerbrief), cap. 14, l. 3
„Sünden und böse Geister scheuen das Licht.“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe V, 1 / Miller, S. 129 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/133 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
Paulus von Tarsus (5–67) Apostel und Missionar des Urchristentums
Römerbrief 5,8
Original altgriech.: "συνιστησιν δε την εαυτου αγαπην εις ημας ο θεος οτι ετι αμαρτωλων οντων ημων χριστος υπερ ημων απεθανεν"
Übersetzung lat.: "commendat autem suam caritatem Deus in nos quoniam cum adhuc peccatores essemus Christus pro nobis mortuus est."
„Sei dir sicher, dass deine Sünde dich finden wird.“
Agatha Christie (1890–1976) englische Krimi-Schriftstellerin
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Briefwechsel mit Philipp Melanchthon, Weimarer Ausgabe, Martin Luthers Werke, Kritische Gesamtausgabe, 1883
Andere
Carl Gustav Jung buch Aion. Beiträge zur Symbolik des Selbst
Aion, Gesammelte Werke Band 9/2. Walter Verlag, Sonderausgabe 1995; S. 282 ISBN 3-530-40085-8
Oriana Fallaci buch Brief an ein nie geborenes Kind
Brief an ein nie geborenes Kind. Frankfurt am Main, 1977. Übersetzer: Heinz Riedt. ISBN 3-7740-0466-8
Original italienisch: "[...] il peccato non nacque il giorno in cui Eva colse una mela: quel giorno nacque una splendida virtù chiamata disubbidienza." - Lettera a un bambino mai nato. Rizzoli, 1977. p. 13.
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
„Sünde sollte etwas Erlesenes sein, mein lieber Junge.“
Emile Zola (1840–1902) französischer Schriftsteller und Journalist des 19. Jahrhunderts
„Das Leben allein ist die Quelle der Sünden.“
Dazai Osamu (1909–1948) japanischer Schriftsteller
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1338 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Ich werde mich an den Sünden und Tugenden meiner Vorfahren rächen.“
Otto Dix (1891–1969) deutscher Maler der Neuen Sachlichkeit und des Expressionismus
Notiz 1920; zitiert nach Diether Schmidt: Otto Dix im Selbstbildnis, Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, 2. Aufl. Berlin 1981, S. 201
Hunter S. Thompson (1937–2005) US-amerikanischer Schriftsteller und Reporter
Angst und Schrecken in Las Vegas. Übersetzer: Teja Schwaner, München, 1998. ISBN 3442443202, ISBN 978-3442443208
Simon Petrus (-1–67 v.Chr) Apostel und Papst
Rede am Pfingsttag in der [Bibel Apostelgeschichte, 2, 38, Luther]
Zitate
„Die Inflation — eine unverzeihliche Sünde.“
Ludwig Erhard (1897–1977) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
„Jeder Heilige hat eine Vergangenheit. Jeder Sünder hat eine Zukunft.“
Warren Buffett (1930) amerikanischer Unternehmer und Investor
„Meine erstaunliche Sünde war und ist es, ein Nonkonformist zu sein.“
Charlie Chaplin (1889–1977) britischer Schauspieler und Filmregisseur
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Heidelberger Disputation, 1518
Andere
„Es gibt nur eine Sünde, und das ist die Dummheit.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der Kritiker als Künstler, Szene 2 / Gilbert
Original engl.: "There is no sin except stupidity."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Quelle: Die fromme Helene, 1. Kapitel
„Schlechte Beispiele schaden mehr als Sünden.“
Cicero buch De legibus
De legibus (Über die Gesetze) III, XIV, 32
Original lat.: "Plus exemplo quam peccato nocent."
