„Reue ist schön, wenn sie aus dem Herzen kommt, wenn ihr erkennt: 'Ja, Jesus hat recht, wir haben unser Leben vertan.' Dieses Vertun ist die Sünde—…dieses Vergeuden eures Lebens, der Möglichkeit, des Potentials, der Chance zu wachsen und gottgleich zu werden oder Götter zu werden; diese Zeitverschwendung, dieses Verschwenden mit sinnlosem Zeug, dieses Sammeln von wertlosem Kramm. Und wenn euch das bewusst wird, werdet ihr bereuen. Und wenn diese Reue aus dem Herzen kommt, wird sie euch reinigen. Nichts reinigt wie Reue. Und dies ist eins der schönsten Dinge im Christentum.“

—  Osho

S. 102-103
Die verbotene Wahrheit (1975)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Osho4
indischer Philosoph und Begründer der Neo-Sannyas-Bewegung 1931 - 1990

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„Reue ist Verstand, der zu spät kommt.“

—  Ernst von Feuchtersleben österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist 1806 - 1849

Sämtliche Werke, Blätter, Hrsg. Friedrich Hebbel, Fünfter Band, Verlag von Carl Gerold und Sohn, Wien 1852, S. 316,

Citát „Ich glaube, wir verschwenden viel zu viel Zeit mit Reue.“
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„Ich glaube, wir verschwenden viel zu viel Zeit mit Reue.“

—  Elizabeth von Arnim britische Schriftstellerin 1866 - 1941

Elizabeth auf Rügen

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„Das Schönste am Leben ist die Reue. Man bleibt ein anständiger Kerl, aber man versäumt nichts.“

—  Benito Wogatzki deutscher Erzähler und Funk- und Fernsehautor 1932 - 2016

Das Narrenfell, Maro Verlag, Augsburg 1986, S. 113 books.google https://books.google.de/books?id=s_ZJAAAAYAAJ&q=Reue

„Wem nicht zu raten ist, dem hilft alle Reue, die hinterher kommt, nicht mehr.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 206

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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet, // Ob sich das Herz zum Herzen findet! // Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.“

—  Friedrich Schiller, Das Lied von der Glocke

Das Lied von der Glocke, Vers 91ff., S. 255
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)

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„Das Brandmal aller Sklaven ist die Reue.“

—  Otto Erich Hartleben deutscher Schriftsteller 1864 - 1905

Toscanischer Frühling, in: Von Reifen Früchten. Meiner Verse zweiter Teil. München, 1902

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„Die Gesellschaft kennt den Begriff des Verbrechens, aber nicht den der Sünde, sie zwingt zur Strafe, ohne Reue erreichen zu wollen.“

—  Otto Weininger, buch Geschlecht und Charakter

"Geschlecht und Charakter", MSB Matthes&Seitz, Berlin 1997, ISBN 9783882213126, S.195, Zweiter Teil, VI. Kapitel. Gedächtnis, Logik, Ethik gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/15
Geschecht und Charakter. Eine prinzipielle Untersuchung. Wien und Leipzig 1903. 19. unveränderte Auflage 1920, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/1

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„Wenn der Zorn verebbt, flutet die Reue.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Worthülsenfrüchte, 9. Januar 2002
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„Reu um Geschehnes ist // Verlorne Arbeit!“

—  Christian Dietrich Grabbe deutscher Dramatiker 1801 - 1836

Herzog Theodor von Gothland III, 1 / Gothland. In: Werke und Briefe, Band 1, Emsdetten 1960, S. 77,
Andere Werke

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„Angst ist dumm. Genauso wie Reue.“

—  Marilyn Monroe US-amerikanische Schaupielerin 1926 - 1962

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„Die Lust hat ihren Tag, so wie die Sonne, doch auch wie jene einen Abend: Reue.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872

Des Meeres und der Liebe Wellen I (Priester). Oxford: Basil Blackwell, 1947, S. 22
Stücke

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„Wer das tut, was er tut mit Rat, // Den reuen selten seine Tat.“

—  Thomasîn von Zerclaere Verfasser eines mittelhochdeutschen Lehrgedichts 1186 - 1216

Der welsche Gast
(Original Edition Rückert: "swer tuot swaz er tuot mit rât, // den riuwet selten sîn getât.") - Der wälsche Gast. Bibliothek der gesammten deutschen National-Literatur von der ältesten bis auf die neuere Zeit. 30. Band. Hg. von Dr. Heinrich Rückert. Quedlinburg und Leipzig: Gottfried Basse, 1852. S. 353, Vers 12999f.
(Original CPG 389: "swer tvt swaz er tvt mit rât // dev reuwet selten sein getat") - Heidelberger Handschrift, Cod. Pal. germ. 389, Blatt 199r http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg389/0409

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„Der Freie traut durch Wolken seinem Sterne - // das Brandmal aller Sklaven ist die Reue.“

—  Otto Erich Hartleben deutscher Schriftsteller 1864 - 1905

Toskanischer Frühling. In: Otto Erich Hartlebens ausgewählte Werke, Erster Band: Gedichte, S. Fischer Verlag, Berlin 1911, S. 185,

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„Es wird in vielen Fällen eine Zeit des schmerzvollen Nachdenkens und der tiefen Reue werden.“

—  Eva Herman deutsche Autorin und Fernsehmoderatorin 1958

Cicero Magazin, Mai 2006; über den Lebensabend kinderloser Karrierefrauen,
Die Emanzipation - ein Irrtum?

Citát „Nichts an mir ist echt, aber alles kommt von Herzen.“
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„Nichts an mir ist echt, aber alles kommt von Herzen.“

—  Dolly Parton US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin 1946

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„Langsam erteilter Rat ist bei weitem der beste, denn wo schnell er gegeben, folgt die Reu' auf dem Fuß.“

—  Lukian von Samosata syrischer Schriftsteller 120

Epigramme, Nr. 16

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