Heinrich Heine buch Deutschland. Ein Wintermärchen
Deutschland, Ein Wintermärchen, Caput I
Deutschland. Ein Wintermärchen
Heinrich Heine buch Deutschland. Ein Wintermärchen
Deutschland, Ein Wintermärchen, Caput I
Deutschland. Ein Wintermärchen
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann buch Die Elixiere des Teufels
Die Elixiere des Teufels, Band 1, bei Duncker und Humblot, Berlin 1815, S. 204, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/hoffmann_elixiere01_1815/220 <br class="br">Die Elixiere des Teufels (1815)
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Original: lat.: "Quam stultum est aetatem disponere ne crastini quidem dominum! O quanta dementia est spes longas inchoantium […]! Omnia, mihi crede, etiam felicibus dubia sunt; nihil sibi quisquamde futuro debet promittere."
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XVII, CI, 4
Napoléon III. (1808–1873) französischer Staatspräsident, Kaiser der Franzosen
Kapitulationserklärung von Napoleon III. an König Wilhelm I. nach der Niederlage bei Sedan am 2. September 1870, aus: Heinz Rieder, Napoleon III. Abenteurer und Imperator, Casimir Katz Verlag 2006, ISBN 3-938047-16-X, S. 316
Thomas von Kempen (1380–1471) Augustinermönch und Mystiker
Nachfolge Christi 3, 15, 2
Original lat.: "Domine, tu scis qualiter melius est (mihi): fac hoc vel illud sicut volueris. Da mihi quod vis et quantum vis et quando vis. […] Pone me ubi vis et liber age mecum in omnibus."
Helmuth Karl Bernhard von Moltke (1800–1891) preußischer Generalfeldmarschall und Chef des Generalstabes
am 14. Mai 1890 in einer Rede als Abgeordneter im Reichstag Protokoll S. 76 oben rechts http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k8_bsb00018664_00182.html
„Schau' der Herr mich an als König! // Dünkt ihn meine Macht zu wenig?“
Johann Friedrich Kind (1768–1843) deutscher Schriftsteller
Der Freischütz, I, 1 (Kilian). Leipzig: Reclam, o. J., S. 40 zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Kind,+Johann+Friedrich/Libretto/Der+Freisch%C3%BCtz/1.+Akt/1.+Auftritt
Anne Boleyn (1501–1536) zweite der sechs Ehefrauen König Heinrichs VIII. von England und Mutter der späteren Königin Elisabeth I.
Letzte Worte, 19. Mai 1536
Original engl.: "To Jesus Christ I commend my soul. Lord Jesus receive my soul. Oh God, have pity on my soul."
Hermann Lein (1920–2006) österreichischer katholischer Widerstandskämpfer
Interview in: Gedenkdienst, Ausgabe 3/2000: Hermann Lein – „Innitzer-Gardist“ in Dachau und Mauthausen gedenkdienst.or.at http://gedenkdienst.or.at/index.php?id=231
Theodor Herzl (1860–1904) Ein österreichisch-ungarischer jüdischer Schriftsteller
Tagebucheintrag, S. 196 alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=203 <br class="br">Tagebuch
Theodor Herzl (1860–1904) Ein österreichisch-ungarischer jüdischer Schriftsteller
Tagebucheintrag vom 20. Februar 1897, S. 591 alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=598 <br class="br">Tagebuch
Arno Schmidt (1914–1979) deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum
Aus dem Leben eines Fauns, Bargfelder Ausgabe, Band 3, S. 9.
Sebastian Brant buch Das Narrenschiff
Sebastian Brant: Das Narrenschiff, Leipzig 1958, ins Hochdeutsche übertragen von Margot Richter, S. 49
„[.. ] Oh! diese unwürdige rechte Hand, Herr Jesus, empfange meinen Geist.“
Thomas Cranmer (1489–1556) anglikanischer Erzbischof und Reformator
auf dem Scheiterhaufen hält er seine rechte Hand zuerst in die Flammen, zuvor hat er mit dieser Hand einen Widerruf unterzeichnet, 21. März 1556
Original engl.: "[..] Oh! this unworthy right hand, Lord Jesus, receive my spirite."
