Zitate über Gehen

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema gehen, ehe, mensch, leben.

Insgesamt 605 Zitate, Filter:

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„Toter Feldherr, geh ein in Walhall!“

—  Adolf Hitler deutscher Diktator 1889 - 1945

Schlusssatz seiner Grabrede für Paul von Hindenburg, nach Konrad Heiden: Ein Mann gegen Europa, Zürich 1937, S. 85

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„Wir staunen über die Schönheit eines Schmetterlings, aber erkennen die Veränderungen so selten an, durch die er gehen musste, um so schön zu werden.“

—  Maya Angelou US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Menschenrechtlerin 1928 - 2014

Quelle: mymonk.de

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Citát „Kriege kommen und gehen, aber meine Soldaten bleiben für immer.“
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„Auf einem Dampfer, der in die falsche Richtung fährt, kann man nicht sehr weit in die richtige Richtung gehen.“

—  Michael Ende deutscher Schriftsteller 1929 - 1995

Zettelkasten. Skizzen und Notizen, Stuttgart: Weitbrecht Verlag, März 1994. S. 276. ISBN 352271380X

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Citát „Dann geh, es gibt noch andere Welten als diese.“
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„Was zählt, ist, wie gut du durch Feuer gehen kannst.“

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

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Citát „Lächle, atme ein und gehe langsam.“
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„Lächle, atme ein und gehe langsam.“

—  Thich Nhat Hanh vietnamesischer buddhistischer Mönch 1926

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„Ohne Bildung gehst du in dieser Welt nirgendwo hin.“

—  Malcolm X US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung 1925 - 1965

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Citát „Sobald wir unsere Grenzen akzeptieren, gehen wir über sie hinaus.“
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„Ich muss hinein gehen, der Nebel steigt auf.“

—  Emily Dickinson amerikanische Dichterin 1830 - 1886

Letzte Worte, 15. Mai 1886
Original engl.: "I must go in, the fog is rising."
Zitate mit Quellenangabe

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„Schimpflich ist es, nicht zu gehen, sondern sich treiben zu lassen und mitten im Wirbel der Dinge verblüfft zu fragen: Wie bin ich bloß hierher gekommen?“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Original: lat.: "Turpe est non ire sed ferri, et subito in medio turbine rerum stupentem quaerere, 'huc ego quemadmodum veni?'."
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IV, XXXVII, 5

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„Die größten bekannten Terrorakte gehen von Washington aus.“

—  Noam Chomsky Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology 1928

Original: (en) I mean the biggest international terror operations that are known are the ones that are run out of Washington.
Quelle: Manufacturing Consent: Noam Chomsky and the Media, 1992

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„Denn wer schwimmen will, muß zu den Flüssen gehen.“

—  Isaac Newton englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter 1643 - 1727

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Citát „Alle wahrhaft großen Gedanken kommen einem beim Gehen!“
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„Alle wahrhaft großen Gedanken kommen einem beim Gehen!“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

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„Als General Osborne nach dem Sieg zu mir kam, fragte er, was denn meiner Meinung nach getan werden sollte, um die Deutschen umzuerziehen. Ich sagte, da gibt es nur eins und das ist ihnen Ungehorsam beizubringen, so lange sie gehorsam sind, so lange werden sie früher oder später von einem Schurken herumkommandiert und es wird Unheil geben. Lehren Sie sie Ungehorsam, sagte ich, lassen Sie jedes deutsche Kind wissen, dass es seine Pflicht ist, wenigstens einmal am Tag seine gute Tat zu tun und nicht zu glauben, was sein Vater oder Lehrer ihm sagt, verwirren Sie ihnen die Köpfe, richten Sie Verwirrung an in ihren Köpfen und vielleicht werden sie dann ungehorsam sein und die Welt wird Frieden haben. Gehorsame Völker gehen in den Krieg, ungehorsame Völker lieben Frieden, das ist der Grund, warum Italien keine gute Achse wurde, die Menschen waren nicht gehorsam genug, die Japaner und die Deutschen sind die einzigen wirklich gehorsamen Völker auf der Erde, und seht, was herauskommt, lehren Sie sie Ungehorsam, verwirren Sie ihre Köpfe, lehren Sie sie Ungehorsam und die Welt kann friedlich sein. General Osborne schüttelte traurig seinen Kopf, man wird das den Köpfen einer Armee niemals verständlich machen können.“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

