„Mein rastloses Gehirn dachte sich in jeder Nacht neue Qualen und Todesarten für mich aus - wieso eigentlich? Warum ist man nicht Herr im eigenen Hirn, findet nicht mal im Schlaf seine Ruhe? Wieso wird man unausgesetzt von absurden Ängsten gepeinigt, wenn die Wirklichkeit doch meist harmlos und friedfertig ist?“
Das Labyrinth der Träumenden Bücher
Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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„Ich verstehe nicht, warum Leute Angst vor neuen Ideen haben. Ich habe Angst vor den alten.“
John Cage (1912–1992) US-amerikanischer Komponist
„Den Seinen gibts der Herr im Schlaf“
Unbekannter Autor
Karl Henckell (1864–1929) deutscher Schriftsteller
Ruhe, meine Seele! In: Aus meinen Gedichten, Verlag von Karl Henckell & Co., Zürich/Leipzig/Berlin [1902], S. 44,


„Nachts ist man das, was man eigentlich sein soll; nicht das, was man geworden ist.“
Erich Maria Remarque (1898–1970) deutscher Autor
A Time to Love and a Time to Die