Georg Heinrich Emmerich (1870–1923) deutscher Fotograf
Ansprache zur Eröffnung der "Lehr- und Versuchsanstalt für Photographie" (in Anspielung auf den damals revolutionären Anspruch der Schule, Fotografie als Instrument der Kunst zu vermitteln, siehe Pictorialismus), 1900; Ulrich Pohlmann / Rudolf Scheutle: "Lehrjahre - Lichtjahre, Die Münchner Fotoschule 1900-2000", Schirmer/Mosel München, 2000, Seite 19
Ludwig Thoma An einen Schwabinger Bürger
An einen Schwabinger Bürger. In: Simplicissimus, Jg. 21, H. 25, München: Langen, 1916. S. 314
„Wie der Herr, so auch der Knecht.“
Petron (27–66) römischer Schriftsteller
Satiren, 58
Original lat.: "Qualis dominus, talis et servus."
Eugen Richter (1838–1906) deutscher Politiker (DFP, FVp), MdR
Rede im Reichstag am 7. März 1891 reichstagsprotokolle.de S. 1946 (C) http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k8_bsb00018666_00504.html
Eugen Richter (1838–1906) deutscher Politiker (DFP, FVp), MdR
Rede im Reichstag am 14. Dezember 1899 eugen-richter.de http://www.eugen-richter.de/Archiv/Reden/Reichstag_14_12_1899.html; Reichstagsprotokolle, 1898/1900,4 S. 3370 (B) https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k10_bsb00003566_00609.html
Eugen Richter (1838–1906) deutscher Politiker (DFP, FVp), MdR
Rede im Preußischen Landtag am 22. November 1880, eugen-richter.de http://www.eugen-richter.de/Artikel/JudenfrageLandtag.html, Die Judenfrage vor dem Preußischen Landtage, Grosser, Berlin, 1880, Seite 57 http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/150283
Eugen Richter (1838–1906) deutscher Politiker (DFP, FVp), MdR
Rede im Reichstag in der Debatte über die "Hunnenrede" Kaiser Wilhelms II. am 20. November 1900 eugen-richter.de http://www.eugen-richter.de/Archiv/Reden/Reichstag_20_11_1900.html
Eugen Richter (1838–1906) deutscher Politiker (DFP, FVp), MdR
Große Heiterkeit links. <br class="br">Rede im Reichstag am 17. Januar 1882, Reichstagsprotokolle, 1881/82,1, 5. Legislaturperiode, 27. Sitzung http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k5_bsb00018436_00738.html
Eugen Richter (1838–1906) deutscher Politiker (DFP, FVp), MdR
Lebhaftes Bravo. <br class="br">Rede im Reichstag am 6. Februar 1893, Reichstagsprotokolle, 1892/93, 2, 8. Legislaturperiode, 37. Sitzung http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k8_bsb00018681_00160.html
Michael Frenzel (1947) deutscher Manager
Postwitzscher Tauff-Stein oder christliche und einfältige teutsch-wendische Predigt von der heiligen Taufe. Budissin 1688.<br><br> books.google https://books.google.de/books?id=CFoSAAAAIAAJ&q=sch%C3%A4men
Ludwig Uhland (1787–1862) Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter
In einer Rede vor der deutschen Nationalversammlung im Frankfurter Parlament am 22. Januar 1849. In: Ludwig Fränkel: Uhlands Werke. 2. Band. Leipzig und Wien, o. J. S. 337.
