„Der kürzeste Weg zum Ruhm ist - gut zu werden.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
Fragmente, 135
Fälschlich zugeschrieben
Zur Arbeit. In: Sämmtliche poetische Werke. Hrsg. von Abraham Voss. Leipzig: Müller, 1835. S. 250,
„Der kürzeste Weg zum Ruhm ist - gut zu werden.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
Fragmente, 135
Fälschlich zugeschrieben
„Sünd und Schande // Bleibt nicht verborgen.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 3821 f. / Böser Geist
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Sozial ist, was Arbeit schafft.“
Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin
Für Wachstum - Sozial ist, was Arbeit schafft. Gemeinsamer Beschluss der Präsidien von CDU und CSU. München, 4. Mai 2003, UID-Dokumentation 14/2003 http://www.kas.de/wf/doc/kas_28309-544-1-30.pdf?110826092953 S.2 <br class="br">Von der CSU bereits im Bundestagswahlkampf 2002 verwendet, taz.de 16.08.2002 http://www.taz.de/1/archiv/?id=archivseite&dig=2002/08/16/a0023 <br class="br">siehe auch Alfred Hugenberg <br class="br">Zugeschrieben
„Links ist das, was Arbeit schafft.“
Franz Müntefering (1940) deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB
Süddeutsche Zeitung, 2. Oktober 2007
„Hände sind was „Wunderbares“
wenn sie „Gutes“ tun.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
Jishnu Raghavan (1979–2016) indischer Schauspieler
Quelle: https://timesofindia.indiatimes.com/entertainment/malayalam/movies/news/it-is-difficult-to-believe-jishnu-is-no-more-raghavan/articleshow/52007649.cms
„Bleibe jeder mir ferne, der meint, ich sei für seine Langeweile gerade gut.“
Emil Gött (1864–1908) deutscher Schriftsteller
Zettelsprüche, Aphorismen
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Charlotte von Stein, 9. November 1778
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche