„Der Ruhm ist wie das Glühwürmchen: Er leuchtet hell von Ferne, aber aus der Nähe betrachtet spendet er weder Wärme noch Licht.“
Duchess of Malfi, 1623
Original engl.: "Glories, like glowworms, afar off shine bright, // But looked to near have neither heat nor light."
John Webster1
englischer Dramatiker 1578–1634Ähnliche Zitate
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Human, All Too Human (1878), Helen Zimmern translation
Burkhard Heim (1925–2001) deutscher Sprengstofftechniker, Physiker
S. 25,
Mensch und Welt
Emil du Bois-Reymond (1818–1896) deutscher Physiologe und theoretischer Mediziner
Naturwissenschaft und Bildende Kunst: Rede am 3. Juli 1890 in der Akademie der Wissenschaften zu Berlin gehalten, Verlag von Veit & Co, Leipzig 1891, S.12, archive.org https://archive.org/details/naturwissenscha00reygoog, oft zitiert als "Am hellsten leuchtet der Menschengeist, wo..."
„Damit das Licht so hell scheint, muss die Dunkelheit vorhanden sein.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
„Ruhm ist der Schatten einer Leidenschaft, die im Licht steht.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Winterstürme wichen dem Wonnemond,
In mildem Lichte leuchtet der Lenz.“
Richard Wagner (1813–1883) deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent
„Luft und Licht heilen und Ruhe heilt, aber den besten Balsam spendet doch ein gütiges Herz.“
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Modernes Reisen - Eine Plauderei (1873). Von vor und nach der Reise. 2. Auflage. Berlin: F. Fontane & Co. 1894. S. 86 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3AVon_vor_und_nach_der_Reise_%28Fontane_1894%29.djvu&page=88. [fontane_reise_1894/88] <br class="br">Andere Quellen