„Dieser zweitausend Jahre alte jüdisch-christliche Irrsin von Sünde und Krankheit als Weg und Einschüchterung, gegen den wehrt sich mein Hausverstand seit er denken kann.“

—  André Heller, in der Sendung "Beckmann", ARD, 24. April 2006
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österreichischer Künstler und Kulturmanager 1947
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Ähnliche Zitate

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„Die Judophobie ist eine Psychose. Als Psychose ist sie hereditär, und als eine seit zweitausend Jahren vererbte Krankheit ist sie unheilbar.“

—  Leo Pinsker, buch Autoemanzipation
Autoemanzipation. Mahnruf an seine Stammesgenossen von einem russischen Juden. 3. Auflage. Brünn: Jüd. Buch- und Kunstverlag, 1913. S. 10.

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„Ein Volk, das seit zweitausend Jahren verfolgt wird, muss doch irgendetwas falsch machen.“

—  Henry Kissinger US-amerikanischer Diplomat, Politiker (Republikaner) und Friedensnobelpreisträger 1923
zitiert in: Walter Isaacson, Kissinger - A Biography, S. 561 "Any people who have been persecuted for two thousand years, must be doing something wrong.”

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„Wenn die Gesellschaft so fortfährt, wird in zweitausend Jahren nichts mehr sein, kein Grashalm, kein Baum; sie wird die Natur aufgefressen haben.“

—  Gustave Flaubert französischer Schriftsteller (1821-1880) 1821 - 1880
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), Erinnerungen, Aufzeichnungen und geheime Gedanken

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„Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“

—  Christian Wulff ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1959
Rede am 3. Oktober 2010 in Bremen zum Tag der Deutschen Einheit bundespraesident.de http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Christian-Wulff/Reden/2010/10/20101003_Rede.html

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„Es ist besser, wenn jeder Mensch seiner eigenen Tradition folgt. Sie im Westen haben einen jüdisch-christlichen Hintergrund, es ist besser, wenn Sie bei Ihren Wurzeln bleiben.“

—  Dalai Lama 14. Dalai Lama 1935
Auf die Frage, wie er die hohe Popularität des tibetischen Buddhismus im Westen bewertet, Der Spiegel Nr. 13/2007, S. 122

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„Wenn ich gefragt werde, ob ich jüdisch bin, sage ich immer, dass ich während des Kriegs jüdisch war.“

—  Glenn Gould kanadischer Pianist, Komponist und Musikautor 1932 - 1982
[im Original: "When people ask me if I'm Jewish, I always tell them that I was Jewish during the war."] - Glenn Gould, dessen Eltern den Familiennamen Gold 1939 informell in Gould änderten, zitiert nach Kevin Bazzana: Wondrous Strange. The Life and Art of Glenn Gould (Oxford University Press, 2004). ISBN 0195174402 p. 24 books.google http://books.google.de/books?id=f2ZXdsN8jaIC&pg=PA24

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„Man bekommt Lust, auf allen Vieren zu laufen, wenn man Ihr Werk liest. Da ich aber diese Angewohnheit seit mehr als sechzig Jahren verloren habe, denke ich, daß es mir unglücklicherweise unmöglich ist, sie wiederzuerlangen.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778
Briefe, Brief an Jean-Jacques Rousseau, 30. August 1755 nach Lektüre von dessen "Discours sur l'origine et les fondements de l'inégalité parmi les hommes" ("Abhandlung über Ursprung und Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen") Original franz.: "Il prend envie de marcher à quatre pattes quand on lit votre ouvrage. Cependant comme il y a plus de soixante ans que j'en ai perdu l'habitude, je sens malheureusement qu'il m'est impossible de le reprendre."

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„Wenn wir wüssten, was Liebe ist, wenn wir sie definieren könnten, hätten wir schon vor zweitausend Jahren aufgehört, Liebesgeschichten zu erfinden. Wir brauchen Liebe, weil wir das Bedürfnis haben, an etwas zu glauben.“

—  Ang Lee US-amerikanisch-taiwanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent 1954
Auf der Suche nach dem verborgenen Drachen. Interview mit der Journalistin Tanja Hanhart. In: du 763 – Zeitschrift für Kultur, Nr. 1, Februar 2006, S. 32

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