„Unser größter Ruhm ist nicht, niemals zu fallen, sondern jedes Mal wieder aufzustehen.“
Nelson Mandela (1918–2013) Präsident von Südafrika
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema ruhm, größe, menschen, zeit.
„Unser größter Ruhm ist nicht, niemals zu fallen, sondern jedes Mal wieder aufzustehen.“
Nelson Mandela (1918–2013) Präsident von Südafrika
„Manchem steigt der Ruhm zu Kopf, manchem gibt er Sicherheit.“
Tupac Shakur (1971–1996) US-amerikanischer Rap-Musiker
„Jeder wird seine 15 Minuten Ruhm einmal genießen.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
„Was ist Ruhm? Jeder kennt deinen Namen: Nie wieder wirst du alleine sein.“
Tupac Shakur (1971–1996) US-amerikanischer Rap-Musiker
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Die Tempellegende und die goldene Legende (GA 93), S. 77.
Der Geist des Menschen
Martin Kessel (1901–1990) deutscher Schriftsteller
Gegengabe <br class="br">Quelle: Gegengabe. Luchterhand 1960. Seite 34. Stelle im Buch bei Google Books http://books.google.at/books?ei=efs2U6yvAc-u7AacsYC4BQ&hl=de&id=Y6rOAAAAMAAJ&dq=gegengabe&focus=searchwithinvolume&q=Erfindungen
„Von dem Ruhm der berühmtesten Menschen gehört immer etwas der Blödsinnigkeit der Bewunderer zu.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft J (552)
Sudelbücher
„Ruhm muß daher erst erworben werden: die Ehre hingegen braucht bloß nicht verloren zu gehen.“
Arthur Schopenhauer buch Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga and Paralipomena (1851), Aphorisms on the Wisdom of Life
William Faulkner (1897–1962) US-amerikanischer Schriftsteller
Eine Legende. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Kurt Heinrich Hansen (1913-1987). Berlin: Verlag Volk und Welt, 1963. S. 431
Original englisch: "In time you become old, you see death then. Then you realise that nothing - nothing - nothing - not power nor glory nor wealth nor pleasure nor even freedom from pain, is as valuable as simple breathing, simply being alive even with all the regret of having to remember and the anguish of an irreparable worn-out body; merely knowing that you are alive-" - A Fable (1954)
„Was rühmst du deinen schnellen Ritt! // Dein Pferd ging durch und nahm dich mit.“
Emanuel Geibel (1815–1884) deutscher Lyriker
Spruch 34. Aus: Neue Gedichte. 12. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1872. S. 130.
„Ruhm und Reichtum ohne Verstand sind ein unsicherer Besitz.“
Demokrit griechischer Philosoph
Fragment 77
„Der kürzeste Weg zum Ruhm ist - gut zu werden.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
Fragmente, 135
Fälschlich zugeschrieben
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
„Der Ruhm ist die Sonne der Toten.“
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Original franz.: "La gloire est le soleil des morts."