Karl Lueger (1844–1910) österreichischer Politiker, Wiener Bürgermeister
Rede in der Sitzung des Hauses der Abgeordneten des österreichischen Reichsrats am 26. Mai 1894, Stenographisches Protokoll Seite 14622 rechts unten http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=spa&datum=0011&size=45&page=15664 <br class="br">Abgeordneter Popper: ... Wenn er aber gesagt hat, daß von ihm niemals Worte gebraucht worden sind, welche auf die Verhetzung des Volkes sich beziehen, so erinnere ich an die bekannten Worte des Herrn Dr. Lueger in einer großen Volksversammlung, wo er gesagt hat, es sei ihm gleichgiltig, ob man die Juden henkt oder schießt. (Abgeordneter Dr. Lueger: Köpft! habe ich gesagt.) - a.a.O. Seite 14623 links unten http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=spa&datum=0011&size=45&page=15665
„Man weiß ja, daß die großen Herren Sympathie haben für Komödianten.“
Klaus Mann buch Mephisto
Mephisto. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1981. S. 236. ISBN 3499148218
„Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!“
Stephanus (1–36) Diakon der Gemeinde von Jerusalem und erster christlicher Märtyrer
Letzte Worte, ca. 35-44 n.Chr. bei seiner Steinigung, [Bibel Apg, 7, 60, LUT] <br class="br">griechisches Original: "κύριε, μὴ στήσῃς αὐτοῖς ταύτην τὴν ἁμαρτίαν." - Apg 7,60 NA http://www.bibelwissenschaft.de//bibelstelle/Apg7,60/NA
Ernest Dichter (1907–1991) österreichisch-amerikanischer Psychologe und Marktforscher
Überzeugen, nicht verführen
Johann Peter Hebel Der Schwarzwälder im Breisgau
Der Schwarzwälder im Breisgau<br><br>hochdt.: "Zu Freiburg in der Stadt, // sauber ist's und glatt // reiche Herren, Geld und Gut, // Jungfrauen wie Milch und Blut // Zu Freiburg in der Stadt!"<br><br>Der Verliebte Hauensteiner. In: Allgemeines Intelligenz- oder Wochen-Blatt für das Land Breisgau und die Ortenau [Freiburger Zeitung], 11. Juli 1807 (Tagesausgabe),<br><br> S. 550 /fz.ub.uni-freiburg.de https://fz.ub.uni-freiburg.de/show/fz.cgi?cmd=showpic&ausgabe=02&day=11&year=1807&month=07&project=3&anzahl=8 "Z’Friberg in der Stadt, // sufer ischs und glatt, // riche Here, Geld un Guet, // Jumpfere wie Milch und Bluet, // z’Friberg in der Stadt. - Der Schwarzwälder im Breisgau. <br><br>In: J. P. Hebels sämmtliche Werke: Band 2, 1834 (postum), S. 109, de.wikisource
Heinz-Christian Strache (1969) österreichischer Politiker (FPÖ)
Aschermittwoch: Strache durfte Fischer beschimpfen http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/734705/Aschermittwoch_Strache-durfte-Fischer-beschimpfen?direct=734705&_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/734451/index.do&selChannel=, Die Presse, 23.02.2012.
