„Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben. Auch dem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber etwas gegen den Heiligen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder in dieser noch in der zukünftigen Welt.“

Matthäus 12,31 f. EU

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Jesus von Nazareth46
Figur aus dem Neuen Testament -7 - 30 v.Chr

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„Ich liebe die Italiener, weil sie so großzügig sind und den Menschen vergeben können.“

—  Donna Leon US-amerikanische Krimi-Schriftstellerin 1942

Interview im Migros-Magazin 26, 28. Juni 2005

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„Aber man sagt doch, dass die Zungen sterbender Menschen, gleich der zauberischen Harmonie zur Aufmerksamkeit nötigen; sparsame Worte werden selten vergebens aufgewandt, denn diejenigen sagen die Wahrheit, die ihre Worte mit Schmerzen atmen müssen.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

2. Akt, 1. Szene / Gaunt
Original engl.: "Oh but they say the tongues of dying men // Inforce attention like deep harmony. // Where words are scarse, they are seldome spent in vaine; // For they breath truth, that breath their words in pain."
Richard II. - The life and death of King Richard the Second

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„Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

Über das Wesen des Christentums (GA 349), S. 52
Über Rassen

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„Sünden und böse Geister scheuen das Licht.“

—  Friedrich Schiller, Kabale und Liebe

Kabale und Liebe V, 1 / Miller, S. 129 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/133
Kabale und Liebe (1784)

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„Der Mensch war moralisch-tot geboren oder erschaffen worden, so sagt man, und das heißt: Er war vollkommen. Da beschlich der Zweifel seinen Geist, und er ward ein lebendiges, tätiges Wesen.“

—  Friedrich Maximilian Klinger deutscher Dichter, russischer General 1752 - 1831

Betrachtungen und Gedanken über verschiedene Gegenstände. Zweyter Theil. Nr. 541. Aus: Werke, Band 12, Leipzig: Fleischer. 1832. S. 117.
Original: "Der Mensch war moralisch-todt geboren oder erschaffen worden, so sagt man, und das heißt: er war vollkommen. Da beschlich der Zweifel seinen Geist, und er ward ein lebendiges, thätiges Wesen."

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„Der einzige Unterschied zwischen dem Heiligen und dem Sünder ist, dass jeder Heilige eine Vergangenheit hat und jeder Sünder eine Zukunft.“

—  Oscar Wilde, Eine Frau ohne Bedeutung

Eine Frau ohne Bedeutung, 3. Akt / Lord Illingworth
Original engl.: "The only difference between the saint and the sinner is that every saint has a past, and every sinner has a future."
Eine Frau ohne Bedeutung - A Woman of No Importance

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