„Wofür ein Mensch auch beten mag - er betet um Wunder.“
Iwan Sergejewitsch Turgenew (1818–1883) russischer Schriftsteller
Gedichte in Prosa
„Wofür ein Mensch auch beten mag - er betet um Wunder.“
Iwan Sergejewitsch Turgenew (1818–1883) russischer Schriftsteller
Gedichte in Prosa
„Ein Blutstrom fließt durch achtzehn Jahrhunderte und an seinen Ufern wohnt das Christenthum.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
zitiert in: Ludwig Börne. Sein Leben und sein Wirken nach Quellen dargestellt von Dr. phil. Michael Holzmann. Berlin: Oppenheim, 1888. S. 108.
„Es gibt wenig Wohltäter, welche nicht wie Satan sagen: "Knie nieder und bete mich an!".“
Nicolas Chamfort (1741–1794) französischer Schriftsteller
„Der hat am meisten, wer am meisten zufrieden mit dem wenigsten ist.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Was haben die Sünde und der Fehler gemeinsam?
Kein Gegenteil.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 334
„Im Leben gewinnt nicht, wer die meisten Tore schießt,
sondern wer die meisten Tore öffnet.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 245
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
„Wer sich freut, wenn wer betrübt, macht sich meistens unbeliebt.“
Wilhelm Busch buch Plisch und Plum
Plisch und Plum, sechstes Kapitel, S. 483
Plisch und Plum
„[…] wer als Meister ward geboren, // der hat unter Meistern den schlimmsten Stand.“
Richard Wagner (1813–1883) deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent
Sachs in: Die Meistersinger von Nürnberg, Zweiter Aufzug, 1862, zitiert nach: Gesammelte Schriften und Dichtungen von Richard Wagner, Siebenter Band, Verlag von E. W. Fritzsch, Leipzig 1873, S. 271,