„Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben. Auch dem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber etwas gegen den Heiligen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder in dieser noch in der zukünftigen Welt.“

— Jesus von Nazareth, Matthäus 12,31 f. EU
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Jesus von Nazareth46
Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
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„Ich liebe die Italiener, weil sie so großzügig sind und den Menschen vergeben können.“

— Donna Leon US-amerikanische Krimi-Schriftstellerin 1942
Interview im Migros-Magazin 26, 28. Juni 2005

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„Es gibt nichts, das ich Mir nicht vergeben könnte, und nichts, das ich nicht überwinden möchte.“

— Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914
Weltbild: Episode, Tagebuch eines Mystikers 1906. In: Stufen (1922), S. 232

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„Mit (der) Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.“

— Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Die Jungfrau von Orleans, III,6 / Talbot

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„Irren ist menschlich, Vergeben göttlich.“

— Alexander Pope englischer Dichter, Übersetzer und Schriftsteller 1688 - 1744
Versuch über die Kritik

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„Sünder und böse Geister scheuen das Licht der Welt.“

— Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Kabale und Liebe V,1 / Miller

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„Was immer in Hast erstellt, ist vergebene Müh.“

—  Saadí persischer Dichter und Mystiker 1184 - 1291
Der Rosengarten, 8, von der Bildung im Umgang mit Menschen

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„Kann man das Werden eines schlechten Buches vergeben, dann nur den Ärmsten, welche schreiben, um zu leben.“

—  Molière französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker 1622 - 1673
Der Menschenfeind, I, 2 / Alceste

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„Man spricht vergebens viel, um zu versagen; Der andre hört von allem nur das Nein.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Iphigenie auf Tauris. 1. Aufzug, 3. Auftritt / Thoas

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„Wer nicht den tiefsten Sinn des Lebens // Im Herzen sucht, der forscht vergebens.“

— Friedrich Von Bodenstedt deutscher Schriftsteller 1819 - 1892
Herz und Geist. In: Die Diskuren. Literarisches Jahrbuch. Wien: Rosner, 1873. S. 185. Google Books-USA*

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„Wenn der Geist sich einmal seiner selbst bewusst geworden, bildet er von sich aus seine Welt weiter.“

— Jacob Burckhardt Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem 1818 - 1897
Weltgeschichtliche Betrachtungen

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„Der Mensch soll nicht sorgen, daß er in den Himmel, sondern daß der Himmel in ihn komme. Wer ihn nicht in sich selber trägt, der sucht ihn vergebens im ganzen All.“

— Otto Ludwig deutscher Schriftsteller 1813 - 1865
Zwischen Himmel und Erde. Aus: Ausgewählte Werke, Band 1. Hrsg. von Wilhelm Greiner. Leipzig: Reclam,, S. 629 zeno. org

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