„Alles, was ich bin oder was ich hoffe jemals zu werden, verdanke ich meiner Mutter.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
Jugend in Berlin. München: Hanser Verlag, 1984. S. 57, ISBN 3446139907, zitiert u. a. in Welt.online vom 9.1.2005 http://www.welt.de/print-wams/article120294/Ein_Friseur_als_Teil_der_Gesellschaft_irgendwie_komisch.html und in Kiran Klaus Partel: Soldaten der Arbeit, Vandenhoeck & Ruprecht, 2003, ISBN 978-3-52535-138-3, S. 250,
„Alles, was ich bin oder was ich hoffe jemals zu werden, verdanke ich meiner Mutter.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
„Zwei Bücher braucht das Kind: das Kochbuch der Mutter und das Scheckbuch des Vaters.“
John Davison Rockefeller (1839–1937) US-amerikanischer Unternehmer
Quelle: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/wohnen-und-design/gottfried-boehm-interview-89198
Donatien Alphonse François de Sade buch Die 120 Tage von Sodom
Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, S.139
Die 120 Tage von Sodom (1785)
„Nur eine Mutter weiß allein,
was lieben heißt und
glücklich sein.“
Adelbert Von Chamisso (1781–1838) deutscher Naturforscher und Dichter
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
Sudelbücher Heft B (112)
„Meine Bibliothek ist ein Archiv der Sehnsüchte.“
Susan Sontag (1933–2004) US-amerikanische Schriftstellerin, Essayistin und Publizistin