Das Chagrinleder - La peau de chagrin (1831)
„Wer nicht den Neid // Ertragen kann, muß auch den Ruhm nicht wollen.“
Ernst Raupach (1784–1852) deutscher Dichter von Dramen und Lustspielen
Tasso's Tod I, 1 / Antonio. Zitiert nach: Tassos's Tod, Hoffmann und Campe, Hamburg 1835, S. 18,
Donna Leon (1942) US-amerikanische Krimi-Schriftstellerin
Interview im Migros-Magazin 26, 28. Juni 2005
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 32
„Ruhm ist der Schatten einer Leidenschaft, die im Licht steht.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Lieber als Liebe, als Geld, als Ruhm gebt mir Wahrheit.“
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
„In Zukunft wird jeder seine fünfzehn Minuten Ruhm haben.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
„Kein Triumph oder Ruhm der Welt ist nur einen Zentimeter menschlicher Haut wert“
Enzo Ferrari (1898–1988) italienischer Rennfahrer und Gründer des Rennwagenherstellers Ferrari
„Das Unglück ist ebenso wie der Ruhm imstande, Energien zu wecken.“
Maurice Barrés (1862–1923) französischer Schriftsteller
Der Appell an den Soldaten
„Bei jeder Art von Größe besteht der bleibende Ruhm darin, den Grundstein gelegt zu haben.“
Ernest Renan buch Das Leben Jesu
Das Leben Jesu
Die Apostel
Josip Broz-Tito (1892–1980) jugoslawischer Partisanenführer und Staatspräsident
1962 über Josef Stalin, zitiert u. a. bei »Als die schlimmste Christenverfolgung begann«, kath. net, 13. November 2007 und in "idea Spektrum", Nr. 46/2007, 14. November 2007, S. 18
Giacomo Casanova (1725–1798) italienischer Abenteurer und Schriftsteller
Erinnerungen, Vorrede, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=279&kapitel=1#gb_found <br class="br">Memoiren - Erinnerungen
„Der wahre Ruhm ist Ruhm bei Gott // Und nicht bei Menschenkindern!“
Christian Fürchtegott Gellert (1715–1769) Philosoph der Aufklärung, deutscher Dichter
Der Kampf der Tugend http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Gedichte/Geistliche+Oden+und+Lieder/Der+Kampf+der+Tugend. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 235
„Ich hab es öfters rühmen hören, // Ein Komödiant könnt einen Pfarrer lehren.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 526 f. / Wagner → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Die Tat ist alles, nichts der Ruhm.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 10188 / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Zahme Xenien“, 9, Nachl., zitiert in: Abermals krähte der Hahn, 1996, S. 681
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
über Torquato Tasso und Lord Byron, an Johann Peter Eckermann, 18. Mai 1824
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Sappho I, 5 (Sappho). Wien: Wallishausser, 1819. S. 24 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=241&teil=0303&seite=00000024&zoom=4 <br class="br">Stücke
Johann Heinrich Voß (1751–1826) deutscher Dichter und Übersetzer von Klassikern
Zur Arbeit. In: Sämmtliche poetische Werke. Hrsg. von Abraham Voss. Leipzig: Müller, 1835. S. 250,
„an Glück und Leid, an Ruhm und Unheil empfängt stets eine jede Nation genau, was sie verdient.“
Heinrich von Sybel (1817–1895) deutscher Historiker
„Die Erhebung Europa's gegen Napoleon I.“. In: Kleine historische Schriften, Band I, München 1863, S. 307 books.google https://books.google.de/books?id=mmVCAAAAIAAJ&pg=PA307&dq=verdient
Robert Reinick (1805–1852) deutscher Maler und Dichter
Deutscher Rat. In: Deutsche Poesie von den Romantikern bis auf die Gegenwart. Hrsg. von Otto Hellinghaus, 2. Ausgabe. Freiburg im Breisgau: Herder, 1882, S. 323
Sebastian Brant buch Das Narrenschiff
Sebastian Brant: Das Narrenschiff, Leipzig 1958, ins Hochdeutsche übertragen von Margot Richter, S. 29
Friedrich II. Preußen (1712–1786) König von Preußen
Brief an seine Schwester Wilhelmine, Bei Weißenfels, 5. November 1757, nach der Schlacht von Roßbach - zitiert in Albert Ritter (Hg.): "Friedrich der Große. Werke und Schriften", Bechtermünz, Augsburg 1998, S. 1092 ISBN 3-8289-0324-x
Original französisch: "il sera dit que vingt mille Prussiens ont battu cinquante mille Français et Allemands. A présent je descendrai en paix dans la tombe, depuis que la réputation et l'honneur de ma nation est sauvé. Nous pouvons être malheureux, mais nous ne serons pas déshonorés." - http://friedrich.uni-trier.de/de/oeuvresOctavo/27_1/311/
John Webster (1578–1634) englischer Dramatiker
Duchess of Malfi, 1623
Original engl.: "Glories, like glowworms, afar off shine bright, // But looked to near have neither heat nor light."