aus: Off we all went to see Germany. In: LIFE Magazine, Bd. 19, Nr.6, 6. August 1945, pp.54-58, 56 books.google https://books.google.at/books?id=0EkEAAAAMBAJ&pg=PA56&dq=disobedience, ISSN 0024-3019.
Original engl.: "When General Osborne came to see me just after the victory, he asked me what I thought should be done to educate the Germans. I said there is only one thing to be done and that is to teach them disobedience, as long as they are obedient so long sooner or later they will be ordered about by a bad man and there will be trouble. Teach them disobedience, I said, make every German child know that it is its duty at least once a day to do its good deed and not believe something its father or its teacher tells them, confuse their minds, get their minds confused and perhaps then they will be disobedient and the world will be at peace. The obedient peoples go to war, disobedient people like peace, that is the reason that Italy did not really become a good Axis, the people were not obedient enough, the Japs and the Germans are the only really obedient people on earth and see what happens, teach them disobedience, confuse their minds, teach them disobedience, and the world can be peaceful. General Osborne shook his head sadly, you'll never make the heads of an army understand that."

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„Wenn du durch die Hölle gehst, geh weiter.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

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Citát „Wenn es mir schlecht geht, gehe ich nicht in die Apotheke, sondern zu meinem Buchhändler.“
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„Wenn du den Weg auf dem du gehst nicht magst, mach' dir einen neuen.“

—  Dolly Parton US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin 1946

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„Am wichtigsten ist es, wie gut Sie durch das Feuer gehen.“

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

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„Ich gehe und laß dich zurück im Abend, // der, wenn auch traurig, so süß // auf uns Lebende fällt […]“

—  Pier Paolo Pasolini italienischer Filmregisseur, Publizist und Dichter 1922 - 1975

aus Le ceneri di Gramsci, Poesie der Welt, Seiten 326, 327, Übersetzung: Toni und Sabina Kienlechner
Original ital.: "Me ne vado, ti lascio nella sera // che, benché triste, così dolce scende // per noi viventi […]" - Poesie der Welt, EditionStichnote im Prophyläen Verlag Berlin, 1985, ISBN 3 550 08516 8

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„Schöne Worte und schmeichlerisches Gehabe gehen selten mit wahrer Tugend einher.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

1,3

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„In der Mitte wirst du am sichersten gehen.“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr

Metamorphosen Buch II, 137
Original lat.:"Medio tutissimus ibis"

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„Händel ist der unerreichte Meister aller Meister. Gehen Sie und lernen Sie von ihm, wie gewaltige Wirkungen mit einfachen Mitteln zu erreichen ist.“

—  Georg Friedrich Händel britischer Komponist mit deutschen Emigration in der Epoche des Barocks 1685 - 1759

Criticism

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„Wenn Du durch die Hölle gehst, höre nicht auf zu laufen.“

—  Walt Disney US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger 1901 - 1966

Citát „Ich werde dich nicht alleine ins Unbekannte gehen lassen.“
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„In die Berge gehen heißt nach Hause gehen.“

—  John Muir schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter 1838 - 1914

Citát „Es gibt Menschen, die gehen in den Wald und finden doch kein Holz.“
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„Es gibt Menschen, die gehen in den Wald und finden doch kein Holz.“

—  Dschingis Khan Khan der Mongolen, der weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte 1162 - 1227

