„Es schmähe nicht den Ruhm, wer ihn besitzt, // Er ist kein leer-bedeutungsloser Schall, // Mit Götterkraft erfüllet sein Berühren!“

Sappho I, 5 (Sappho). Wien: Wallishausser, 1819. S. 24 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&amp;aid=241&amp;teil=0303&amp;seite=00000024&amp;zoom=4 <br class="br">Stücke

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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österreichischer Dramatiker 1791–1872

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„Glaubt den Werken, nicht den Worten. Worte sind leerer Schall. Die Werke aber zeigen euch den Meister an.“

Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph

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„Wer nicht den Neid // Ertragen kann, muß auch den Ruhm nicht wollen.“

Ernst Raupach (1784–1852) deutscher Dichter von Dramen und Lustspielen

Tasso's Tod I, 1 / Antonio. Zitiert nach: Tassos's Tod, Hoffmann und Campe, Hamburg 1835, S. 18,

„Wer es selber nicht geschafft hat, nörgelt ständig an fremdem Ruhm.“

Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist

Treffende Pointen zu Geld und Geist
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„Wer zu den Sternen greift,
kommt mit leeren Händen heim.“

stefan@gergely.at

Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 87

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„Der wahre Ruhm ist Ruhm bei Gott // Und nicht bei Menschenkindern!“

Christian Fürchtegott Gellert (1715–1769) Philosoph der Aufklärung, deutscher Dichter

Der Kampf der Tugend http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Gedichte/Geistliche+Oden+und+Lieder/Der+Kampf+der+Tugend. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 235

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„Die Tat ist alles, nichts der Ruhm.“

Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 10188 / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

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