„Die Musik ist imstande, bei Unglück in der Liebe zu trösten.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
Der Appell an den Soldaten
„Die Musik ist imstande, bei Unglück in der Liebe zu trösten.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Die Musik ist imstande, bei Unglück in der Liebe zu trösten.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Ich bin kein Lehrer, sondern ein Wecker.“
Robert Lee Frost (1874–1963) US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger
„Ein Gedanke kann nicht erwachen, ohne andere zu wecken.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
„Es ist die Schwierigkeit, die das Genie in uns wecken.“
Nassim Nicholas Taleb (1960) US-amerikanischer Philosoph
„Der wahre Ruhm ist Ruhm bei Gott // Und nicht bei Menschenkindern!“
Christian Fürchtegott Gellert (1715–1769) Philosoph der Aufklärung, deutscher Dichter
Der Kampf der Tugend http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Gedichte/Geistliche+Oden+und+Lieder/Der+Kampf+der+Tugend. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 235
„Was Sie als Schöpfung bezeichnen, ist gerecht (Energie). Alles ist die gleiche Energie.“
Jaggi Vasudev (1957) indischer Yogi, Mystiker, Visionär, Humanist und Bestsellerautor der New York Times
„Süße Träume wecken meine Begierde.“
Mönch von Salzburg (1350–1450) spätmittelalterlicher Dichter von weltlichen und geistlichen Liedern
Das Nachthorn
„Mein kleiner Wecker tickt und tickt.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
O Zeit und Ewigkeit. In: Sämtliche Dichtungen. Abteilung 1, Band 7, Basel 1971–1973, S. 7. zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Morgenstern,+Christian/Gedichte/Melencolia/1./Zeit+und+Ewigkeit