„Trachte ich denn nach Glücke? Ich trachte nach meinem Werke!“
Friedrich Nietzsche buch Also sprach Zarathustra
4. Teil; Das Zeichen
Also sprach Zarathustra
Vanitas! Vanitatum Vanitas! http://www.zeno.org/Literatur/M/Gryphius,+Andreas/Gedichte/Oden/Oden.+Das+erste+Buch/9.+Vanitas!+Vanitatum+Vanitas! Oden. Das erste Buch. Aus: Gesamtausgabe der deutschsprachigen Werke, hg. von Marian Szyrocki und Hugh Powell, Tübingen (Niemeyer) 1963. Band 2, Seite 18 <br class="br">Original: "Der ruhm nach dem wir trachten, // Den wir vnsterblich achten, // Ist nur ein falscher wahn.
„Trachte ich denn nach Glücke? Ich trachte nach meinem Werke!“
Friedrich Nietzsche buch Also sprach Zarathustra
4. Teil; Das Zeichen
Also sprach Zarathustra
„Jede Seele ist unsterblich; denn das Stetsbewegte ist unsterblich.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Phädrus 245c
Original altgriech.: "ψυχὴ πᾶσα ἀθάνατος. τὸ γὰρ ἀεικίνητον ἀθάνατον·"
„Politiker muss man nicht achten, man muss auf sie achten.“
Dieter Hildebrandt (1927–2013) deutscher Kabarettist
Interview in der Rheinischen Post am 10. November 2007
„Alle Götter waren unsterblich!“
Stanisław Jerzy Lec buch Unkempt Thoughts
Unfrisierte Gedanken <br class="br">"Wszyscy bogowie byli nieśmiertelni" - Myśli nieuczesane (1974) S. 45 books.google http://books.google.de/books?id=WqcfAQAAMAAJ&q=bogowie <br class="br">Unfrisierte Gedanken
„Ein jeder ist an seinem Platz unsterblich.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 9552 ( 3. Akt/Innerer Burghof zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004853210) / Faust <br class="br">Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Der wahre Ruhm ist Ruhm bei Gott // Und nicht bei Menschenkindern!“
Christian Fürchtegott Gellert (1715–1769) Philosoph der Aufklärung, deutscher Dichter
Der Kampf der Tugend http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Gedichte/Geistliche+Oden+und+Lieder/Der+Kampf+der+Tugend. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 235
„Die Arbeitenden sind den Unsterblichen viel lieber.“
Hesiod buch Werke und Tage
Werke und Tage, 309
Original griech.: "ἐργαζόμενοι πολὺ φίλτεροι ἀθανάτοισιν·"
„Denn der Geist allein ist unsterblich.“
Edmund Husserl (1859–1938) Philosoph, Begründer der Phänomenologie
Die Krisis des europäischen Menschentums und die Philosophie, Vortrag am 7. und 10. Mai 1935 in Wien, III, letzter Satz, www.hs-augsburg.de https://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/20Jh/Husserl/hus_kris.html
„Gegensätze soll man nicht auszugleichen trachten, sondern produktiv gestalten.“
Richard von Schaukal (1874–1942) österreichischer Dichter
Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten, 2. Auflage, bei Georg Müller, München und Leipzig 1907, S. 136,