„Ich bin der Geist der stets verneint.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Goethes Faust
Faust, Part 1 (1808)
Faust I, Vers 1338 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Ich bin der Geist der stets verneint.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Goethes Faust
Faust, Part 1 (1808)
„Sünden und böse Geister scheuen das Licht.“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe V, 1 / Miller, S. 129 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/133 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
„Das ist der kürzeste Weg: der vom Guten zum Bösen.“
Martin Scherber (1907–1974) deutscher Komponist
Quelle: Aphorismen, Minden 1976, S. 19
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Psychologisches 1909. In: Stufen (1922), S. 197
Stufen
„Stünd ich, Natur, vor dir ein Mann allein, // Da wär's der Mühe wert, ein Mensch zu sein.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 11406 f. / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Wenn ein Gedanke, der die Menschheit ehrt, / den Sieg errang, so war's der Mühe wert.“
Ludwig Uhland (1787–1862) Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter
Giacomo Leopardi (1798–1837) italienischer Dichter und Philologe
Zitiert in Frankfurter Hefte, Band 34 (1979) S. 53 books.google https://books.google.de/books?id=NRIoAQAAIAAJ&q=hassen <br class="br">"Colpa non perdonata dal genere umano, il quale non odia mai tanto chi fa male, né il male stesso, quanto chi lo nomina." - :it:s:Pensieri (Leopardi)/I
„(Ich bin) Ein Teil von jener Kraft, // Die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1336 / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)