„Nur wer sich für ein´n Narrn eracht´t // der ist zum Weisen bald gemacht(…)“
Sebastian Brant buch Das Narrenschiff
Sebastian Brant: Das Narrenschiff, Leipzig 1958, ins Hochdeutsche übertragen von Margot Richter, S. 13
Sebastian Brant: Das Narrenschiff, Leipzig 1958, ins Hochdeutsche übertragen von Margot Richter, S. 29
„Nur wer sich für ein´n Narrn eracht´t // der ist zum Weisen bald gemacht(…)“
Sebastian Brant buch Das Narrenschiff
Sebastian Brant: Das Narrenschiff, Leipzig 1958, ins Hochdeutsche übertragen von Margot Richter, S. 13
„Ach, wie bald // Schwindet Schönheit und Gestalt!“
Wilhelm Hauff Reuters Morgengesang
Reuters Morgengesang. In: Werke. Hrsg. von Max Mendheim. Band I. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut, [um 1900]. S. 20
„Was ich des Tags mit der Leier verdien', das geht des Nachts wieder alles dahin!“
Jeremias Gotthelf (1797–1854) Schweizer Schriftsteller und Pfarrer
Die Käserei in der Vehfreude. Aus: Schriften. Neue wohlfeile Ausgabe. 20. Band. Berlin: Springer, 1861. S. 210.
Charles de Montesquieu buch Vom Geist der Gesetze
Vom Geist der Gesetze (De l'esprit des lois), XVI, 2
Original franz.: "Quand la beauté demande l'empire, la raison le fait refuser ; quand la raison pourroit l'obtenir, la beauté n'est plus."
Omar Khayyam (1048–1131) persischer Mathematiker, Astronom, Philosoph und Dichter
Robâîyât-e-Khayyâm (Übersetzt von Friedrich Rosen)
Original Farsi: "ای قافله عمر عجب می گذرد // دریاب دمی که باطرب می گذرد // ساقی! غم فردای حریفان چه خوری // پیش آر پیاله را که شب می گذرد"
„Schönheit ist der Sinn // Der Welt. Schönheit genießen heißt: die Welt // Verstehn.“
Otto Julius Bierbaum (1865–1910) deutscher Autor und Schriftsteller
Sub rosa veneris, VI. Aus: Der neubestellte Irrgarten der Liebe. Leipzig: Insel. 1906. Seite 189
„Heiliger Vater, so vergeht der Ruhm der Welt.“
Augustinus Patricius (1436–1496) italienischer Bischof und päpstlicher Zeremonienmeister
Formel zur Amtseinführung des Papstes gemäß Rituum ecclesiasticorum sive sacrarum cerimoniarum S.S. Romanae ecclesiae, 1. März 1488; gedruckt 21. November 1516. Liber Primus LXVI books.google http://books.google.de/books?id=NLtEAAAAcAAJ&pg=PT142&dq=transit <br class="br">Original lat.: "Pater sancte, sic transit gloria mundi.")<br>Nach Thomas von Kempen "O quam cito transit gloria mundi." ("Oh wie schnell vergeht der Ruhm der Welt."
„Nachts ist es schön, an das Licht zu glauben.“
Edmond Rostand (1868–1918) französischer Theaterschriftsteller
Chantecler 2. Akt
Original franz.: "C'est la nuit qu'il est beau de croire à la lumière."
„Der Mensch ist aber ein Gott, so bald er Mensch ist. Und ist er ein Gott, so ist er schön.“
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Zweites Buch, Hyperion an Bellarmin XXX, S. 141
Hyperion, I. Band