„Er besitzt keinen Reichtum, dem er erlaubt wäre, ihn zu besitzen.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Er besitzt keinen Reichtum, dem er erlaubt wäre, ihn zu besitzen.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Wahrer Besitz besteht nicht im Reichtum
Sondern im Genießen“
Unbekannter Autor
„Wer seine Worte locker und unsicher verwendet, wird entweder nicht bedacht oder nicht verstanden.“
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
„Verdrießlicher sind keine Narren als Narren, die Verstand besitzen.“
Barthold Heinrich Brockes (1680–1747) deutscher Schriftsteller
Versuch vom Menschen
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 32
„Der wahre Ruhm ist Ruhm bei Gott // Und nicht bei Menschenkindern!“
Christian Fürchtegott Gellert (1715–1769) Philosoph der Aufklärung, deutscher Dichter
Der Kampf der Tugend http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Gedichte/Geistliche+Oden+und+Lieder/Der+Kampf+der+Tugend. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 235
„Die Tat ist alles, nichts der Ruhm.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 10188 / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Reichtum ist zum Ausgeben da.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler