„Die Bösen werden sich des Bösen rühmen als etwas besonders Wertvollem. Es dämmert schon bei manchen […] Menschen etwas auf von einer gewissen Wollust an diesem Bösen… Nietzsches »blonde Bestie« ist z. B. so ein Vorspuk davon.“

— Rudolf Steiner, Die Tempellegende und die goldene Legende (GA 93), S. 77.

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österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller un... 1861 - 1925
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Ähnliche Zitate

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„Der heutige Mensch ist weder gut noch böse, nur noch egozentrisch.“

— Peter Turrini österreichischer Schriftsteller 1944
in einem Doppelinterview mit Silke Hassler in der Zeitschrift 1st, Ausgabe 2/10, zitiert im Magazin Format 4/10, S. 91.

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„Aber der Strich, der das Gute vom Bösen trennt, durchkreuzt das Herz eines jeden Menschen. Und wer mag von seinem Herzen ein Stück vernichten?“

— Alexander Issajewitsch Solschenizyn russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger 1918 - 2008
Der Archipel Gulag, Scherz Verlag, Bern, 1974, S. 167

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„Ich habe keine Ahnung, wo gutes Benehmen für Frauen aufhört und wo böses Benehmen anfängt. Ich möchte nur, dass Frauen die Wahl haben.“

— Charlotte Roche britische Fernsehmoderatorin, Schauspielerin, Autorin in Deutschland 1978
Interview in DER SPIEGEL 9/2008, spiegel. de, 25. Februar 2008

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Citát „Mensch, genieße dein Leben, als müssest morgen du weggehn; Schone dein Leben, als ob ewig du weiletest hier.“
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„Mensch, genieße dein Leben, als müssest morgen du weggehn; Schone dein Leben, als ob ewig du weiletest hier.“

— Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803
Zerstreute Blätter, Erste Sammlung. S. 13. Die Ungewißheit des Lebens

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„Es ist schön, zu denken, daß so viele Menschen heilig sind in den Augen derer, die sie lieben.“

— Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914
Psychologisches 1897. In: Stufen (1922), S. 177

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„Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut.“

— Franz Joseph I. von Österreich Kaiser von Österreich und König von Ungarn 1830 - 1916
Eine in dieser oder ähnlicher Form stets verwendete höfliche, aber nichtssagende Floskel, für die er von manchen belächelt wurde. Angeblich hat er sie verwendet nachdem Eduard van der Nüll, ein Architekt der Staatsoper, 1868 Suizid begangen hat. Das Gebäude war von vielen, darunter auch dem Kaiser, kritisiert worden. In der 1907 uraufgeführten Operette "Ein Walzertraum" kommt es auch vor. Friedrich Wallisch: Es hat mich sehr gefreut: Geschichte und Geschichten um Kaiser Franz Joseph, Stiasny, 1967, S. 15, 101

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„Am Leben zu sein ist auf gewisse Weise schon ein Kampf gegen die Ungerechtigkeit.“

— John Malkovich US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent 1953
auf die Frage, gegen welche Ungerechtigkeiten er je im Leben gekämpft habe, lift Stuttgart Nr. 1/2009 vom 20. Dezember 2008, S. 54

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„Ich glaube nicht, daß es irgend etwas wirklich Wertvolles gibt, das man mit Anstrengung erreichen kann.“

— Jorge Bucay argentinischer Psychotherapeut und Autor 1949
Komm, ich erzähl dir eine Geschichte. Übersetzer: Stephanie von Harrach. Frankfurt/Main, 2007, S. 47. ISBN 978-3-596-17092-0

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„Kunst will das, was noch nicht war, doch alles, was sie ist, war schon.“

— Theodor W. Adorno deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist 1903 - 1969
Ästhetische Theorie. Gesammelte Schriften 7, Hg. Rolf Tiedemann, Frankfurt a. M.:Suhrkamp, 1. Auflage 1997, ISBN 3-518-06511-4, S. 203

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