Sonstige
Immanuel Kant buch Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels
(lat. Original: "Quidam igitur Deus peccatores increpat de actionibus, quas ut perpetrent, iam inde usque a mundi satu atque ortu cautum est?") - Principiorum primorum cognitionis metaphysicae nova dilucidatio, Prop. IX
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)
Karel May (1842–1912) deutscher Schriftsteller
Ein Ölbrand, in: Das Neue Universum, 1882, S. 3. karl-may-gesellschaft.de http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/erzaehl/reise/oelbrand/oelbr_1.htm
„Einen Unschuldigen zu töten, ist eine Sünde. Das ist, als würde man die ganze Welt töten.“
Farah Diba (1938) iranische Kaiserin
Hamburger Abendblatt, Aus aller Welt, 24. April 2004, abendblatt.de http://www.abendblatt.de/daten/2004/04/24/287791.html
„Jeder Heilige hat eine Vergangenheit und jeder Sünder hat eine Zukunft.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Es gibt keine Sünde und keine Tugend. Es gibt nur Sachen, die Leute machen.“
John Steinbeck (1902–1968) US-amerikanischer Autor
Arnulf Baring (1932–2019) deutscher Jurist, Publizist und Zeithistoriker
Arnulf Baring: Deutschland, was nun? Ein Gespräch mit Dirk Rumberg und Wolf Jobst Siedler. Goldmann Verlag 1991, S. 59 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=Us8TAQAAIAAJ&dq=verzwergt
„Es ist dumm, keine Hoffnung zu haben. Es ist eine Sünde, nicht zu denken.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Die Sünde beleidigt Gott, was den Menschen schmerzt.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
„Daher ist es nicht angemessen, dass Gott die Sünde ohne Strafe übersieht.“
Anselm von Canterbury (1033–1109) Theologe und Philosoph des Mittelalters
„Gott hat demjenigen, der umkehrt, Verzeihung versprochen, dem Sünder aber keine Umkehr.“
Anselm von Canterbury (1033–1109) Theologe und Philosoph des Mittelalters
Osho (1931–1990) indischer Philosoph und Begründer der Neo-Sannyas-Bewegung
S. 102-103
Die verbotene Wahrheit (1975)
Adam Müller von Nitterdorf (1779–1829) Jurist und Antisemit, deutscher Philosoph, Diplomat, Publizist und Staatstheoretiker
Quelle: Versöhnung der Sinnenwelt mit der Geisterwelt. In: Adam Müllers vermischte Schriften über Staat, Philosophie und Kunst, Erster Theil, III. Beyträge zur Philosophie der Sitten und der Natur, in der Camesina'schen Buchhandlung, Wien 1812, S. 359, books.google.de https://books.google.de/books?id=0pRXAAAAcAAJ&pg=PA359&dq=%22Welt+der+Sinne+und+die+Welt+des+Geistes+absolut+getrennt%22
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: Gospel of Barnabas (c. 16th century AD manuscript), Ch. 33. Das Barnabasevangelium ist ein pseudepigraphisches Evangelium, das nach Barnabas, einem Apostel aus dem engeren Führungskreis der Jesusbewegung, benannt ist. Die Überlieferungsgeschichte des Textes liegt teilweise im Dunkeln. Besondere Bedeutung erhält das Werk dadurch, dass es in zentralen Aussagen stark von der Glaubenstradition fast aller christlichen Konfessionen abweicht und islamisches Gedankengut enthält.
Von einzelnen islamischen Gelehrten wurde das Barnabasevangelium manchmal als Kronzeuge für eine Verfälschung der Lehre Jesu in den christlichen kanonischen Texten herangezogen. Der breite Konsens der Forschung sieht im vorliegenden Text dagegen eine Fälschung aus dem 14. bis 16. Jahrhundert. Diskutiert wird allerdings die Frage, ob es sich dabei um eine freie Schöpfung des Fälschers handelt oder ob und inwieweit er bei der Herstellung auf heute teils verlorene oder unbekannte ältere Quellen zurückgegriffen haben könnte.
Das Barnabasevangelium ist nicht zu verwechseln mit dem Barnabasbrief aus dem 2. Jahrhundert oder den Barnabasakten, die zu den neutestamentlichen Apokryphen gehören.