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„Wenn man es ganz einfach sagen wollte, könnte man nach dem heutigen Bericht sagen: Die Einwanderer bezahlen die Rente derjenigen, die in Dresden auf die Straße gehen und gegen Asylbewerber und Einwanderer demonstrieren.“

—  Katrin Göring-Eckardt deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen), MdB 1966

Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion: https://www.gruene-bundestag.de/presse/video/statement-von-katrin-goering-eckardt-zu-den-themen-migrationsbericht-und-zu-pegidalegida.html Statement zu den Themen Migrationsbericht und zu Pegida/Legida am 21. Januar 2015

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„Es gibt Tage, wo das Leben übertrieben flau ist. Zu Bett gehen; weiter hilft nichts mehr.“

—  Heinrich Mann deutscher Schriftsteller 1871 - 1950

Der Unbekannte. Aus: Das gestohlene Dokument und andere Novellen. Berlin: Aufbau-Verlag, 1957. S. 10

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„Wir dürfen uns beglückwünschen, daß sich dieser grausame Krieg seinem Ende zuneigt... Doch sehe ich in naher Zukunft eine beunruhigende Krise auf uns zukommen, die mich um die Sicherheit unseres Landes zittern läßt. Infolge des Krieges sind Wirtschaftsunternehmen zu enormen Einfluß gelangt, und wir gehen einem Zeitalter der Korruption bis in hohe Positionen entgegen. Die Macht des Geldes in diesem Land wird ihren Einfluß durch Ausnutzung der Vorurteile im Volk so lange wie möglich zu halten versuchen, bis der Wohlstand in wenigen Händen versammelt und die Republik zerstört ist. Ich sorge mich zu diesem Zeitpunkt mehr um die Sicherheit meines Landes als je zuvor, mehr sogar als mittem im Krieg. Gebe Gott, daß meine Befürchtungen sich als unbegründet erweisen.“

—  Abraham Lincoln US-amerikanischer Präsident 1809 - 1865

Zitiert in Al Gore: Angriff auf die Vernunft (The Assault on Reason). Aus dem Englischen von Enrico Heinemann und Friedrich Pflüger. Goldmann, München 2007, S. 117, ISBN 978-3-442-15543-9
Original englisch: "We may congratulate ourselves that this cruel war is nearing its end. …but I see in the near future a crisis approaching that unnerves me and causes me to tremble for the safety of my country. As a result of the war, corporations have been enthroned and an era of corruption in high places will follow, and the money power of the country will endeavor to prolong its reign by working upon the prejudices of the people until all wealth is aggregated in a few hands and the Republic is destroyed. I feel at this moment more anxiety for the safety of my country than ever before, even in the midst of war. God grant that my suspicions may prove groundless." - In: Archer H. Shaw: The Lincoln Encyclopedia, the spoken and written words of A. Lincoln arranged for ready reference, Macmillan, New York 1950 (Reprint 1980), S. 40 http://books.google.de/books?ei=F3t4T5DjKJCx8QO7uJy-DQ&sqi=2&hl=de&id=nGMqAAAAYAAJ&dq=lincoln+encyclopedia+william+elkins&q=elkins#search_anchor, mit der Quellenangabe: To William F. Elkins, Nov. 21, 1864. Hertz II, 954 = Emanuel Hertz: Abraham Lincoln - A New Portrait (Vol. 2), Liveright, New York 1931. S. 954 http://archive.org/stream/abrahamlincolnne02hert#page/954, wo jedoch weder William F. Elkins, noch ein Datum genannt werden, noch sonst irgendetwas zur Herkunft des Zitats mitgeteilt wird.
Bereits als das Zitat 1896 von Anhängern des US-Präsidentschafts-Kandidaten der Demokratischen Partei und der populistischen People's Party William Jennings Bryan verwendet wurde, bezeichnete John Nicolay, einer von Lincolns Sekretären, es als dreiste Fäschung: "This alleged quotation from Mr. Lincoln is a bald, unblushing forgery. The great President never said it or wrote it, and never said or wrote anything that by the utmost license could be distorted to resemble it." (A Popocratic Forgery; Remarks Attributed to Lincoln Pronounced Spurious. New York Times, October 3, 1896 pdf http://query.nytimes.com/mem/archive-free/pdf?res=9C0DEFDE133BEE33A25750C0A9669D94679ED7CF). Lincolns Sohn Robert Todd Lincoln nannte es in einem Brief an Henry Clifford Stuart vom 12. März 1917 eine schamlose Erfindung, "an impudent invention" (Thomas F. Schwartz: Lincoln Never Said That. Newletter Abraham Lincoln Association 1999 1-1.pdf http://abrahamlincolnassociation.org/Newsletters/1-1.pdf p. 4-6). Als "spurious" (gefälscht) bezeichnet es auch Appendix II der Collected Works of Abraham Lincoln, Volume 8, p. 589. http://quod.lib.umich.edu/cgi/t/text/text-idx?c=lincoln;cc=lincoln;type=simple;rgn=div1;q1=corporations%20enthroned;singlegenre=All;view=text;subview=detail;sort=occur;idno=lincoln8;node=lincoln8%3A875#hl1. Siehe auch Paul F. Boller Jr., John George: They Never Said It - A Book of Fake Quotes, Misquotes, and Misleading Attributions. Oxford University Press 1989, p. 85 books.google http://books.google.de/books?id=yRCRvzT2hnMC&pg=PA85 und Merrill D. Peterson: Lincoln in American Memory. Oxford University Press 1994 p. 160 books.google http://books.google.de/books?id=EADk9ZIMJXEC&pg=PA160 & p. 340.
Fälschlich zugeschrieben