Wilhelm Müller (1794–1827) deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts
Der alte Adel. Zitiert nach: Gedichte von Wilhelm Müller, Band 2, Epigramme 259, Verlag F. A. Brockhaus, 1868, S.162,
Weitere Quellen
Aristide Briand (1862–1932) französischer Ministerpräsident und Außenminister
Dans la Voie de la Paix, Discours du 8 Novembre 1929, Prononcé à la Chambre des Députés
Johann Peter Uz (1720–1796) deutscher Dichter
Die Wünsche. Aus: Sämmtliche poetische Werke. Erster Band. Carlsruhe: Christian Gottlieb Schmieder, 1776. S. 34.
„Großen Ruhm erlangt man durch wahre Verdienste.“
Lukan (39–65) römischer Dichter und Neffe Senecas
Der Bürgerkrieg IX, 593f
Original lat.: "veris magna paratur // fama bonis"
Nigel John Taylor (1960) Musiker und Bassist der britischen Band Duran Duran
zitiert in Malins, Steve: »Duran Duran, Notorious«. Andre Deutsch, 2006. ISBN 0233001751. S. 146. Übersetzung: Toledo
Original engl.: "Fame is like walking into a very loud and noisy room, and staying there for five years."
„Heiliger Vater, so vergeht der Ruhm der Welt.“
Augustinus Patricius (1436–1496) italienischer Bischof und päpstlicher Zeremonienmeister
Formel zur Amtseinführung des Papstes gemäß Rituum ecclesiasticorum sive sacrarum cerimoniarum S.S. Romanae ecclesiae, 1. März 1488; gedruckt 21. November 1516. Liber Primus LXVI books.google http://books.google.de/books?id=NLtEAAAAcAAJ&pg=PT142&dq=transit <br class="br">Original lat.: "Pater sancte, sic transit gloria mundi.")<br>Nach Thomas von Kempen "O quam cito transit gloria mundi." ("Oh wie schnell vergeht der Ruhm der Welt."
Wilhelm Heinrich Wackenroder (1773–1798) deutscher Schriftsteller der Romantik
Pfingstreise mit Tieck, 1793
„Der Ruhm, nach dem wir trachten, den wir unsterblich achten, ist nur ein falscher Wahn.“
Andreas Gryphius (1616–1664) Dichter des Barock
Vanitas! Vanitatum Vanitas! http://www.zeno.org/Literatur/M/Gryphius,+Andreas/Gedichte/Oden/Oden.+Das+erste+Buch/9.+Vanitas!+Vanitatum+Vanitas! Oden. Das erste Buch. Aus: Gesamtausgabe der deutschsprachigen Werke, hg. von Marian Szyrocki und Hugh Powell, Tübingen (Niemeyer) 1963. Band 2, Seite 18 <br class="br">Original: "Der ruhm nach dem wir trachten, // Den wir vnsterblich achten, // Ist nur ein falscher wahn.
Jacob Burckhardt (1818–1897) Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem
Weltgeschichtliche Betrachtungen
„Ruhm nämlich muss folgen, er darf nicht erstrebt werden.“
Plinius d.J. (61–113) römischer Senator und Schriftsteller
Epistulae 1, 8, 14
Original lat.: "Sequi enim gloria, non appeti debet."
