„Sünden und böse Geister scheuen das Licht.“
Kabale und Liebe V, 1 / Miller, S. 129 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/133 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
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„Ich bin dein böser Geist, Brutus. Bei Philippi wirst du mich wiedersehen.“
Gaius Julius Caesar (-100–-44 v.Chr) römischer Staatsmann, Feldherr und Autor
gemäß Plutarch, Leben des Caesar, 69, 11; Caesar erscheint dem Brutus als Geist und prophezeit ihm seine Niederlage bei Philippi
Original griech.: "ὁ σὸς ὦ Βροῦτε δαίμων κακός· ὄψει δέ με περὶ Φιλίππους."; lat.: "Tuus sum, inquit, Brute, malus genius; in Philippis me videbis"; meist wird nur der zweite Satz übersetzt: "(Cras) Philippis (iterum) me videbis" auch "Apud Philippos ..." oder falsch "Ad Philippis ..."; bei Shakespeare (Julius Caesar, 4. Akt, 3. Szene) engl.: "Thou shalt see me at Philippi"; sprichwörtlich benutzt in der Form "Wir sehen uns bei Philippi!", sinngemäß "Meine Gelegenheit zur Rache kommt noch."
Zugeschrieben
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1338 ff. / Mephistopheles
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„Die Mütter geben unserem Geiste Wärme und die Väter Licht.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Adam Müller von Nitterdorf (1779–1829) Jurist und Antisemit, deutscher Philosoph, Diplomat, Publizist und Staatstheoretiker
Quelle: Versöhnung der Sinnenwelt mit der Geisterwelt. In: Adam Müllers vermischte Schriften über Staat, Philosophie und Kunst, Erster Theil, III. Beyträge zur Philosophie der Sitten und der Natur, in der Camesina'schen Buchhandlung, Wien 1812, S. 359, books.google.de https://books.google.de/books?id=0pRXAAAAcAAJ&pg=PA359&dq=%22Welt+der+Sinne+und+die+Welt+des+Geistes+absolut+getrennt%22
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Mohammed (570–632) Religionsstifter des Islam
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