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„Jeden Augenblick entstehen neue Tierarten, und ich glaube, dass jeden Augenblick einige zugrunde gehen.“

—  Charles de Montesquieu französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph 1689 - 1755

Meine Gedanken - Nr. 91 - Meine Gedanken

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„Geh mir ein wenig aus der Sonne!“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

zu Alexander dem Großen auf die Frage hin, welchen Wunsch Diogenes habe; gemäß Plutarch, Leben des Alexander, 14
Original griech.: "μικρὸν ἀπὸ τοῦ ἡλίου μετάστηθι."

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„Und hast doch Großes erlost: Gehst unter, gerühmt wie ein Gott schon lebend und künftig im Tod.“

—  Sophokles, Ajax

Antigone, 837f / Chor
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)

Mose Foto

„Mose antwortete Gott: Wer bin ich, dass ich zum Pharao gehen und die Israeliten aus Ägypten herausführen könnte?“

—  Mose Zentralfigur in den fünf Büchern Moses -1393 - -1273 v.Chr

Exodus 3,11 EU

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„Mit dem Kopf durch die Wand wird nicht gehen. Da siegt zum Schluss immer die Wand.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

spiegel.de http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,524274,00.html
2007

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„Früher habe ich mich mit Drogen und anderen schlimmen Sachen vollgepumpt. Heute gehe ich lieber mit einem schönen Mädchen ins Bett.“

—  Mick Jagger britischer Musiker, Sänger der Rolling Stones 1943

Stern Nr. 13/1983, S. 5

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„Der Mensch ist Etwas, das überwunden werden muss: und darum sollst du deine Tugenden liebe, - denn du wirst an ihnen zu Grunde gehen.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Also sprach Zarathustra und andere Schriften

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„Kreativität ist der Mut, aus dem Tross auszuscheren und einen eigenen Weg zu gehen, auch wenn man dafür für verrückt erklärt oder links liegen gelassen wird.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

Quelle: Hölscher, Prinzipien oder keine. Der schwarze Uhu weise schwätzt, Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, 2018

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„Ruhm muß daher erst erworben werden: die Ehre hingegen braucht bloß nicht verloren zu gehen.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Aphorismen zur Lebensweisheit

Parerga and Paralipomena (1851), Aphorisms on the Wisdom of Life