„Herr Durst ist ein gestrenger Mann, // Der läßt sich gar nicht foppen.“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen"
Unser Weinhaus, Ernst Arnold's Kunstverlag, Dresden 1875, No. 29., S.44,
Nikolaus Ludwig von Zinzendorf (1700–1760) deutscher lutherisch-pietistischer Theologe
Danke für dein Wort. Gebet
Xenophon (-430–-354 v.Chr) Philosoph der Antike
Wirtschaftslehre, 1,22 <br class="br">"Feinde jedenfalls, die Männer von Ehren waren, haben, wenn sie andere versklavten, schon viele zur Besserung gezwungen, indem sie sie zur Vernunft brachten, und bewirkt, daß sie künftig leichter lebten;" - 1734https://oekonomika.wordpress.com/2013/01/11/xenophon-uber-die-kunst-der-haushaltsfuhrung/ <br class="br">"wenn brave und tugendhafte Feinde jemand unters Joch gebracht, haben sie oft verursacht, daß derselbe durch ihre Züchtigung gebessert worden, und gemacht, daß solcher hernach bequemer leben können;" - Übersetzung Barthold Henrich Brockes d.J., Hamburg 1734, S. 13 slub-dresden http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/105858/37/0/, Kap. 1 § 23 <br class="br">Original: πολέμιοι μὲν οὖν ἤδη ὅταν καλοὶ κἀγαθοὶ ὄντες καταδουλώσωνταί τινας, πολλοὺς δὴ βελτίους ἠνάγκασαν εἶναι σωφρονίσαντες, καὶ ῥᾷον βιοτεύειν τὸν λοιπὸν χρόνον ἐποίησαν: - :el:s:Οικονομικός 1,22
Wendelin Wiedeking (1952) deutscher Manager, Vorstandsvorsitzender des Automobilbauers Porsche
Jahresrückblick: Themen des Jahres - Das Beste aus der radioWelt EXTRA, Bayern2Radio, 3. Dezember 2007, podster.de http://podster.de/episode/469675
Giorgio Baffo (1694–1768)
aus Poesie, Seite 114, Übersetzung:Nino Barbieri
Original venez.: "Signor, se Sant’Antonio nel deserto // avesse visto un sì leggiadro viso, // e quel bochin che ride mezzo averto, // o che lu saria morto all’improvviso // o, messi tutti li organi in sconcerto // sul culo el se pettava el Paradiso!"
„Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.“
Cato der Ältere (-234–-149 v.Chr) römischer Konsul
über die Frauen, Rede gegen die Aufhebung des Oppischen Gesetzes (195 v.Chr.), überliefert durch Titus Livius, Römische Geschichte, Buch 34, 3
Original lat.: "Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt."
Jürgen Werth (1951) deutscher Buchautor, Liedermacher und Direktor des Evangeliums-Rundfunk
Interview in ideaSpektrum, Nr. 41, 11. Oktober 2006, S. 20f
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 439
„Herr, in deine Hände befehle ich meinen Geist.“
Lamoral von Egmond (1522–1568) Ritter und Statthalter von Flandern und Artois
Letzte Worte vor seiner Hinrichtung, 5. Juni 1568
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Gesammelte Werke in 10 Bänden
Die Geschichte Eines Mordes Roman
Walter Moers buch Das Labyrinth der Träumenden Bücher
Das Labyrinth der Träumenden Bücher
„Edle Herren, seid so freundlich und verpisst Euch.“
Christopher Moore (1957) US-amerikanischer Roman-Schriftsteller
The Serpent of Venice
„Wir verkümmern, lieber Herr Doktor, weil wir nur noch meinen und nicht mehr denken.“
Peter Härtling (1933–2017) deutscher Schriftsteller
Felix Guttmann: Roman
„Jede Existenz ist ein Milderungsgrund, geehrter Herr.“
Thomas Bernhard (1931–1989) österreichischer Schriftsteller
Watten: Ein Nachlaß
„Jetzt kommt die Pointe aller Pointen, die mir der Herr im Schlaf verliehen hat.“
Franz Rosenzweig (1886–1929) deutscher Historiker und Philosoph
„Der Herr Gott ist raffiniert aber Boshaft ist Er nicht“
Sylvia Nasar (1947) deutsche Journalistin, Hochschullehrerin und Autorin
Beautiful Mind
Johannes Kepler (1571–1630) deutscher Naturphilosoph, Mathematiker, Astronom, Astrologe, Optiker und evangelischer Theologe
„Der Herr, der das Orakel in Delphi besitzt, sagt nichts und birgt nichts, sondern er deutet an.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