„Mangel an Geschmack ist eine der Sünden, die unfehlbar mit der Frömmelei verbunden sind.“
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Eine doppelte Familie - Une double famille (1830)
„Die Sünde wird gefesselt durch die Taufe, und das Reich Gottes wird aufgerichtet.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Tischreden
Tischreden
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
aus Luthers Vorlesung über Psalm 51 von 1532, in: Psalmenauslegung. Vandenhoek & Ruprecht 1963, S. 205
Andere
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Schmalkaldische Artikel http://www.reformatio.de/pdf/SCHMAL1.PDF, 1537 <br class="br">Andere
„Die Toten waren niemals Sünder.“
Italo Svevo (1861–1928) italienischer Schriftsteller
aus La coscienza di Zeno, Kap. 5, Übersetzung: Nino Barbieri <br class="br">(Original ital.: "I morti non sono mai stati peccatori.") - Wikisource it - La coscienza di Zeno http://it.wikisource.org/wiki/La_coscienza_di_Zeno/Un%27associazione
„Sünde ist eine mythologische Bezeichnung für schlechte Geschäfte.“
Frank Wedekind Der Marquis von Keith
Der Marquis von Keith, 2. Aufzug / Marquis von Keith
Der Marquis von Keith
Otto Weininger buch Geschlecht und Charakter
"Geschlecht und Charakter", MSB Matthes&Seitz, Berlin 1997, ISBN 9783882213126, S.195, Zweiter Teil, VI. Kapitel. Gedächtnis, Logik, Ethik gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/15 <br class="br">Geschecht und Charakter. Eine prinzipielle Untersuchung. Wien und Leipzig 1903. 19. unveränderte Auflage 1920, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/1
Oscar Wilde Eine Frau ohne Bedeutung
Eine Frau ohne Bedeutung, 3. Akt / Lord Illingworth
Original engl.: "The only difference between the saint and the sinner is that every saint has a past, and every sinner has a future."
Eine Frau ohne Bedeutung - A Woman of No Importance
„Im allgemeinen sei der Mensch mehr geneigt, die Sünden Anderer zu beichten, als seine eigenen.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
An Franz von Lenbach. 4. Febr. 91, Band II, S. 296 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/808.+An+Franz+von+Lenbach <br class="br">Briefe
„Sünd und Schande // Bleibt nicht verborgen.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 3821 f. / Böser Geist
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Billy Graham (1918–2018) US-amerikanischer Baptistenpastor
„Eine Generation entdeckt Jesus”, Brockhaus R. Verlag GmbH, Witten 1982, S. 105. ISBN 3417003784, ISBN 978-3417003789; Übersetzer: Wolfgang Steinseifer
Nathaniel Hawthorne (1804–1864) amerikanischer Schriftsteller
-Nathaniel Hawthorne: Der Marmorfaun (orig.: The Marble Fawn, 1860), aus dem Amerikanischen übersetzt von Emi Ehm, Fischer Bücherei (Fischer Bibliothek der Hundert Bücher) Frankfurt am Main und Hamburg 1964, S. 63 <br class="br">(Original engl.: " It was a glimpse far backward into Arcadian life, or, further still, into the Golden Age, before mankind was burdened with sin and sorrow, and before pleasure had been darkened with those shadows that bring it into high relief, and make it happiness." - The Marble Faun. Kapitel 9 The Faun and Nymph. http://www.ibiblio.org/eldritch/nh/mf09.html
Nathaniel Hawthorne (1804–1864) amerikanischer Schriftsteller
Nathaniel Hawthorne: Der Marmorfaun (orig.: The Marble Fawn, 1860), aus dem Amerikanischen übersetzt von Emi Ehm, Fischer Bücherei (Fischer Bibliothek der Hundert Bücher) Frankfurt am Main und Hamburg 1964, S. 302 <br class="br">(Original engl.: "At least, she might conclude that sin - which man chose instead of good - has been so beneficently handled by omniscience and omnipotence, that, whereas our dark enemy sought to destroy us by it, it has really become an instrument most effective in the education of intellect and soul." - The Marble Faun. Kapitel 47 The Peasant and Contadina Sculptor's Studio. http://www.ibiblio.org/eldritch/nh/mf47.html