„Wer es selber nicht geschafft hat, nörgelt ständig an fremdem Ruhm.“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Treffende Pointen zu Geld und Geist
Treffende Pointen zu Geld und Geist
„Frau, schreib ich für den Ruhm, und für die Ewigkeit? // Nein, zum Vergnügen meiner Freunde!“
Anna Luise Karsch (1722–1791) deutsche Dichterin
Ob Sappho für den Ruhm schreibt? Aus: Gedichte. Hrsg. von Ihrer Tochter Tochter Caroline von Klencke. Berlin, 1792. S. 268 http://www.zeno.org/Literatur/M/Karsch,+Anna+Louisa/Gedichte/Gedichte+(Ausgabe+1792)/Vermischte+Gedichte/Ob+Sappho+f%C3%BCr+den+Ruhm+schreibt'
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 167
Da-De
„Der Ruhm ist etwas, das man keinem andern mitteilen kann. Jeder muss selbst entsprechend handeln.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 26
Da-De
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 439
„Selbst die Verwandten der Berühmten [sind] berühmt, denn Ruhm [ist] erblich.“
Hanif Kureishi (1954) britischer Schriftsteller
Der Buddha Aus Der Vorstadt: Roman
Titus Livius buch Ab urbe condita
Römische Geschichte, Buch I-III, 4. Auflage, Hrsg. Hans Jürgen Hillen, Patmos Verlag, 2007, ISBN 978-3760815510, S. 273, books.google.de https://books.google.de/books?id=1E3nBQAAQBAJ&pg=PA273&dq=%22So+kehrt+Ruhm,+den+man+zur+rechten+Zeit%22 <br class="br">Original lat.: "adeo spreta in tempore gloria interdum cumulatior rediit." - Liv. 2, 47, 11 <br class="br">Ab urbe condita
Milton Friedman (1912–2006) US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger
:(Interview Der Spiegel,30.03.1992 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13682584.html)
Ernest Renan buch Das Leben Jesu
Das Leben Jesu 3. Aufl., Leipzig/Paris 1870, S. 44 books.google https://books.google.de/books?id=jpNJAAAAYAAJ&pg=PA44 <br class="br">"Jésus ne saurait donc appartenir uniquement à ceux qui se disent ses disciples. Il est l’honneur commun de ce qui porte un cœur d’homme. Sa gloire ne consiste pas à être relégué hors de l’histoire ; on lui rend un culte plus vrai en montrant que l’histoire entière est incompréhensible sans lui." - Vie de Jésus (1863) :fr:s:La Vie de Jésus/Introduction <br class="br">Das Leben Jesu
Ludwig Van Beethoven (1770–1827) deutscher Komponist
Carl Czerny: Erinnerungen aus meinem Leben. Hrsg. von Walter Kolneder, Baden-Baden 1968, S. 47. Hier zitiert nach beethoven-haus-bonn.de http://www.beethoven-haus-bonn.de/sixcms/detail.php?id=82464. Mit abweichendem Wortlaut: <br class="br">"Ach, Unsinn", sagte er, "ich habe niemals daran gedacht, für den Ruf und die Ehre zu schreiben. Was ich auf dem Herzen habe, muß heraus, und darum schreibe ich." - bei Ludwig Nohl: Beethoven. Nach den Schilderungen seiner Zeitgenossen. Cotta Stuttgart 1877. S. 37 archive.org https://archive.org/stream/beethovennachde01nohlgoog#page/n63/mode/2up/search/niemals. Erstmals in englischer Übersetzung als "Recollections of Beethoven. By Carl Czerny" in Cock's Musical Miscellany vol. 1 (London 2. August 1852) und Dwight's Journal of Music vol. 1 (Boston 18. September 1852 Seite 186 archive.org https://archive.org/stream/dwightsjournalof12dwig#page/n195/mode/2up/search/nonsense): "Oh! nonsense," he said, "I never thought of writing for fame or honor. What is in my heart must come out, and that is why I write." <br class="br">Zugeschrieben
Johann Gaudenz von Salis-Seewis (1762–1834) Schweizer Dichter
Ermunterung, Verse 41-44. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 9
Carl Ernst von Malortie (1804–1887) Minister des Königreichs Hannover und Gastrosoph
Das Menu, 1. Aufl. 1878, S. 239.
„Ruhm hat keinen Platz, an dem er festhalten kann, um wirklich positiv zu sein.“
Miguel Delibes (1920–2010) spanischer Schriftsteller
„Groß wird erst der Ruhm gepriesen, der die Enkel überlebt.“
Johann Elias Schlegel (1719–1749) deutscher Dichter, Dramatiker, Jurist und Dichtungstheoretiker
Johann Heinrich Schlegel (Hrsg.): Johann Elias Schlegels Werke. 5 Bände, Kopenhagen und Leipzig 1761-1771. 4. Theil. „Briefe und vermischte Gedichte.“ „Die mühsame Weisheit.“ S. 134f. https://books.google.lv/books?id=qh4uAAAAYAAJ&pg=PA135
Unbekannter Autor
Samurai-Weisheit, Japan