„Die Sklaven dienen ihren Herren, die Nichtsnutzigen aber ihren Begierden.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Herr, was für Narren sind diese Sterblichen!“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Honoré Gabriel de Mirabeau (1749–1791) französischer Politiker, Physiokrat, Schriftsteller und Publizist
„Donnerkeil“ des Mirabeau nach Heinrich von Kleist: Ueber die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden, de.wikisource https://de.wikisource.org/wiki/Ueber_die_allm%C3%A4hliche_Verfertigung_der_Gedanken_beim_Reden <br class="br">Original: « Oui, Monsieur, nous avons entendu les intentions qu’on a suggérées au Roy ; et vous qui ne sauriez être son organe auprès des États-Généraux, vous qui n’avez ici ni place ni voix, ni droit de parler, vous n’êtes pas fait pour nous rappeler son discours. Cependant, pour éviter toute équivoque et tout délai, je déclare que si l'on vous a chargé de nous faire sortir d'ici, vous devez demander des ordres pour employer la force ; car nous ne quitterons nos places que par la puissance des baïonnettes. » - zum königlichen Zeremonienmeister Henri-Évrard de Dreux-Brézé. Séance royale du 23 juin 1789, dans la salle des Menus-Plaisirs de Versailles. Orateurs de la Révolution française, I, Mirabeau, éd. Gallimard, coll. Bibliothèque de la Pléïade, 1989, discours « Réponse à Dreux-Brézé », p. 644
Herbert Wehner (1906–1990) deutscher Politiker (KPD, SPD), MdL, MdB, MdEP
Wehner am Ende seiner Rede im Deutschen Bundestag am 13. März 1975, Plenarprotokoll 7/155 pdf http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/07/07155.pdf S. 10839 (C)
Jules Verne buch Die Kinder des Kapitän Grant
Die Kinder des Kapitän Grant (1876). 2. Theil, 16. Capitel, Deutsch von Karl Lanz, http://www.zeno.org/nid/2000583144X <br class="br">rappelez-vous ce que prétendent les nègres à propos de cette intéressante race des orangs-outangs. [...] Ils prétendent, [...] que les singes sont des noirs comme eux, mais plus malins : « Li pas parler pour li pas travailler, » disait un nègre jaloux d’un orang-outang apprivoisé que son maître nourrissait à rien faire. » - Les Enfants du capitaine Grant (1868), Partie 2, Chapitre XVI fr.wikisource https://fr.wikisource.org/wiki/Les_Enfants_du_capitaine_Grant/Partie_2/Chapitre_XVI
„In der Kirche gilt nicht: Dies sage ich, dies sagst du, sondern: So spricht der Herr!“
Augustinus von Hippo (354–430) lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike
Vermeintliches Augustinuszitat als Inschrift unter dem Portraitbild von August F. C. Vilmar, laut Vorwort zu dessen Dogmatik: Akademische Vorlesungen, 1874, Vorwort von K. W. Piderit, Seite V. In den Werkes des Augustinus von Hippo ist der Spruch nicht belegt.
Fälschlich zugeschrieben
Original: In ecclesia non valet Hoc ego dico, hoc tu dicis, hoc ille dicit, sed Haec dicit Dominus.
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Rede des Reichskanzlers Fürsten Bismarck in der Sitzung des Reichstags vom 15. März bei der ersten Berathung der Unfallversicherungsvorlage. reichstagsprotokolle.de http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k5_bsb00018445_00101.html rechts unten, No. 12. Provinzial-Correspondenz. Zweiundzwanzigster Jahrgang. 19. März 1884. zefys.staatsbibliothek-berlin.de http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/amtspresse/ansicht/issue/9838247/2421/3/ <br class="br">Zugeschrieben
Caroline Schelling (1763–1809) deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
An Luise Gotter, Göttingen, 1. November 1781. In: Caroline, Briefe aus der Frühromantik, Erster Band, Hrsg. Erich Schmidt, Insel-Verlag, Leipzig 1913, S. 57, , auch bei gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/briefe-6444/2
Manfred Wittich (1851–1902) deutscher Schriftsteller, Journalist und Literarhistoriker
Weimarer Beiträge. 1968, Nr.14, S.1062.
