„Ich werde mich an den Sünden und Tugenden meiner Vorfahren rächen.“

—  Otto Dix

Notiz 1920; zitiert nach Diether Schmidt: Otto Dix im Selbstbildnis, Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, 2. Aufl. Berlin 1981, S. 201

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Maler der Neuen Sachlichkeit und des Expressionis… 1891 - 1969

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„Nicht die Sünde wurde geboren, als Eva den Apfel pflückte. Geboren wurde an diesem Tag vielmehr eine großartige Tugend, Ungehorsam genannt.“

—  Oriana Fallaci, buch Brief an ein nie geborenes Kind

Brief an ein nie geborenes Kind. Frankfurt am Main, 1977. Übersetzer: Heinz Riedt. ISBN 3-7740-0466-8
Original italienisch: "[...] il peccato non nacque il giorno in cui Eva colse una mela: quel giorno nacque una splendida virtù chiamata disubbidienza." - Lettera a un bambino mai nato. Rizzoli, 1977. p. 13.

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„Der bereuende Sünder ist wie der, der keine Sünde auf sich (geladen) hat.“

—  Mohammed Religionsstifter des Islam 570 - 632

Ibn Mâjah und Baihâqî

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„Recht, nicht Rache.“

—  Simon Wiesenthal österreichischer Publizist, Schriftsteller und Leiter des jüdischen Dokumentationszentrums Wien 1908 - 2005

Titel seiner Lebenserinnerungen, Ullstein 1988

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„Menschen, die nicht auf ihre Vorfahren zurückblicken, werden auch nicht an ihre Nachwelt denken.“

—  Edmund Burke Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker 1729 - 1797

Betrachtungen über die Französische Revolution
"People will not look forward to posterity, who never look backward to their ancestors." - Reflections on the Revolution in France. 2nd edition. London 1790, p. 47-48 books.google http://books.google.de/books?id=Vn0OAAAAQAAJ&pg=PA247

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„Bewunderung der Tugend ist Talent zur Tugend.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
Aphorismen

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„Die Rache ist das Vergnügen der Weisen.“

—  Lorenzo Da Ponte italienischer Dichter und Opernlibrettist 1749 - 1838

Le Nozze di Figaro, 1. Akt, 3. Auftritt, Arie Nr. 4 Bartolo
Original italienisch: "La vendetta, oh, la vendetta! // È un piacer serbato ai saggi."

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„Die Rache der Sprache ist das Gedicht“

—  Ernst Jandl österreichischer Dichter 1925 - 2000

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„Rache ist süß und nicht Fressorgie.“

—  Alfred Hitchcock britischer Filmregisseur und -produzent 1899 - 1980

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„Unter dieser Beleuchtung entsteht mir der Gott, der der Beistand des Armen ist und sein Rächer in der Weltgeschichte. Diesen Rächer der Armen liebe ich.“

—  Hermann Cohen deutscher Philosoph 1842 - 1918

The Concept of Religion in the System of Philosophy (1915)

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„Tugenden! Wer weiß, was Tugenden sind? Du nicht, ich nicht, niemand.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Der Kritiker als Künstler, Szene 1 / Gilbert
Original engl.: "Virtues! Who knows what the virtues are? Not you. Not I. Not any one."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist

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„Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen.“

—  Emanuel Schikaneder Schauspieler, Sänger, Regisseur, Dichter und Theaterdirektor 1751 - 1812

Die Zauberflöte / Königin der Nacht

„Die Rache der Journalisten an den Politikern ist das Archiv.“

—  Robert Hochner österreichischer Journalist und Fernsehmoderator 1945 - 2001

Österreichischer_Rundfunk: http://wien.orf.at/stories/520419/

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„Zornig sein heißt, den Fehler anderer an sich selbst rächen.“

—  Alexander Pope englischer Dichter, Übersetzer und Schriftsteller 1688 - 1744

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