„Heiliger Vater, so vergeht der Ruhm der Welt.“

Formel zur Amtseinführung des Papstes gemäß Rituum ecclesiasticorum sive sacrarum cerimoniarum S.S. Romanae ecclesiae, 1. März 1488; gedruckt 21. November 1516. Liber Primus LXVI books.google http://books.google.de/books?id=NLtEAAAAcAAJ&pg=PT142&dq=transit
Original lat.: "Pater sancte, sic transit gloria mundi.")
Nach Thomas von Kempen "O quam cito transit gloria mundi." ("Oh wie schnell vergeht der Ruhm der Welt."

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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italienischer Bischof und päpstlicher Zeremonienmeister 1436 - 1496

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„Kein Triumph oder Ruhm der Welt ist nur einen Zentimeter menschlicher Haut wert“

—  Enzo Ferrari italienischer Rennfahrer und Gründer des Rennwagenherstellers Ferrari 1898 - 1988

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„Sollst nicht murren, sollst nicht schelten, // Wenn die Sommerzeit vergeht, // Denn es ist das Los der Welten, // Alles kommt und alles geht.“

—  Wilhelm Müller deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts 1794 - 1827

Wir wissen uns zu finden. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Erstes Bändchen, Musterkarte, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.411,
Weitere Quellen

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„Der wahre Ruhm ist Ruhm bei Gott // Und nicht bei Menschenkindern!“

—  Christian Fürchtegott Gellert Philosoph der Aufklärung, deutscher Dichter 1715 - 1769

Der Kampf der Tugend http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Gedichte/Geistliche+Oden+und+Lieder/Der+Kampf+der+Tugend. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 235

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„Heilige dich und heilige die Gesellschaft.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Die Tat ist alles, nichts der Ruhm.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 10188 / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

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„Auch Ruhm ist schön auf dieser Welt, // doch unbeständig, bald vergällt. // Schönheit des Leibs wird viel beacht´t // und ist dahin doch über Nacht.“

—  Sebastian Brant, buch Das Narrenschiff

Sebastian Brant: Das Narrenschiff, Leipzig 1958, ins Hochdeutsche übertragen von Margot Richter, S. 29

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„Der Ruhm ist die Sonne der Toten.“

—  Honoré De Balzac Französischer Schriftsteller 1799 - 1850

Original franz.: "La gloire est le soleil des morts."
Das Chagrinleder - La peau de chagrin (1831)

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„Ruhm ist verkleidete Liebe.“

—  Percy Bysshe Shelley englischer Schriftsteller 1792 - 1822

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„Der kürzeste Weg zum Ruhm ist - gut zu werden.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535

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„Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

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