Friedrich Ebert (1871–1925) Reichspräsident der Weimarer Republik
S. 2B,C
s:Rede zur Eröffnung der Nationalversammlung (Friedrich Ebert) 6. Februar 1919
„Herr, ich bete, dass ich mit meinem Herzen fühle, was ich mit Intelligenz berühre.“
Anselm von Canterbury (1033–1109) Theologe und Philosoph des Mittelalters
„Die bezwungene Versuchung ist in gewisser Weise der Ring, mit dem der Herr predigt.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
Louis-Auguste Blanqui (1805–1881) französischer, revolutionärer und sozialistischer Theoretiker
Verteidigungsrede vor dem Schwurgericht am 12. Januar 1832, übersetzt von Dagmar Dilcher, aus: Auguste Blanqui, Instruktionen für den Aufstand, herausgegeben von Frank Deppe, Frankfurt am Main 1968 <br class="br">"Messieurs les jurés,<br>Je suis accusé d'avoir dit à trente millions de Français, prolétaires comme moi, qu'ils avaient le droit de vivre. Si cela est un crime, il me semble du moins que je ne devrais en répondre qu'à des hommes qui ne fussent point juges et parties dans la question." - Défense du citoyen Blanqui. Procès des quinze. Paris 1832. p. 77 books.google http://books.google.de/books?id=_PxCAAAAcAAJ&pg=PA77
Oswald Spengler buch Der Mensch und die Technik
Der Mensch und die Technik, C. H. Beck, München 1931, S. 74,
Der Mensch und die Technik (1931)
„Der heimliche Führer der AfD ist der Herr Höcke.“
Markus Söder (1967) deutscher Politiker (CSU) und Bayerischer Staatsminister der Finanzen
Video https://www.youtube.com/watch?v=CUzxXixaa-k & Reuters: https://de.reuters.com/article/deutschland-csu-s-der-idDEKCN1LJ125 Markus Söder am 03. September 2018
Thomas Mann buch Doktor Faustus
über Hermann Göring und Adolf Hitler in Die Entstehung des Doktor Faustus, S. 775 books.google https://books.google.de/books?id=urYHAQAAMAAJ&q=mordwanst.
Joschka Fischer (1948) deutscher Politiker
heute-Fernsehnachrichten 18. Oktober 1984 (Sprecherin: Ulrike von Möllendorff), zitiert in https://www.focus.de/wissen/videos/1983-die-gruenen-im-bundestag_id_5335722.html, im Video ab min. 2:33 <br class="br">Aufgeregt und aufgelöst, keineswegs ein Held, kommt Fischer in die Lobby. Freunde umringen ihn. Warum ist er aus dem Parlament gewiesen worden? "Ich weiß es selber nicht." "Was hast du gerufen?" "Das Übliche, wie immer: unerhört, unglaublich oder so ..." Kurz, er hat dagegen protestiert, daß Christa Nickels nicht reden durfte. Tja, und nach dem Rausschmiß hat er seine Zeitungen gepackt, ist zwischen den Stuhlreihen noch einmal stehengeblieben und hat gerufen: „Mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch, Herr Präsident!“ - Gunter Hofmann: Politik, wie Klein Moritz sie sich vorstellt... DIE ZEIT 26. Oktober 1984 http://www.zeit.de/1984/44/politik-wie-klein-moritz-sie-sich-vorstellt?page=all<br>Anmerkung: Das Plenarprotokoll http://dipbt.bundestag.de/doc/btp/10/10091.pdf S. 6698 (C) enthält Fischers Ausruf nicht, da die Sitzung zu diesem Zeitpunkt unterbrochen war. Brauchbare Tonaufzeichnungen gibt es anscheinend nicht.