„Großen Ruhm erlangt man durch wahre Verdienste.“
Lukan (39–65) römischer Dichter und Neffe Senecas
Der Bürgerkrieg IX, 593f
Original lat.: "veris magna paratur // fama bonis"
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 32
„Großen Ruhm erlangt man durch wahre Verdienste.“
Lukan (39–65) römischer Dichter und Neffe Senecas
Der Bürgerkrieg IX, 593f
Original lat.: "veris magna paratur // fama bonis"
„Nichts gibt ein größeres Vergnügen, // Als den Betrüger zu betrügen.“
Friedrich von Hagedorn (1708–1754) deutscher Dichter
Der Wolf und das Pferd. Aus: Sämmtliche poetische Werke. Leipzig: Reclam, o.J. S. 106. http://www.zeno.org/Literatur/M/Hagedorn,+Friedrich+von/Gedichte/Fabeln+und+Erz%C3%A4hlungen/Erstes+Buch/Der+Wolf+und+das+Pferd
„Alle Menschen werden ehrlich geboren und sterben als Betrüger.“
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
Reflexionen und Maximen, Maxime 521
Original franz.: "Tous les hommes naissent sincères, et meurent trompeurs." - CXCVII
„Voll Verdienst, doch dichterisch,
wohnet der Mensch auf dieser Erde.“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
„Wenn man Belohnungen austeilt, so muss man es reichlich machen, dann findet man viele Gehilfen.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 419
„Der Betrüger ist eigentlich ein Narr.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 43, BA 129
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)
„Was in der Natur liegt, gilt nicht als Verdienst.“
Erasmus von Rotterdam (1466–1536) niederländischer Humanist
Handbüchlein eines christlichen Streiters