„Wollt ihr das Volk bessern, so gebt ihm statt Deklamationen gegen die Sünde bessere Speisen.“
Ludwig Feuerbach (1804–1872) deutscher Philosoph
Die Naturwissenschaft und die Revolution
Sonstige
Benedikt XIV. (1675–1758) Papst (1740–1758)
Enzyklika „Vix pervenit" vom 1. November 1745, zitiert in der Zeitschrift "Humanwirtschaft", Mai/Juni 2005, S. 2f
Original lateinisch: "Peccati genus illud, quod usura vocatur, quodque in contractu mutui propriam suam sedem et locum habet, in eo est repositum, quod quis ex ipsomet mutuo, quod suapte natura tantundem dumtaxat reddi postulat, quantum receptum est, plus sibi reddi velit, quam est receptum"
„Durch ein Leck sinkt ein Schiff unter, und durch eine Sünde kann ein Mensch verderben.“
John Bunyan (1628–1688) englischer Baptistenprediger und Schriftsteller
John Bunyan. Pilgerreise zur seligen Ewigkeit. Aus dem Englischen nach dem Original der Londoner Traktat-Gesellschaft. Herausgegeben von der Wuppertaler Traktat-Gesellschaft. 2. Auflage Barmen 1859. Seite 40
Johannes Paul II. (1920–2005) 264. Papst der katholischen Kirche
Karol Wojtyla, „Die Schwelle der Hoffnung überschreiten“, S. 85, zitiert in: Horst Herrmann „Johannes Paul II beim Wort genommen. Eine kritische Antwort auf den Papst“, ISBN 3-442-12643-6, 1995. S. 170
Ludwig Harms (1808–1865) deutscher Erweckungsprediger
zitiert in: Arno Pagel, Ludwig Harms - Gottes Rufer in der Heide
Wolfgang Schäuble (1942) deutscher Politiker
Interview mit der Zeitschrift UNION http://cdudemokraten.files.wordpress.com/2008/02/union_interview.pdf, Ausgabe 1/2008, Februar 2008
André Heller (1947) österreichischer Künstler und Kulturmanager
in der Sendung "Beckmann", ARD, 24. April 2006
Paulus von Tarsus (5–67) Apostel und Missionar des Urchristentums
Paulus von Tarsus [Bibel Römer, 5, 12, ELB]
Original altgriech.: "Διὰ τοῦτο ὥσπερ δι᾽ ἑνὸς ἀνθρώπου ἡ ἁμαρτία εἰς τὸν κόσμον εἰσῆλθεν καὶ διὰ τῆς ἁμαρτίας ὁ θάνατος, καὶ οὕτως εἰς πάντας ἀνθρώπους ὁ θάνατος διῆλθεν, ἐφ᾽ ᾧ πάντες ἥμαρτον·"
Übersetzung lat.: "Propterea sicut per unum hominem in hunc mundum peccatum intravit et per peccatum mors et ita in omnes homines mors pertransiit in quo omnes peccaverunt."
„Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!“
Stephanus (1–36) Diakon der Gemeinde von Jerusalem und erster christlicher Märtyrer
Letzte Worte, ca. 35-44 n.Chr. bei seiner Steinigung, [Bibel Apg, 7, 60, LUT] <br class="br">griechisches Original: "κύριε, μὴ στήσῃς αὐτοῖς ταύτην τὴν ἁμαρτίαν." - Apg 7,60 NA http://www.bibelwissenschaft.de//bibelstelle/Apg7,60/NA
Jakob Lorber (1800–1864) österreichischer Schriftsteller, Musiker und „Schreibknecht Gottes”
Himmelsgaben 1, 40.08.20, 13
„Es gibt Leute, denen sieht man an, dass es eine Sünde wäre, sie nicht zu kontrollieren.“
Günther Beckstein (1943) deutscher Politiker, MdL, MdB
auf einer Parteiveranstaltung in Traunreut, zitiert in der taz, 10. Juli 2007, S. 14
Malwida von Meysenbug (1816–1903) deutsche Schriftstellerin
Memoiren einer Idealistin. 1. Band. 6. Auflage. Berlin und Leipzig: Schuster & Loeffler, 1900. S. 159.
„[W]as verabscheuenswerter sei, die Zeichen der Sünde oder die des Alter.“
Oscar Wilde buch Das Bildnis des Dorian Gray
The Picture of Dorian Gray
„Die Schande nimmt ab mit der wachsenden Sünde.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
„Manche schämen sich viel mehr, eine Sünde zu gestehen, als sie zu begehen.“
Margarete von Navarra (1492–1549) französische Schriftstellerin